Beiträge von Novice

    Hi


    mein Problem stellt sich so dar: am Anfang fährt meine Maschine etwas ruckelig - nicht bockig aber doch holprig - und das vermittelt ein ungutes Fahrgefühl, das spürt man auch beim Drehen am Gasgriff.


    Nun komme ich zum Thema Glaubensbekenntnis: die einen sagen so und die anderen sagen so:


    sofort mit normalem Drehzahlen losfahren mit dem Ziel, baldmöglichst die gewünschte Öltemperatur zu erreichen / oder so: / den Motor ein bis zwei Minuten warmlaufen lassen und dann losfahren.


    Für meinen Teil habe ich das Problem so - so / la - la gelöst:
    den Motor starte ich schon in der Garage, wenn ich die Maschine vom Hauptständer abbocke, danach schiebe ich das Motorrad von Hand auf die Straße und stelle es auf den Seitenständer. Dann laufe ich zurück, schließe das Garagentor, setze meinen Helm auf, ziehe die Handschuhe an, prüfe die Bereifung, die Beleuchtung und die Bremsen sowie die Blinker-Warnblinker und das Bremslicht.


    Danach fahre ich los und zwar mit 2T bis 3T U/min.


    Ist sicher nicht ganz ideal, funktioniert aber leidlich gut.


    Gruß NOVICE



    Hallo Helmut


    das Problem der ausreichenden Sichtbarkeit von hinten durch nachfolgende Verkehrsteilnehmer treibt mich schon länger um, denn für die Absicherung nach hinten kann ich recht wenig tun. Lediglich die HONDA Goldwing bietet da eine akzeptable Lösung, weil der -erhöhte - Beifahrersitz separate Rücklichter aufweist. Ob solche zusätzlichen Rücklichter auch an unseren NCs legal wären, weiß ich nicht und ob die räumlichen Verhältnisse eine solche Anordnung zuließen erscheint mir zweifelhaft.


    Bis zu einem besseren Lösungsansatz bleibt m.M. nach nur die Möglichkeit, sich durfch das Tragen von neonfarbenen Westen oder ähnlichen Kleidungsstücken zu schützen. Beleuchtungseinrichtungen wären aber wohl sicherer, insbesondere bei schlechten Sichtverhältnissen oder bei nächtlichen Fahrten.


    Mit ratlosem Gruß


    NOVICE



    Hallo X-Rider,


    auch wenn ich aus der Ferne keinen Stab über jemanden zu brechen wage, so ist es dennoch gefährlich, so schnell unterwegs zu sein. Immerhin könnte sich jemand ganz legal mit der zulässigen Geschwindigkeit bewegen und dann falsch reagieren, weil er darauf vertraut, die anderen Verkehrsteilnehmer richten sich nach den zulässigen angeordneten Geschwindikgieit von nur 50 Km/h.
    Das kann schief gehen :!: !


    Gruß NOVICE


    Hallo Volker,


    Kompliment, besser kann man es für Laien nicht mehr beschreiben und in Verbindung mit den Bildern müßte sogar ich in der Lage sein, einen Nachbau zu riskieren! Mit ein bißchen Glück werde ich es im Juni versuchen und eine Vollzugsmeldung einstellen.


    Gruß
    NOVICE



    Hallo Volker


    das Thema nimmt doch erstaunliche Dimensionen an und es tauchen viele gute Ideen dazu auf, die ihrer Nachahmung wert sind. Ich gebe zu, daß die Daumenmethode ihre Grenzen hat, in vielen Situationen mir aber gut praktikabel erscheint. An die 'technischen' Lösungen traue ich mich nicht heran, weil ich mein ganzes Berufsleben lang nur Bleistifte gestemmt habe und leider keinen technischen Verstand besitze. Im Prinzip würde Deine Lösung mich ansprechen. Mal sehen, ob ich eine arme Seele finden kann, welche mir beim Nachbau behilflich ist. Wenn Du, wie von Dir angeboten, Fotos einstellen würdest könnte das sicher hilfreich sein. Wo die Kabel verlegt und angeschlossen werden ist für meine zwei linken Hände aber ein absolutes Mysterium.


    lG


    NOVICE




    Hallo Marc


    wir wünschen Dir recht baldige Besserung und Genesung - werde wieder fit, denn es gilt:

    Live to ride another day that´s all that matters. (MrMrJaxer)


    Get Well


    NOVICE

    Hi,


    Danke, das VIDEO ist - wofür schon Dein Name bürgt - : einfach Super !


    Für so viel Hilfe und Unterstützung sage ich nochmal ein


    Herzliches Dankeschön


    NOVICE

    Hallo Helmut


    ich glaube, Du hast mir da einen ganz heißen Tip gegeben! Mir leuchtet das unmittelbar ein und ich kann mich nur wundern, daß ich nicht schon selber mal darauf gekommen bin - da sieht man deutlich, wie wertvoll es ist, in dem Forum gute Leute zu haben, die einem weiterhelfen können.


    mit dankbaren Grüßen


    NOVICE

    Du hast mit dem allem völlig Recht Emil. Mein Problem entsteht erst bei sehr engen und verwinkelten räumlichen Verhältnissen, denn dann schaffe ich es nicht, beim Anfahren mit einem Zug um die Kurver zu kommen sondern muß zwischendurch das Gas wegnehmen und dann .... ist es mit der Schräglage vorbei, weil ich dafür einfach noch zu langsam bin.


    Die 'richtige' Übung besteht für mich wohl darin, mit voll nach rechts eingeschlagenem Lenker so geschickt anzufahren, daß ich nicht mit den Füßen wieder auf die Straße runter muß sondern den Bogen in einem Zug packe. Naja die Saison ist noch lang und ich habe hoffentlich viel Gelegenheit zum Üben, denn ich wohne im Altstadtkern, so daß es keinen Mangel an Gelegenheit gibt.


    Danke für Deinen Ratschlag, mit der Zeit wird es sicher besser werden und irgendwann gelingt es auch !


    lG


    NOVICE



    W I D E R R U F


    Hiermit widerrufe ich meine oben dargestellte irrige Meinung:


    Falsch ist,
    daß mit jedem der beiden Bremshebel unabhängig voneinander sowohl die Vorderrad- als auch die Hinterradbremse betätigt werden kann.
    Richtig ist,
    daß nur die Fuß-(bzw. Hinterrad-)bremse das CBS aktiviert, der (Vorderrad-)Handbremshebel nicht.
    Richtig ist,
    daß es da schon einen älteren ausführlichen Thread gibt.


    Und was das für ein Thread ist! Oh man, der ist zwar fast schon so schwer zu lesen, wie manche Lehrbücher, aber dafür doppelt so lehrreich und vielleicht sogar noch ein wenig wichtiger. Reicht schon beinahe an den Begriff 'Pflichtlektüre' heran und man sollte ihn von Anfang bis Ende lesen. Wegen des Umfangs braucht man dafür eine gute Stunde und diese Zeit sollte man sich auch wirklich nehmen, um den Durchblick zu behalten (besser zweimal lesen). Wie in jedem guten Lehrbuch werden in dem Thread alle Lehrmeinungen aufgeführt und behandelt - dabei bleibt es dem Leser vorbehalten, welcher Theorie er sich letztlich anschließt. Wichtig ist nur, daß man sich die Grundlagen zu eigen macht und anhand dieser seine eigene Entscheidung trifft, wie man die neu gewonnenen Kenntnisse in die Praxis umsetzt, soll heißen wie man es mit DCT im Stadtverkehr hält.


    Viel Spaß beim Lesen der guten Lektüre


    Gruß
    NOVICE