Hier mal ein interessantes Zitat aus einem Test von Motorradreinigern der Zeitschrift Motorrad:
„Praxis-Tipps
Das Wichtigste beim Waschen: Die Hersteller-Angaben über Einwirkzeiten peinlich genau befolgen und unbedingt darauf achten, dass keine Reinigerreste zurückbleiben. Kunststoff kann besonders empfindlich auf solche Rückstände reagieren, und hinterhältigerweise bieten gerade die Innenbereiche von Verkleidungen jede Menge Verstecke für aggressive Reiniger-Bestandteile. Beim besonders empfindlichen Polycarbonat (z. B. als Windschild, Blinkerglas und auch Scheinwerferabdeckung verbaut) sind es meist die Löcher von Befestigungsschrauben, in denen Reinigerreste zurückbleiben können – also lieber mit zu viel als zu wenig klarem Wasser spülen.
Außerdem immer nur kleine Partien reinigen, niemals in der prallen Sonne oder auf heißen Flächen arbeiten und die Maschine auch nicht zum Trocknen in die Sonne stellen – Kalkflecken wären die unschöne Folge. Wer mit dem Hochdruckreiniger arbeitet, sollte Abstand halten – besonders von empfindlichen Gummiteilen, Aufklebern, Lufteinlässen, Auspufföffnungen, Lagern und vor allem von der Elektrik.“