Beiträge von boardaholic

    Hallo Mike,


    schön, wenn Du Dein Öl selbst wechselst. :handgestures-thumbupleft:
    Aber vergiss die Rohrzange und kauf Dir einen hier z.B. einen Ölfilterschlüssel ...kostet nur ein paar Euro.


    Übrigens... mich würde es auch interessieren, welche Reifen Du jetzt drauf hast.
    Vielleicht postest Du ja mal einen kleinen Erfahrungsbericht. Danke im voraus.


    Viele Grüße
    Harry

    Das ist auch kein Vergleichstest im herkömmlichen Sinne.
    Schliesslich vergleichen wir auch nicht ein "Sack voller Nüsse" mit einem "Korb voller Äpfel", obwohl man beides essen kann.
    Letztendlich wird gezeigt, was mit Sparmobilen möglich ist.


    Ryker und Phil haben es hier genau auf den Punkt gebracht:



    Egal ob 20, 50 oder 150 PS... die Vernunft beim Motorradfahren liegt meiner Meinung nach immer in der rechten Hand. :mrgreen:


    Viele Grüße
    Harry


    Die Formel für den Reifenumfang gibt´s in jedem Mathebuch


    ((d*2,54)+2*(b:10)*(h:100))*pi
    __________________________
    100


    d = Durchmesser der Felge in Zoll
    b = Breite des Reifens in mm
    h = Höhe des Reifens (Niederquerschnitt)
    pi = Kreiszahl = ~3,141592654



    Als annähernd fester Wert für den Reifenumfang habe ich 1960 mm verwendet.
    Wie bereits von anderen hier erwähnt müssen hier z.B. auch Luftdruck, Schlupf, Abnutzung etc. berücksichtigt werden.
    Aber der Wert hat sich bei meiner letzten Leistungsmessung Ende August mit einem 15er Ritzel bestätigt,
    bei der im 5. Gang 143,4 km/h gemessen wurde. Das Leistungsdiagramm kann ich auf Wunsch gerne per mail zusenden.


    Zuletzt aber noch ein Tip für alle hier im Forum.
    Heutzutage gibt es wunderbare Tools, welche uns die gesamte Arbeit abnehmen.


    Dicke Empfehlung von mir: Geardata


    Es ist ein kleines Programm zur Darstellung der Getriebe-, Primär- und Sekundärübersetzung, natürlich mit Ausgabe der entsprechenden Vmax.
    Ausgaben wie ein Gangliniendiagramm, oder den beinhaltenden Zusatztools für die Berechnung der Kettenlänge bei einer Änderung der Übersetzung,
    stellen damit für keinen ein Problem dar.


    Dieses kleine Prog kann ich nur jedem ans Herz legen. ;)



    ...probier´s mal mit Geardata.


    Viele Grüße
    Harry


    Richtig... die gibt es sogar gar nicht selten.
    KTM (z.B. Duke 16:40, SuperDuke 16:38) hält nicht viel von dieser These und begründet gerade ein Einlaufen sogar als positiv,
    da nämlich hier immer wieder die selben Segmente negativ belastet werden und die anderen eben nicht,
    was dann einer ungleichmäßigen Längung der Ketteglieder nachteilig zuzuschreiben ist.


    ...aber wie oben bereits erwähnt, halte ich persönlich eh nicht viel davon.


    Viele Grüße
    Harry

    naja... um ganz ehrlich zu sein, halte ich davon nicht sonderlich viel.


    Die Sekundarübersetzung zählt zu den sicherheitsrelevanten Verschleissteile, genau wie Reifen und Bremsbeläge auch.
    Nach einer bestimmten Laufleistung (zwischen 25.000 und 30.000 km) werden Ritzel, Kette und Kettenrad bei mir grundsätzlich getauscht.
    ...egal ob hinüber oder nicht. Das Ritzel bisher in dieser Zeit zweimal.
    Ob ich dabei durch begünstigte Zähnezahlen und einer Top-Kettenpflege ein paar Tausend Kilometer mehr fahren kann oder nicht, ist für mich nicht ausschlaggebend.
    Hier sollte man meiner Meinung nach nicht sparen, und grob gerechnet kostet Dich ein Kit um die 150 EUR und etwas Arbeitszeit.


    Viele Grüße
    Harry


    puh Karl... da könnte ich jetzt mindestens 2 Seiten schreiben, um das detailliert zu erklären,
    und würde diesen Thread vom Umfang her mit Technikgeschwätz sprengen.


    Aber ganz kurz mit ein paar Worten erklärt:
    Es kommen dadurch immer wieder gleiche Glieder der Kette mit der gleichen Lücke im Zahrad (Kettenrad/Ritzel) zwischen den Zähnen zusammen und laufen sich ein. Der Verschleiß ist größer.
    Das trifft auch für beidseitig gerade Zähnezahlen zu.


    Viele Grüße
    Harry