Beiträge von -BW-

    Getriebeausgangswelle, Schwingenachse und Radachse auf einer Linie.

    Ritzeldeckel ab, danebenstellen und gucken. Eventuell Heck per Spanngurt runterziehen.

    Eigentlich wollte ich nur einen freundlichen Kontrast hierzu setzen:

    "Ich versetze dich in die Lage, dass du deine Frage dir selbst beantworten kannst (Pythagoras)"


    Ja, ich weiß, ich bin nachtragend. :mrgreen:

    Selbst eine neue Endloskette mache ich dir sauber mit der Flex auf. Ob man nun ein normales Glied oder das Schloss wieder aufmacht ist egal.


    Und wie die Kette am straffsten ist hätte Pythagoras schon wieder ausrechnen können. Nicht schlecht, der alte Grieche.

    DC AFAM und D.I.D sind vernünftig und die VX3-Kette absolut ausreichend. :thumbup:


    Mehr Nietwerkzeug braucht man nicht wenn man eine Flex zum Trennen hat und es nur alle paar Jahre mal benötigt.

    Braucht wenig Kraft und funktioniert zuverlässig wenn man nicht wie ein Ochse anzieht.

    Ist allerdings nur für Hohlnietschlösser geeignet. Passt also in dem Fall.

    Und, hast du jetzt endlich Angst vor mir? :lachen:


    Ich bleibe übrigens Fan davon, es gleich nach einer guten Faustformel einzustellen. Jaja, die Formeln. :teasing-blah:


    Vielleicht treffen wir uns wirklich mal auf ein Bierchen! :obscene-drinkingcheers:

    Jaja, lustig, Sonnschein ,


    10318 ist keine halbe Stunde von mir entfernt.
    Wollen wir uns mal treffen? Dann erkläre ich dir, wie man ein voll einstellbares Fahrwerk (Federbasis, Zugstufe, Druckstufen, High- und Lowspeedbereich) gut einstellt, wann man Ölviskosität oder Federrate verändern sollte und warum eine korrekte Federvorspannung wichtig für sicheres Fahren ist.


    Jederzeit gerne.

    Stefan

    Eine bestimmte Einstellung der Federvorspannung kann man leider nicht empfehlen und man sollte auch nicht mit ihr experimentieren, die muss man einfach selbst richtig einstellen:
    25-30% Negativfederweg
    Hart oder weich fühlt es sich auch nur durch die progressive Anlenkung des Federbeins an, wobei sich viel Vorspannung, also hoch, eher weicher anfühlt.