So Kollege Christian!!
Gibt es Neuigkeiten zu dem Thema "hakende Kuppung"? Oder habe ich vergeblich die Bilder zur Erklärung gemacht und eingestellt.?
Kleiner zusätzlicher Tipp - eine SELBSTHEILUNG während der Winterpause gibt es nicht!!
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So Kollege Christian!!
Gibt es Neuigkeiten zu dem Thema "hakende Kuppung"? Oder habe ich vergeblich die Bilder zur Erklärung gemacht und eingestellt.?
Kleiner zusätzlicher Tipp - eine SELBSTHEILUNG während der Winterpause gibt es nicht!!
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Landschaftlich ist's schon schön... ![]()
Der erste Tag in Abstinenz muss grausam sein...
Vielleicht "schärft" dieses Bild eure Sinne und "ordnet" die Synapsen.
Gruß
Knut
Köbes:
Denk' bitte an die Reifentemperatur - die Strasse ist kalt, die Reifen werden kaum warm!
Viel Spaß
Knut
Köbes muss üben damit er bei unserem geplanten Event in 2016 mehr Abstand zu dem schwarz-weissen Verfolger bringen kann ![]()
Hallo Christian,
Die Lagerung des Handhebels sollte von Zeit zu Zeit mal geschmiert werden. Dazu die 10er Hutmutter abnehmen und dann von der anderen Seite die Schlitzschraube = Lagerbolzen rausdrehen. Jetzt kann der Kupplungshebel leicht aus dem Lager gezogen werden.
Alles säubern und neu schmieren - dann in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammenbauen.
Danach sollte es wieder flutschen. Wenn du gerade dabei bis, kannst dasselbe am Bremshebel machen. Auch der Bolzen freut sich über Pflege... Der des Fuß-Schalthebels übrigens auch...
Gruß
Knut
OK, Ein Bild von der letzten Tour jetzt am Wochenende in die Holsteinische Schweiz
[attachment=0]image.jpg[/attachment]
Zitat von elmoldAlles anzeigenBravo Knut!
Damit biste ja schon Kult im Forum!
Aber echt, wo kommst du eigentlich ursprünglich her?
Doch nicht wirklich aus Bremen, oder doch?
Die Tour hätte ich eher einem sturen Niedersachsen zugetraut!
In Bremen leben doch für gewöhnlich nur "Nieselregen Verweichlichte"!
Na na na ...
Kein Mobbing gegen "unterentwickelte" Bergländer ![]()
Knut (DH)
Hallo zusammen,
Meine (vor)letzte Tour ging Mitte September quer über die Alpen nach Kroatien. Ich hoffe, ihr platzt vor Neid...
1. Tag:
Das Schicksal des Norddeutschen ist, dass man mindestens 750 Kilometer fahren muss, um richtige Berge zu sehen. Am Freitag, den 11. September um 8:00 Uhr bin ich in Bremen los und war um halb drei 785 Kilometer weiter südlich in Reutte. Tacho bei Halbgas immer so um die 150 km/h pendeln lassen - Navi-Tante hatte einen "Schnitt in Bewegung" mit 135 km/h errechnet ![]()
Da ich so früh dort war, hatte ich mir noch zum Aufwärmen für die Pässe der nächsten Tage den Namlospass und das Hahntennjoch gegönnt.
Tagespensum 880km
2. Tag:
Es ist schweinskalt, als ich morgens das Timmelsjoch überquere. Deutlich unter null Grad aber glasklare Sicht.
Weiter geht's über den Jaufenpass und dem Penserjoch nach Südtirol. Nachdem ich meine Klamotten ins Hotel in Wolkenstein abgeladen hatte, drehte ich noch eine Runde um den Sella-Stock (Grödnerjoch, Sellajoch usw.). Tagespensum 280km.
3. Tag:
Heute ist Sonntag und die Sella-Runde ist nur für Radfahrer geöffnet und somit der Weg Richtung Osten gesperrt. Ich nehme einen Umweg über den Rosengarten, Niger- und Karerpass ins Fassatal. Da der Pordoipass gesperrt ist, wähle ich die Route über den Passo di Fedaia zum Passo di Giau. Ein genialer "Umweg", sehr glatte Strassen und kaum Verkehr.
In Cortina d'Ampezzo verlasse ich die Dolomiten und es geht weiter Richtung Osten in die zu unrecht weniger bekannten Friaulischen Alpen. Als Schlagworte hier: Lumiei-Schlucht, Sella di Razzo und Monte Zoncolan.
Hotel in Tolmezzo - Tagespensum "nur" 240 km, wobei der längste gerade Abschnitt vielleicht 200 Meter war (und das war im gezeigten Tunnel)
4. Tag:
Es schifft in Strömen. Durch das Resiatal, wo sich Wölfe, Luchse und Bären "Gute Nacht" sagen, kämpfe ich gegen die Fluten an und bahne meinen Weg nach Slowenien.
Auf kleinen Strasse entlang der blau-grünen Soca fahre ich nach Kroatien an die Adria und belohne mich Abends mit einer Fischplatte und reichlich Wein in einer Konoba am Meer.
Tagespensum ca. 300km
5. Tag:
Die Jadranska Magistrale - die kroatische Küstenstrasse - hat einen zweifelhaften Ruf. Früher als "Autoput" galt sie als gefährlichste Strasse Europas!? Heute, da die Autobahn im Hinterland fertig gestellt ist, hat sie den Charakter einer Touristenstrasse. In der Nebensaison kommt ab und zu mal ein Wohnmobil vorbei, ansonsten wenige Autos und Moppeds.
Rechts das Meer, links die Berge und dazwischen ein neues ebenes Asphaltband, dass mit 60er Schmirgel beklebt schein. Unbegrenzter Grip. Der schönste Abschnitt sind die 80 Kilometer zwischen Prizna und Posedarje.
Heute geniesse ich (nicht zum letzten Mal) die Fahrt von Nord nach Süd mit dem Ziel "Zaton Holiday Resort". Es ist Nachsaison und ich habe für 4 Nächte ein ****-Apartment für 42,- Euro pro Nacht incl. Frühstück gebucht.
6.-8. Tag:
Urlaub - Rumstreunen auf den Inseln, in den Nationalparks und natürlich jedes Mal einen großen Abschnitt auf der Küstenstrasse. Die Reifen sehen rundherum gut benutzt aus. An diesen drei Tagen ca. 800 Kilometer.
9. Tag:Ich muss nach Hause.
Ein letztes Mal nehme ich die Jadranska Magistrale bis nach Rijeka unter die Räder und fahre weiter auf kleinen Landstrasse an der Soca entlang Richtung slowenische Alpen. Bei Kransja Gora geht es über den Vrsic-Pass nach Österreich. Das besondere an diesem Pass: alle Kehren auf der Nordrampe sind mit Kopfsteinpflaster ausgelegt! Is' nicht rutschig - alles reine Kopfsache ![]()
Tagespensum ca. 550 Kilometer
Der Weg nach Hause führt über Landstrassen quer durch Deutschland über Bebra als Übernachtungshotel.
Am Ende der 11 Tage intensives Motorradfahren habe ich 4600 Kilometer auf dem Tacho.
Gruß
Knut