Was habt ihr denn alle?
Ninja heißen in den restlichen Teilen der Welt nicht nur die Supersportmodelle von Kawasaki:
Beiträge von -BW-
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Zitat von WindkanteAlles anzeigen
Diese Art von Reifenkunde interessiert mich (ernst gemeint).
Man sieht den Reifen einfach an in welchem Bereich sie wie stark und vor allem in welcher Richtung sie beansprucht werden.
Ein Hinterreifen, der nur um eine Kurve rumrollt sieht an den Profilkanten anders aus als einer, mit dem in die Kurven reingebremst und rausbeschleunigt wird. Man sieht ab welcher Schräglage wie stark ans Gas gegangen wird und zusammen mit dem Laufbild des Vorderreifens sagt das viel über den Fahrstil aus: Runder Fahrstil, Hart-rein-hart-raus etc.
Auch Fahrfehler wie z.B. fehlendes Stützgas in Kurven sieht man am Vorderreifen weil dadurch bedingtes Untersteuern ein anderes Abnutzungsbild ergibt als das tiefe Reinbremsen.
Für den Einsatzzweck zum hohen oder zu niedrigen Luftdruck kann man natürlich genauso erkennen wie den Umstand, ob jemand in der Lage ist sein Fahrwerk gut einzustellen oder es nur verstellt. Gerade wenn jemand frisch vom Renntraining kommt kann man sehr schön ablesen, ob er wirklich schnell oder nur von den Einstellmöglichkeiten seines Fahrwerks überfordert ist.
In gewissen anderen Foren gibt es sogar Threads in denen man per Reifenbildferndiagnose sein Fahrwerk schrittweise von Experten eingestellt bekommt, natürlich abhängig von der jeweiligen Rennstrecke/Kartbahn. -
Zitat von WindkanteAlles anzeigen
Das fällt mir in der Tat in Foren nicht immer leicht. Geschriebenes Wort ist in manchen Fällen schwierig.
Was das Fahrkönnen bzw. den Fahrstil angeht sagt ein Blick auf die Reifen mehr als hundert Forumsbeiträge.
Wobei es da nicht nur um die Breite des sog. Angststreifens geht, Reifen erzählen so viel mehr über den Fahrer ...Zitat von WindkanteAlles anzeigenSo wie meine Posts in diesem Thread ja teilweise auch falsch verstanden werden oder einzelne Sätze aus dem Zusammenhang gerissen werden. Das ist mir aber bereits im Vorfeld klar und ich kann damit gut leben.
Oft werden einzelne Sätze gar nicht absichtlich aus dem Zusammenhang gerissen sondern nur als Aufhänger für den eigenen Beitrag/Gedankengang genommen. Manchmal hat der Zitierende den Beitrag auch nicht verstanden oder der Zitierte beklagt sich über das angeblich sinnentstellende Zitat und merkt nicht, dass ihm gar nicht widersprochen wurde. Solange das entwurzelte Zitat nicht als Argument gegen den Autor verwendet wird sehe ich das nicht so eng. -
Zitat von WindkanteAlles anzeigen
Das einzige Kriterium ist es aber trotzdem bei weitem nicht.
Nö, nicht mal auf der Rennstrecke!
Aber es gibt auch das andere Extrem in Form derer, die das "Können" und oft auch ihre moralische Überlegenheit daran fest machen, dass sie immer so vorausschauend und vorsichtig fahren, dass sie angeblich niemals in brenzlige Situationen kommen. Wenn die dann noch missionarisch tätig werden und gleichzeitig behaupten, sie könnten die Reserven ja jederzeit abrufen und wären deshalb besonders gut und sicher unterwegs dann wird mir schwindelig vom Kopfschütteln.
Was man nicht übt kann man auch nicht. Und zum Können gehören nun mal Fähigkeiten UND Fertigkeiten.
Maulhelden gibt es halt auf beiden Seiten. Eine weiterer Punkt, der einen guten Fahrer ausmacht ist die Aussagen anderer filtern zu können!
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Zitat von WindkanteAlles anzeigen
Auch dieser elendige Spruch, dass man einen guten Fahrer daran erkennt, dass er flott mit sauberer Linie und beachtlicher Schräglage eine Kurve nehmen kann, hängt mir dermaßen zum Hals heraus ... Es gehört noch viel mehr dazu. Das pure Können ist vielen schon zum Verhängnis geworden.
Ein guter Fahrer KANN(!) unter anderem flott, mit sauberer Linie und beachtlicher Schräglage eine Kurve nehmen.
Da er das aber in der Regel nicht ausreizt hat er im Gegensatz zum Fahrer mit großen sog. Angststreifen etwas, was zu den Grundlagen eines guten Fahrers zählt: Reserven! Und noch wichtiger: Das Wissen und die Erfahrung, wie groß diese Reserven sind und das Können sie zu nutzen wenn es mal NOTWENDIG werden sollte. Denn auch das pure Nicht-Können ist vielen schon zum Verhängnis geworden!
Selbstverständlich gehört noch viel mehr dazu aber eine möglichst umfassende Fahrzeugbeherrschung ist nun mal auch eine der Grundlagen um ein guter Fahrer zu WERDEN(!). -
Gibt es eigentlich neue Erkenntnisse?
Wer war beim Händler zur Untersuchung der Risse?
Was sagt Honda Deutschland, gibt es schon Antworten?
Hat jemand mal selbst die Felgen von einem Fachmann/Fachbetrieb untersuchen lassen?Ist schon wieder Winter?

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Das kommt darauf an, ob die höchstmögliche Menge Wasser schon gebunden ist oder noch nicht.

In dem Punkt traue ich es den Konzernen durchaus zu, dass sie zum Teil auch Wasser verkaufen ...Aber hin und wieder ein Schuß Ethanol im Tank löst das Problem des Kondenswassers.
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Zitat von NC-OnkelAlles anzeigen
Das stimmt so nicht ganz, meine ich... Es kommt auf die eigentliche Homologation seitens des Herstellers an. Die 15er X wurde mit Euro 3 homologiert. Somit ist es schnurz, wann sie letztlich vom jeweiligen Strassenverkehrsamt auf die Strasse gelassen wird.
Nicht ganz!
Ab 2017 können nur noch Fahrzeuge mit Euro 4 zugelassen werden. Für Restbestände gibt es bis zu bestimmten Stückzahlen zwar Ausnahmeregelungen aber die müssen vom Hersteller/Importeur beantragt werden.
Das wird gegen Ende des Jahres noch viele Tageszulassungen geben. -
Wenn das selbstsichernde Muttern sind dann wechselt man die immer aus - Schraubergrundsatz - , das muss vielleicht in Werkstatthandbüchern für Hobbyschrauber drinstehen aber nicht in den originalen für Profis.
Oder etwas Schraubensicherung.
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