Ich weiß jetzt nicht wieviel Spitzenstrom der Schaltaktuator, die Tauchmagnetventile
etc. im Moment des Schalt und Kuppelvorgangs brauchen.
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Also die Kupplungen werden definitiv per Öldruck geschlossen.
Ob das Schalten per Öldruck oder elektrisch geschieht, weiß ich nicht.
Aber die Leistungsaufnahme von Magnetventilen ist um Größenordnungen geringer als die vom Anlasser z.B.
Man müsste mal die Spannung beobachten während eines Schaltgorgangs.
Wenn dabei eine ernsthafte Belastung der Batterie stattfindet, müsste man auch einen deutlichen Spannungsabfall erkennen klnnen.
Edit: ChatGPT meint folgendes (also ohne Gewähr obwohl es nachvollziehbar ist:
Ja – bei einem Doppelkupplungsgetriebe (DCT) wie dem der Honda NC 750 XD DCT laufen sowohl das Schalten der Gänge als auch das Betätigen der Kupplungen über Öldruck ab, aber mit etwas unterschiedlicher Ausprägung:
Wie ein DCT grundsätzlich funktioniert
Ein DCT hat zwei Teil-Getriebe und zwei Kupplungen:
- Kupplung 1 für die ungeraden Gänge (1, 3, 5 …),
- Kupplung 2 für die geraden Gänge (2, 4, 6 …).
Das Steuergerät lässt immer den nächsten Gang vorwählen, der zum eingelegten Gang gehört (z. B. wird im 3. Gang schon der 4. vorbereitet).
Öldruck in der Praxis
- Kupplungsbetätigung: Die Kupplungen werden über hydraulische (Öl-) Aktuatoren geöffnet und geschlossen.
→ Dies nutzt konstanten Öldruck, der über elektrische Pumpen/Steuerungen erzeugt und geregelt wird.
- Gangwechsel (Schalten der Zahnräder): Die Schaltvorgänge selbst (Verriegeln/Entriegeln der Schaltnaben) werden ebenfalls hydraulisch über Öldruck gesteuerte Schieber und Kolben ausgeführt.
→ Elektrische Ventile im Getriebesteuergerät (meistige Magnetventile) steuern, wann welcher Hydraulikdruck zu welchem Schaltaktuator geht.
Kurz gesagt:
👉 Ja — bei DCT-Getrieben wie dem der NC 750XD erfolgt der Gangwechsel über hydraulische/Öldruck-Aktuatoren.
Die sequence wird elektronisch gesteuert (ECU), aber der eigentliche Kraftaufwand wird durch hydraulische Öldrucksysteme umgesetzt.
Warum das so gemacht wird
- Sehr schnelle und sanfte Schaltvorgänge
- Hohe Last- und Drehmomentfähigkeit
- Weniger mechanische Verluste gegenüber reinen mechanischen Systemen
Wenn du tiefer in den Regelungs- und Steuerungsablauf willst (z. B. wie die Ventilsteuerlogik aufgebaut ist oder wie Druckmodulation im Getriebe funktioniert), kann ich das gerne noch detaillierter aufschlüsseln.