Super Beitrag Wilfried,
über schöne Landschaften und eine tolle Tour-Idee.
Da kommen schöne Erinnerungen über eigene Vogesen und Mosel-Touren auf.
Grüße aus der Nachbarschaft
Herbert
Super Beitrag Wilfried,
über schöne Landschaften und eine tolle Tour-Idee.
Da kommen schöne Erinnerungen über eigene Vogesen und Mosel-Touren auf.
Grüße aus der Nachbarschaft
Herbert
Abus Bremsscheibenschloss Detecto 7000 RS1 mit „Erinnerungskabel“.
Das Schloss mit Bewegungssensor gibt mir ein etwas sichereres Gefühl. Für die Kollegen an der Fensterfront ist der Alarm Ton gut zu hören.
Unterwegs auf meiner Hausstrecke „Maasplassen“ zwischen Roermond NL und Maaseik B.
Kleine Pause mit Cappuccino und „Limburgse Vlaai“ am „t‘ Veerhuis“ in Wessem.
Tolle Terrasse mit Blick auf die Maas und die vorbeifahrenden Yachten.
Nach der ersten Tagestour war der Lack oberhalb des Sitzes schwarz verfärbt.
Ließ sich nur mit ein wenig Politur beseitigen.
Mit dem neuen Tankschutzpad sollte nun alles ok sein.
War ein wenig Schnipselei, aber es hat gut geklappt ![]()
Gruß
Herbert
Ich freue mich auf ein sonniges WE und eine kleine Runde auf meiner „Hausstrecke Maasplassen“ zwischen Roermond und Maaseik ![]()
Ein schönes WE wünscht
Herbert
Super! Ich danke dir.
Sieht doch schon gut aus.
Gruß
Herbert
Hallo zusammen,
wie macht man das denn, dass die Anzeige vom Spritmonitor in der Signatur angezeigt wird?
Was ich bisher hinbekommen habe ist noch nicht so richtig.
Gruß
Herbert
Bordsteckdose eingebaut ohne größere Abbauten der Verkleidung.
Viele nützliche Beiträge zum Einbau der Bordsteckdose habe ich hier gefunden, zwei davon waren besonders hilfreich für mich ![]()
Zum einen die tolle Bildanleitung auf „Flachlanders“ Homepage zur Demontage von Verkleidungsteilen und der Hinweis von „elka85“, er habe die Steckdose, an der von Honda vorgesehenen linken Helmfach-Seite, durch das Batteriefach befestigen können.
Super!!! – Das will ich auch.
Und??? – Es hat sehr gut geklappt.
Nachdem ich meine erste Tagestour, mit dem ganzen Tour-Equipment, erfolgreich hinter mir hatte, wollte ich die Steckdose nicht mehr, wie zuerst geplant, auf dem Batteriefach-Deckel haben, sondern links in der Staubox, da wo Honda es vorgesehen hat.
Dort komme ich am besten an die Dose ran, um während der Pause meinen Scala Rider nachzuladen. 12 Std. Navigation hält der Aku nicht durch. Deshalb brauche ich an dieser Stelle auch Dauer- und nicht Zündstrom.
Hier die einzelnen Schritte an meiner „X“. Nachahmung natürlich auf eigene Gefahr.
1. Beide Schrauben des Batteriefachdeckels lösen und den Deckel herausnehmen.
2. Schraube und Dübel, der oberen Abdeckung Links, herausnehmen, die Abdeckung nach Hinten ziehen und abnehmen.
3. Durch die freiwerdende Öffnung und durch das geöffnete Batteriefach kann man nun, mit etwas Geschick, auf der Außenseite des Staufachs die Markierung für die 30mm Bohrung ertasten.
4. Als nächstes habe ich den Mittelpunkt meiner Bohrstelle markiert. Dabei habe ich mich an Bildern im Thread und am Ertasten der Markierung auf der Außenseite orientiert. Als Koordinaten habe ich mich für 4,0cm von der oberen Kante des Helmfachs und 7,5cm von der Mitte des linken Befestigungslochs für den Batteriefachdeckel entschieden.
