Wo steht den diese etwas größere Kurbelwelle?
Beiträge von Rentner
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Paris, “Géode“ im “Cité des Sciences et l’Industrie“. ?
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Paris?
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Richtig Maik,

Von der Braunkohlengroßkokerei Lauchhammer sind die Bio-Türme das Einzige, was geblieben ist.
Mit dem Bau der Großkokerei 1951/52 wurden sie für die biologische Nachreinigung der anfallenden phenolhaltigen Abwässer der Kokerei errichtet. Sie standen am Ende der technologischen Kette zur Kokserzeugung. Diese sogenannten Turmtropfkörper türmen sich in sechs Gruppen mehr als 22 Meter hoch auf.
Die Bio-Türme überraschen durch ihre monumentale Bauweise und stehen seit 1996 unter Denkmalschutz. Engagierte Leute haben sie vor dem Abriss gerettet. Heute gehören die Bio-Türme einer gemeinnützigen Tochtergesellschaft der Stiftung Kunstgussmuseum Lauchhammer.
Das heutige Lauchhammer entstand erst am 1. Juli 1950 als Großgemeinde aus den Orten Naundorf, Bockwitz, Mückenberg und Dolsthaida (siehe Stat. Bundesamt). Lauchhammer ist eine vergleichsweise junge Stadt und erhielt das Stadtrecht erst am 5. Juli 1953. Sie besteht aus den vier Stadtteilen:
Lauchhammer-Mitte (ehemals Bockwitz)
Lauchhammer-Ost (ehemals Naundorf)
Lauchhammer-Süd (ehemals Dolsthaida)
Lauchhammer-West (ehemals Mückenberg)Von seiner Eingemeindung im Jahr 1974 bis zur Umwidmung im September 2014 wurde der Ortsteil Kleinleipisch als fünfter Stadtteil unter dem Namen Lauchhammer-Nord geführt.
Im Jahr 1993 wurden die Dörfer Kostebrau und Grünewalde als neue Ortsteile in das Gebiet der Stadt eingemeindet. Die Stadt ist aufgrund dieser Entwicklung stark untergliedert.
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Peter,
ich war letzten Donnerstag bei regnerischem Wetter mit der NC dort, ist ca. 150 km südlich von meinem Wohnort. -
Hallo Peter,
Deutschland ja, militärische Anlage nein. -
Hallo Gerd,
schöne Beschreibung die Du von dem Sperrwerk eingestellt hast.
Tönning war über 20 Jahre lang mein Lieblingsort für Kurzreisen oder auch für den Sommerurlaub.Aber nun zu meinem Bild, wo war ich letzte Woche am Donnerstag?
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Hallo Gerd,
ganz spontan würde ich jetzt mal sagen Eidersperrwerk.
Im August 2011 war sicher auch dort, und bin dort mit dem Rennrad drüber gefahren. -
Hallo Gerd,
ich habe Deine Antwort vorhin leider überlesen, ich hatte nur flüchtig reingeschaut.
Burg Sooneck ist selbstverständlich richtig.
Zu sehen ist die Burg Sooneck und die dahinter liegenden Hartsteinwerke Sooneck.
Aufgenommen habe ich das Bild von der Hessischen Rheinseite, in der Nähe von Lorch.