Hole dir einfach nen Leo Vince.
Schöner tiefer Klang, Blubbert bei niedrigen Drehzahlen und absolut nachbarschaftskompatibel.
Hole dir einfach nen Leo Vince.
Schöner tiefer Klang, Blubbert bei niedrigen Drehzahlen und absolut nachbarschaftskompatibel.
Am WE endlich mal ne kleine Tour ( 143 km) bei Plusgraden gefahren, dabei durchaus sportlich unterwegs gewesen und zu 90% auf Landstraßen mit einigen Überholmanövern und auch sonst oft recht hohen Drehzahlen.
Beim Tanken war ich dann wirklich überrascht, hatte ich doch mit einer deutlichen 4 vor dem Komma gerechnet....
Aber sie hat sich trotz dem Georgel mit 3,7 Litern beschieden. Mit der NC 750 hätte das keinesfalls besser ausgesehen.
PS: Mein Freund Peter, der mir auf seiner NC 750S ( ohne Leistungsbeschränkung, Schalter) einen Teil der Strecke gefolgt ist, musste nach eigener Aussage schon ziemlich am Kabel ziehen um dran zu bleiben
.
Nun steht die Guerrilla vollgetankt auf dem Warteplatz und meine NC darf auch mal wieder vor die Tür. Die war schon ganz neidisch...
Einen neuen Kettensatz für meine NC 750DCT + Verniet-Werkzeug.
Die Kette wies schon bei Kauf der NC ( 8.400km) eine allerdings noch tolerierbare unterschiedliche Kettenlängung auf, aber nun ist Schluss nach nur 18.700km. ![]()
Nun gibt es ne gute DID VX3 mit hoffentlich baldiger Lieferung und einem Zeitfenster für die Montage im Carport bei halbwegs erträglichen Temperaturen.
Die wird dann wohl länger halten..
Glückwunsch zu deiner weisen Entscheidung.
Ich bin ja selbst 16tkm mit einem 20 PS Langhuber unterwegs gewesen und mir war die Leistung dann doch etwas zu gering ( überholen).
Meine Guerrilla 450 hat mittlerweile 1100km gelaufen und nach der 500km Inspektion, wenn du immerhin bis 6.000 U/min drehen darfst, dann wirst du be-geis-tert sein.
Der 452er-Motor hängt bei Bedarf dermaßen gierig am Gas, dass es eine reine Freude ist.
Aber sie kann auch chillig herumbummeln, wenn man es möchte.
Leicht, unbeschwert, fahraktiv, trotzdem bequem, ein echter Kontrapunkt zur NC 750, die dagegen den satten Tourer mimt.
Die Reifen sind von CEAT, weil jedes in Indien gebaute Motorrad mit Reifen aus indischer Produktion ausgeliefert werden muss ( staatliche Vorgabe).
Die sind dann auch der einzige kleine Wermutstropfen, wenn man bei Nässe oder Kälte unterwegs ist. Da gibt es bessere Gummis.
Zum Thema Qualität:
Die Dinger werden für Indien produziert, für staubige, schlechte Straßen, für Nutzung jenseits der erlaubten Zuladung und haben da einfach zu funktionieren.
Meine Meteor zuvor hat nie herumgezickt, auch nicht bei miesem Wetter oder im Winter, kein Rost am Rahmen oder Anbauteilen bis auf Flugrost am Auspuffsammler.
Da hast du die was ganz feines zugelegt
.
Viel Spaß mit diesem sehr unterhaltsamen Zweirad.
PS: deine Farbkombi war mein 2. Favorit
, aber hatte letztlich gegen Gold-Dip letztlich keine Chance.
Gruß
Thomas
Dann war ich schon früh alt.
Hatte mit schlappen 25 Jahren meine erste Deauville 650
.
Auch nicht gerade "Jugend forsch"
.
Ein Hoch auf die Post
.
Vielleicht hast du ja heute Glück.
Daumendrück ...
Habe gerade den Test gelesen und fühle mich in meinen Aussagen bestätigt
.
Alkerdings auch, was die Reifen unfmd deren Grip bei Kälte/ Nässe angeht.
Da wird es auf jeden Fall spätestens zum Herbst einen Wechsel geben.
Danke, hole ich mir gleich morgen.
Auch wenn mein persönlicher Favorit längst feststeht:
Bessere Ausstattung; erwachsener, mehr Kraft bei mittleren Drehzahlen, insgesamt niedrigeres Drehzahlniveau dank längerer Übersetzung.
Allein schon dieser lebendige und ein wenig raubatzige Motor...herrlich...
Aber die Triumph ist auch ein nettes Teil
Alles anzeigenJetzt muß ich mal blöd fragen,
Fahrt ihr dann so Zweitroller nur mit dünner Lederjacke, Handschuhen und Halbschale?
Ich fahre immer mit nem Demi-Jet-Helm, auch auf den Motorrad und ganzjährig.
Auf dem Roller /Motorrad auch mal mit Nicht-Schutzkleidung, aber keinen Meter ohne Handschuhe ( ja, unverantwortlich und gefährlich, ich nehme das in Kauf).
Empfehlen tue ich das natürlich niemandem.