Beiträge von tompeter

    tdmschurli


    Nicht alles, was nicht in einem Rep-Leitfaden steht oder der Bedienungsanleitung ist automatisch Teufelszeug.


    Nach der hier dokumentierten Methode hat es ja nicht nur bei mir störungsfrei und zur vollsten Zufriedenheit funktioniert.


    Ich kenne zwar die originale Quelle der Überlieferung nicht, aber diese ist bestimmt in ihrer Komplexität nicht durch zufälliges Herumprobieren entstanden, sondern schon durch jemanden, der sich damit auskennt. Schließlich funktioniert es ja bei fast allen Anwendern.


    susamich


    Das Procedere behebt erst einmal nur ein Komfortproblem. Schalten tut das DCT sicherlich über die komplette Lebensdauer der Kupplungsbeläge auch ohne Kalibrierung.

    Ich könnte mir vorstellen, dass diese Kalibrierung händlerseitig nur vorgenommen wird, wenn Stellmotoren oder Kupplungsbeläge getauscht werden. Und dann wird sicherlich ein schlaues OBD- Gerät hierfür genutzt, um den armen Mechatroniker nicht über Gebühr zu strapazieren mit der ganzen Knöpfe-Drückerei.


    Vielleicht aber hat da mal einer mitgeschrieben, was da dann eigentlich passiert und dieses Wissen dann weitergegeben.


    In meinem Bucheli-Buch steht über das DCT auch nur ein bisschen über die Funktionsweise, ansonsten nur WERKSTATTARBEIT.


    Ich bin mir ziemlich sicher, dass selbst viele Schrauber in den Honda-Werkstätten diese Kalibrier-Funktion , wenn überhaupt bekannt, nicht mit einem Komfortgewinn in Verbindung bringen, sondern nur beim Austausch von Teilen, die mit dem DCT unmittelbar zusammenhängen, eben dann per Schnittstelle aufspielen.

    (Bei meinem letzten Besuch einer Honda- Werkstatt vor Jahren wusste der Mechaniker ja nicht einmal, wie man eine Ventildeckeldichtung richtig auflegt. Und noch weiter zurück ein anderer nicht, dass man die Kettenspanner-Schrauben auch gerne kontern dürfte...

    tdmschurli Eine Vertragswerkstatt muss also im Zweifelsfall nicht unbedingt die bessere Anlaufstelle sein)

    Die Kupplungsbeläge nutzen ja mit der Zeit ab. Die Neukalibrierung schafft wieder den optimalen Abstand zum Gegenüber und sichert so weichere Schaltvorgänge.


    Bei meiner NC hat das Procedere nach guten 16.000 m wieder für wesentlich sanfteres Einkuppeln gesorgt und für weichere Übergänge zwischen den Gangwechseln.


    Bei einer normalen Schaltung gleicht man das ja über den Kupplungshebel automatisch aus. Aber den hat das DCT ja nicht.

    Und im Gegensatz zu manchen Automobilen ist das DCT nicht selbst nachstellend.

    Das mit dem Schraubensack stimmt.


    Heute vor dem Ölwechsel den Bock warmlaufen lassen und gegen Ende mal ein wenig Gas gegeben im Carport.

    Klingt ein wenig nach halloweenischem Kettengerassel. Macht sie aber schon immer. Ist normal.

    Ist halt ne Rasselbande, der Zweizylinder....

    'Michelin Pilot Road 5.

    Klebt auf dem Asphalt, auch bei Nässe und ist sehr schnell auf Betriebstemperatur.

    Fährt sich komfortabel, spurtreu, handlich.

    Werde den wieder nehmen.


    Der Vorgänger Pilot Road 4 hielt damals auf meiner BMW F800ST hinten 12tkm...und da war ich ganz anders unterwegs als heutzutage.

    Der A2 ist mein Liebhaberstück.

    23 Jahre mit erst 132tkm. Kann zwar nicht rosten, aber die Sonne bleicht die Scheinwerfer, löst ev. den Dachhimnel, der sich dann nur sehr aufwendig reparieren lasse würde und schadet dem Lack.

    Wenn er wochenlang unbenutzt im Regen steht, wird er wie jedes Auto klamm im Innenraum, die Bremsen leiden unter Rostbildung.

    Wehret den Anfängen des Verfalls.

    Der soll gerne noch ein paar Jahre durchhalten auf dem derzeitigen Niveau ;) .

    Also gerade bei der NC sind das schon recht autoübliche Drehzahlen.

    Die 3500- 4000 U/min fährt man auch mit nem Saugbenziner, wenn es halbwegs vorangehen soll ( Turbobenziner natürlich nicht).


    Mein Audi A2 dreht bei 120km/h 3.500 U/min, beim Beschleunigen dürfen das gerne auch mal bis zu 4.500 werden, sonst kommst du nicht vom Beschleunigungsstreifen vor Sonnenuntergang auf die Autobahn :) .


    Der NC Motor dreht nicht höher als im Jazz und die Intervalle sind ja schon entsprechend lang, z.B bei den Zündkerzen ( Kontrolle nach 24tkm, Wechsel nach 48tkm lt. Rep.-Handbuch).


    Bei höheren drehenden und Turbo-Motoren müssen die halt früher raus wegen der höheren Temperaturbelastungen und dem erhöhten Abbrand. Oder bei alten Vergasermaschinen ohne Abgasregelung wegen unsauberer Verbrennung ( zu fett, zu mager).


    Beim Öl ist hingegen die Kupplung der Hauptverschmutzer, da sind wesentlich längere Wechselintervalle reine Utopie.


    Die thermische Belastung sehe ich sowohl beim ganzen als auch beim halben Jazz- Motor als nahezu gleich an.


    Die kürzeren Ventilspielkontroll-Intervalle könnten auch dazu dienlich sein, dass der Freundliche mal was an einer NC verdient, wo sie schon so selten da ist :) ...

    Ein Krad quetscht sich vor das Auto, die anderen beiden rechts daneben...

    Ist eigentlich mit Dreien schon suboptimal, denn um die Maschine vor dem Auto zu bergen muss dieses immer erst rausgefahren werden....


    Solange ein stabiles Hoch herrscht, kein Problem. Dann steht der Roller vorne und wartet auf Regen.

    Bei wechselhaftem Wetter geht dann das Rochieren los....

    Das habe ich bisher auch so gehandhabt.

    Waren bei den wenigen Neukäufen schon immer erprobte Modelle.


    Vielleicht wirklich besser das Thema Guerrilla 450 erst einmal sacken zu lassen