Beiträge von ralf1147

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    Ich würde die "Risse" wenn es denn wirklich welche sind nicht auf die leichte Schulter nehmen.


    Sollten es wirklich Risse unter dem Lack im Aluminium sein würde ich nur noch in stark gemäßigtem
    Tempo möglichst auf kurzem Weg nach Hause fahren.


    Geht es um beide Räder vorne und hinten?


    Da du ja im Ausland unterwegs bist sind deine Möglichkeiten ja eingeschränkt. Vieleicht kannst du an einer besonders
    schlimmen Stelle mit Schleifpapier den Lack abschleifen und nachschauen was darunter zum Vorschein kommt.


    Die Übergangsstellen zwischen den Speichen und der äußeren Felge sind insbesondere bei Vollbremsungen oder
    Schlaglöchern extrem belastet. Hier müssen alle auftretenden Kräfte durchgeleitet werden. Wenn Motorräder bei
    Unfällen ins Gelände einschlagen brechen Felgen oft an dieser Stelle.
    Hier darf es einfach keine Zweifel an der Materialqualität geben!

    OK, Danke für die Info.


    Da werde ich wohl beim linksabbiegen in Zukunft besonders aufpassen müssen.
    Trotzdem schätze ich den Gewinn an Sichtbarkeit in allen anderen Fällen immer noch als sinnvoll ein.


    Eigentlich schade dass Kellermann das Positionslicht beim Blinken nicht automatisch abschaltet.


    Warum?


    Genau diese Kellermänner habe ich und bin sehr zufrieden. Wo siehst du das Problem?

    Wenn ich über den Link zur Buchung gehe wird mir kein Einzelzimmer angeboten :think:
    Ich habe mit 2 und 3 Übernachtungen probiert.


    Mach ich etwas falsch oder sind die tatsächlich schon wieder alle weg?

    Ich kann am Samstag leider nicht mitkommen :(


    denn ich bin schon morgen am Freitag da! :lol:


    Ich hoffe da ist noch nicht ganz so viel Betrieb. Ich fahre übrigends nicht mit
    meiner NC sondern mit einer S 1000 XR vom HighBike Testcenter in Ischgl da hoch.
    An Motorleistung sollte es also nicht mangeln.


    Ich wünsche allen gute Fahrt und viel Spass auf der Tour!

    So, nun wie ich Frank versprochen Habe ein paar Details vom McCoi an meiner NC 700S:


    Die Elektronik habe ich im Heck untergebracht. Das Gehäuse habe ich zum besseren Wasserschutz (ist aber eigentlich gar nicht nötig) in eine PE-Tüte gepackt. Drumherum einfach etwas Rohrisolierung in passender Größe und das Ganze lose in den hinteren Hohlraum gesteckt.


    Eigentlich nur als Provisorium gedacht hat sich das nun seit über 25000 km bestens bewährt. Man kann ganz einfach das Gehäuse noch vorne ziehen und bei Bedarf die Einstellung ändern, habe ich aber sicher seit 15000 km nicht mehr gemacht.


    Bitte stört euch bei den Fotos nicht am verdreckten Bike. Ich war Ende letzter Woche im Schwarzwald unterwegs, von den knapp 1000 km waren leider etliche im strömenden Regen und zum putzen hatte ich noch keine Zeit!


    [attachment=4]IMG_6540.jpg[/attachment][attachment=3]IMG_6541.jpg[/attachment]


    Die Pumpe habe ich hinter dem Anlasser an einer Rahmenstrebe befestigt, ist auf dem Foto leider kaum zu sehen:


    [attachment=2]IMG_6536.jpg[/attachment]


    Den Öltank kann ich leider nicht zeigen. Der liegt an einer freien Stelle völlig unsichtbar und unzugänglich oben auf dem
    Motorgehäuse auf. Die Entlüftungsleitung und eine Füllleitung habe ich hinter die Wartungsöffnung im Tankfach verlegt. Von dort kann
    ich mittels einer Spritze über den Füllschlauch ganz einfach nachfüllen.


    Der Ölschlauch verläuft dann hinter dem linken Fußrastenträger in Richtung Unterseite der Schwinge. Dies ist die einzige Stelle wo man die Ölertechnik sehen kann, fällt aber trotzdem kaum auf. Auf die Unterseite der Schwinge habe ich mit Silikon ein selbstgebogenes Messingrohr geklebt. An der Spitze habe ich ein dünneres Messingröhrchen eingelötet um einen möglichst kleinen Innendurchmesser zu erreichen. Das hat funktioniert, es tropft nicht! Das Röhrchen schleift leicht am Kettenblatt, so kommt das Öl genau dorthin wo es soll.
    [attachment=1]IMG_6543.jpg[/attachment]
    [attachment=0]IMG_6542.jpg[/attachment]


    Bei normalem Betrachtungswinkel von schräg oben ist die Ölzuführung am Kettenblatt kaum zu sehen. Die Lösung mit dem Messingrohr (d= ca. 4mm) habe ich gewählt weil mir die dünnen Kanülen zu empfindlich vorkamen. Beim Radaus- und Einbau muss man natürlich trotzem auf die Ölleitung aufpassen und evtl. etwas wegbiegen und später wieder ausrichten.


    Auf den Regensensor habe ich komplett verzichtet, stattdessen kann ich am Lenker mit dem "CrossModeSchalter" die Ölmenge bei (und nach!) Regen erhöhen. Den Wegimpuls habe ich irgendwo an der Leitung des Tachsensors abgenommen, ich kann leider nicht mehr sagen wo und welche Aderfarbe das war.


    Sollten noch Fragen bestehen fragt einfach hier im Forum.


    Ich bin mit dieser Lösung zu 99% zufrieden, die Kettenpflege besteht aus 2x jährlich Öl nachfüllen und bei jedem Reifenwechsel Kette spannen. Die Kette ist jetzt 33000 km alt und sieht fast wie neu aus.


    Der 1% Abzug kommt von einem Elektroproblem. Im Frühjahr war trotz geringer Standzeit von nur wenigen Tagen die Batterie tiefentladen. Die Ursache war nicht zu finden, hier habe ich die Ölerelektronik im Verdacht. Es ist seitdem auch nicht wieder aufgetreten.


    Mich wundert wie gut die Batterie das überstanden hat. Trotz 3 Jahren Betrieb und Entladung auf ca. 6V funktioniert die wieder völlig einwandfrei. Die ersten 1000 km habe ich immer ein Überbrückungskabel im Helmfach spazieren gefahren aber dann doch nicht mehr gebraucht.

    So etwas währe doch auch einmal eine tolle Sache:
    http://www.fireblade-forum.de/…-betten-gibt%C2%B4s-noch/


    Eigentlich passen die NC´s ja besser in die Dolomiten als die Fireblades, die gehören am besten auf die Rennstrecke.


    Als ich Mitte Mai in den Dolos war erzählte mir der Hotelwirt (Hotel Antermoia im gleichnamigen Ort) von dem Treffen an dem
    wohl 140 Firebladfahrer den Ort unsicher machen. Es werden 3 Hotels belegt! Hotel und Landschaft drumherum
    kann man nur wärmstens empfehlen!


    Um der Frage zuvorzukommen: Nein, ich habe keine Zeit so etwas zu organisieren.


    Aber vielleicht kann man einfach einen Termin für nächstes Frühjahr festlegen und jeder bucht und kommt auf eigene Faust?
    Vor Ort könnte man dann Gruppen bilden und Touren fahren ohne Ende!


    viele Grüße
    Ralf