5. Vorsichtig mit 3mm vorgebohrt und mit einem Kreisschneider ein 30mm Loch gebohrt und entgratet.
6. Die BAAS ZA01 Zig-Bordsteckdose von Amazon vorbereitet. Nach Anleitung die Quetschverbindung für die Sicherung herstellen. Die Mutter über die Gummikappe gefriemelt und über die Kabel weggenommen. Kabel ins Loch eingeführt und erst mal über die Öffnung der oberen Verkleidung herausziehen. Nun die Mutter wieder über die Kabel und die Gummikappe geführt und mit der Steckdose verschraubt. Dabei kann man tatsächlich, durch die nun schon vertrauten Öffnungen, eine gute Verschraubung erreichen. Dann noch die Gummikappe über das Dosengehäuse geschoben – Die Steckdose sitzt perfekt.
7. Damit sich die Kabel nicht an irgendeiner Stelle durchscheuern können, habe ich sie auf der ganzen Länge mit selbstverschweißendem Isolierband umwickelt.
8. Das umwickelte Kabel dann so zum Batteriefach geführt, dass ich es an – und + anschließen konnte. Da das Kabel ziemlich lang war, habe ich es in zwei Schleifen gelegt und mit Kabelbinder fixiert.
9. Zum Schluss die Sicherung in die Quetschverbindung gesteckt, den Batteriefachdeckel wieder verschraubt und die linke obere Abdeckung mit Dübel und Schraube befestigt.
10. Steckdose ausprobiert – Funktioniert.
Fertig und stolz auf die geleistete Arbeit und die gesparten Euronen.
Gruß
Herbert
Hallo Shorty,
was braucht man Reise-Zeitschriften und -Prospekte, wenn man hier deine tollen Tourberichte lesen kann ![]()
Gruß
Herbert
Rheingold - Alles super gelaufen.
Schöne Landschaften, klasse Ausblicke und tolle Leute on Tour.
TPI McD-Erkelenz – 4 Bikes, TPII Bedburger Land an der A61 – weitere 4 Bikes. Kennzeichen aus HS – MG – NE.
Die A 61 runter bis Mendig, durch das super schöne Schrumpftal, dann erreichen wir die Mosel und jede Menge Burgen.
Super Strecke bis Boppart am Rhein, wir sitzen am Strom, trinken Kaffee und erzählen Benzin.
Auf geht’s zum Aussichtspunkt „Loreleyblick“ bei Urbar.
Hier treffen wir klaus-0902 aus dem NC 700 Forum, mit dem ich mich hier verabredet habe. Total Cool. Er wohnt in St. Goar und kann uns alles hier erklären. Ab hier begleitet er unsere 8 Bikes auf unserer weiteren Etappe der Rheingoldstraße und dann wieder zurück zur Mosel nach Pommern.
Zusammen sitzen wir bei Pommes und Bratwurst und tauschen uns aus. Toll, welche Möglichkeiten überregionale Foren bieten können. Werde ich auf jeden Fall weiter verfolgen ![]()
Herzlicher Abschied von Klaus der nun wieder nach St. Goar zurückfährt, während wir am Bahnübergang 10 Minuten verplempern ohne zu wissen, dass auf der anderen Seite Waller von unseren WSBikern mit seiner Truppe ebenfalls auf den Zug wartet. Erst als Egbert „Hey Herbert“ ruft werde ich aufmerksam, da sind wir aber auch schon aneinander vorbei.
Schöne Strecken bis Bad Münstereifel, ein letzter Kaffee, herzliche Verabschiedung und ab auf die Bahn. Wir wollen ja vor der Dunkelheit wieder zu Hause sein ![]()
Am AD Jackerath löst sich die Truppe fliegend auf, ein toller Tag geht zu Ende, 530 Kilometer mehr auf der Uhr.
Und die erste Tagestour mit meiner Honda NC 700 X?
Sie hat alle meine Erwartungen erfüllt, sogar übertroffen und meine Kawa in allen Bereichen geschlagen. Für mich und meine Touren das perfekte Bike ![]()
Viele Grüße von Herbert