Beiträge von Anon


    Natürlich sollte es ein Ziel eines jeden sein, bewusster zu leben und weniger tierische Produtke zu sich zu nehmen (ein gesamter Verzicht ist aus meiner Sicht nicht nötig, es soltle nur keine Massentierhaltung dafür notwendig sein).
    Ich weiß jetzt nicht, was daran so lustig sein soll. Ein :lol: -Smiley gehört da nicht hin.


    Der Schritt von vegetarsich zu vegan ist aber sehr viel schwieriger mangelns Angebot und erfordert außerdem einen sehr hohen Lernaufwand (was kann gekocht werden, was gibt es für alternativen...).
    Vegetarisch zu leben ist sehr einfach und viel gesünder (Keine Pferdefleischlasagne ;) ).


    Ich verzichte bewusst auch auf Milch und Eier zu verzichten, komme um Käse aber nicht herum. Aber durch den Verzicht auf Fleisch und Miclh fühle ich mich schon so gut, dass mir meine Lebensweise ausreicht und ich sie akzeptiere.


    Es geht ja nur darum, womit man selbst leben kann, womit man sich selbst wohlfühlt. Nachdem ich mich mit meiner (Um-)Welt näher auseinandergesetzt habe, war es für mich unmöglich, weiterhin Fleisch zu konsumieren. Ich habe es mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren können.


    Und das wird 90% von uns so gehen, wenn sie sich mal mit dem Thema auseinandsertzen würde und Alternativen hat. Die 10% sind dann entweder vollkommen ignorant oder haben keine Kinder, wollen nie welche und daher: "Nach mir die Sintflut!"


    Machen wir so weiter wie bisher ist es ja ganz klar, dass nach unserer Generation das Leben nciht mehr so lebenswert sein wird, wie es jetzt ist. Und ich habe für mich beschlossen, dass ich mich vor meinem Sohn nicht auf dem Sterbebett rechtfertigen will, warum ich ihm eine so kaputte Welt hinterlassen habe.


    Ein Leben (auf dem Mars, etc.) ohne Vegetation und eine natürliche Fauna und Flora kann und will ich mir nicht vorstellen - wir sind aber auf dem besten Weg dahin. Und dann wird Motorradfahren auch keinen Spaß mehr machen - denn ich will mir dabei hauptsächlich auch die schöne Natur angucken, von der bereits jetzt schon viel zu wenig übrig ist.

    Elektromobilität wird meiner Meinung nach erst erfolgreich sein, wenn auch in Deutschland Akkutankstellen wie in Norwegen und in Israel einkehren.
    Also Tansktellen, in denen in wenigen Minuten der Akku aus dem Auto per Roboter herausgenommen und ein aufgeladener wieder eingesetzt wird.
    Die Akkus sind nur gemietet/geleased und man hat keinen Totalverlust, wenn der Akku nach der Garantiezeit ausfällt.


    Selbst eine Ladestation an jeder Straßenlaterne (Nur Buchse, keine Kabel -> Keine Angst vor Kabelknipsern ;) kann das Problem nicht lösen.
    Ich bin überhaupt froh,w enn ich in Hamburg einen Parkplatz finde. Und da parken dann im Einzugsgebiet einr Laterne mindestens 10 Autos. Auch wenn nur 3 davon E-Autos sind und das Kabel dann auch lang genug ist, selbst dann wirds schwierig (oder wie viele Buchsen haben die dann?!).


    Elektromobilität ist zur Zeit nur etwas für Hausbesitzer, die ihr Auto in der Garage / Auffahrt parken und laden können - und selbst dann auch nur mit Einschränkungen.
    Ich möchte doch nicht auf einer Fahrt nach München eine bis zwei stündige Pausen machen!
    Lieber 4 x 15 Minuten, dann schläft man auch nciht ein, kann kurz pinkeln gehen und was essen.


    Ich bin den BMW i3 gefahren (DriveNow). Da war der Akkustand als ich einstieg 20%. Ich stellte ihn dann mit 11% ab. Neben einem Ladeplatz, der aber leider von dort nicht-berechtigt-parkenden Benzinern versperrt war. Ich war so froh, dass das nicht mein Auto war.


    Nein, eMobilität ist leider leider nichts, was in der näheren Zukunft ein einem Entwicklungsland wie Deutschland Einzug halten könnte.
    Bevor wir eMobilität kriegen, kriegen wir eher schnelles Internet - oder der BER wird fertig. Aber da ist wirklich die Frage, ob ich das mit meinen 25 Jahren noch erleben werde =D


    MfG,


    Anon

    Also ich finde es ja sehr schön. Ich würde hier in Hamburg sogar für eine Autofreie Innenstadt plädieren - oder MINDESTENS grüne Plakette. Warum wir hier in Hamburg gar nix haben, leuchtet mir nciht ein.


    Aber okay, die meiste Feinstaubbelastung kommt vom Hamburger Hafen (50 %), die weitere sehr große Belastung (ca. 30%) kommen von Baufahrzeugen, für die natürlich überhaupt keine Umweltvorschriften gelten. Wo kämen wir da auch hin, wenn Umweltvorschriften da greifen würden, wo sie wichtig wären?!


    Also von daher, sterben werden wir sowieso. Wenn wir ein bisschen schneller aufm Möp heizen, ersparen wir uns den Krebs ;)


    Anon,
    der nicht nur Feinstaub nicht mag.

    Also jetzt hört hier mal bitte auf, die ganze Zeit vom DCT zu schwärmen!!!
    Bei meiner recht neu-gebraucht-gekauften NC700S hab ich keins.
    Ihr dürft gerne wieder davon schwärmen, sobald ich auch ein Möp mit DCT habe!!


    ;P


    Aber je mehr ich davon lese, werde ich mir dann irgendwann in 2 Jahren oder so beim Neukauf auf jeden Fall DCT als ein Kriterium aufnehmen.
    Muss ja echt geil sein.

    D.h. wenn ich mit 5000 upm in den ersten Gang einkuppel, der dann auch bei ca. 5000 umdrehungen liegen würde bei 40km/h dann ist das ok?


    Mir ging es ja nicht unbedingt um den Vorgang des einkuppelns, sondern darum, dass bei kaltem Motor doch höhere Drehzahlen nicht so super sind, ich habe aber bei hohen Drehzahlen natürlich die bessere Motorbremswirkung.


    MfG,


    Anon

    Auf Grund des Forums versuche ich jetzt auch immer öfter die Motorbremse zu benutzen. In Hamburg heißt das alle paar hundert Meter =D


    Da ich kein DCT habe: Wie sollte ich da schalten? Ist es hier schädlich, wenn ich zu weit runter schalte und er zu hoch dreht?
    Bei kaltem Motor eher schädlich?


    Oder kann ich ruhig so in die Gänge runterschalten, dass er bei ~4000 upm eingekuppelt ist?
    Teilweise schalte ich dann bei 50 in den zweiten runter vor der Ampel. Da dreht er dann schon gegen 4000. Kurz danach in den ersten und dann muss ich gar nicht mehr bremsen =D


    MfG,


    Anon