Beiträge von ThomasLIP

    Maddoc


    jetzt wo du es sagst!

    Ich erinnere mich noch an diese DAF-Rennen, da sind sie über kleine Rampen auf der "Rennstrecke" gefahren

    .

    Diese Filme wurden dann gern rückwärts abgespielt. Ich habe mich kaputtgelacht :laughing-rolling: als ich das zum ersten Mal

    gesehen habe. Da fuhren die DAF's dann ja vorwärts auf die steile Kante der Rampe zu, begannen zu wippen,

    hoben kurz vor der Rampe ab und landeten auf dieser. Ein Bild für die Götter.


    Genau so wie die Wohnwagengespannrennen in Holland. Da wurde so lange gefahren und gerempelt bis

    quasi nur noch das Chassis vom Wohnwagen übrig blieb.

    Da sag mal einer die Holländer haben keinen Humor.


    Ein Video habe ich gerade noch gefunden, nicht das was ich meinte aber auch amüsant:

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    Gruß, Thomas :boywink:

    Maddoc


    O.K. hast gewonnen du hast die Nadel im Heuhaufen gefunden. Ja, ein Wandlergetriebe besteht

    gemeinhin aus einem hydrodynamischen Drehmomentwandler auch genannt Föttinger Wandler

    und ist für sich ein hydrodynamisches Getriebe dem meist ein Getriebe in welcher Form auch

    immer nachgeschaltet wird.


    Und jetzt komm ich Schlaumeier: Ein derartiges, fälschlicherweise als Variomatic bezeichnetes Getriebe

    ist richtig genannt ein CVT-Getriebe (continuously variable Transmission).

    Der Begriff Variomatic ist dem holländischen Fahrzeughersteller DAF zuzuordnen welcher von DAF

    allerdings nicht geschützt wurde.

    Die Bezeichnung Variomatic hat sich aber eingebürgert.


    Ich denke es ist trotz der falschen Begrifflichkeit ersichtlich was ich gemeint habe.


    Gruß, Thomas :boywink:

    @Jr's NC


    Ähnelt den SH 125 Modellen von Honda.

    Das sind ja quasi beides die Platzhirschen in den Zulassungsstatistiken.


    Beide verfügen über größere Räder was dem Handling und dem Fahrkomfort auf schlechten Strassen zu gute kommt.

    Wie es mit Servicekosten und dem Händlernetz aussieht?


    Die Honda SH Modelle werden schon eine Ewigkeit gebaut und sind millionenfach bewährt. Gerade unter asiatischen

    Verhältnissen wo die max. Zuladung nur eine Empfehlung darstellt und die schlechten Strassen und Verkehrsverhältnisse

    den Rollern zusetzen haben sich die Hondas bewährt.


    Schau dir doch einmal folgenden Vergleich an:

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    Gruß, Thomas :boywink:

    Schönwetterfahrer


    Wenn du beim DCT stärker Gas gibst dreht sie je nach Fahrmodi die Gänge höher aus.

    Sagen wir einmal du fährst mit 3/4 Gas an wo sie dann erst bei höheren Drehzahlen in den jeweils höheren

    Gang schaltet und du nimmst dann das Gas z.B auf 1/2 bis 1/3 Gas zurück behält sie die höhere Drehzahl im

    jeweiligen Gang erst für ein paar Gedenksekunden bei.


    Warum? Nun, die Schaltelektronik kann ja nicht Gedanken lesen. Sie kann nur mit den Informationen arbeiten

    die sie zuvor bekommen hat.

    In dem obigen Fall war die Information "stärkere Beschleunigung durch 3/4 Gasstellung, also Gänge höher

    ausdrehen".


    Jetzt hält die Schaltelektronik die höhere Drehzahl für ein paar Gedenksekunden bei da sie davon ausgegeht das

    es mit der 3/4 Gasstellung, also höherer Leistungsabgabe weitergeht. Erst nach diesen Gedenksekunden

    und erfassen der neuen 1/2 bis 1/3 Gasstellung sagt die Schaltelektronik, der will ja garnicht mehr beschleunigen

    und schaltet in den nächst höheren Gang.


    Würde man (Honda) diese Gedenksekunden stark verkürzen birgt das die Gefahr das das DCT zu oft und nervös

    schaltet. Man kann allerdings die Gedenksekunden im obigen Fall durch stärkere kurzzeitige Gasrücknahme

    verkürzen.


    Allgemein habe ich die Erfahrung gemacht das das DCT eine nervöse Gashand, für die allerdings bei dem Motor-

    konzept kein Grund besteht, nicht so mag.


    Wenn man sich erst einmal auf das DCT eingeschossen hat und sein Verhalten begriffen hat läuft es wie geschmiert.

    Eindeutige Befehle durch stärkeres Gasgeben bzw. eindeutige Gasrücknahme im Extremfall mit leichtem An-

    bremsen setzt das DCT dann umgehend um.


    Wir reden hier von einem eigentlich stinknormalen Schaltgetriebe mit Schaltstufen. Wenn man wie du vorher einen

    Roller mit Wandlerkupplung gefahren ist ist das DCT erst ungewohnt. Beim Roller kann man ja mit dem Gas

    rumrühren wie man lustig ist, das muß man sich abgewöhnen, so etwas würde man bei einem handgeschalteten

    oder DSG geschalteten Auto ja auch nicht machen. Genaugenommen hat ein Roller ja ein 1-Gang-Getriebe dessen

    Wandler den ganzen Geschwindigkeitsbereich abdeckt.


    Wandlergetriebe zu DCT, zwei paar Schuhe.


    Deine Hoffnung das sich das DCT noch einfährt und sich sein Schaltverhalten ändert muß ich dir leider nehmen.

    Hier geisterte einmal herum das sich das DCT an das Fahrverhalten anpasst, das war eine Ente und wurde nie

    belegt und bei Honda wird das auch nirgendwo erwähnt.


    Das komplette Schaltverhalten zu beschreiben ist schwer. Ich habe oben versucht halbwegs verständlich zu ver-

    suchen es anhand einer Beschleunigungssituation zu beschreiben.


    Experimentiere mit dem DCT und verinnerliche sein Verhalten.


    Es wird einen Grund haben das so viele vom DCT überzeugt sind und es nicht mehr missen möchten. Es liegt einzig

    an dir. Und zur Not gibt es ja die Schaltwippen und den manuellen Modus in dem ich übrigens sehr oft fahre.

    Nur wenn ich ganz relaxt cruise übernimmt das "Schalthirn".


    Gruß, Thomas :boywink:

    Lord_Buster


    Du schriebst: "denkst Du wirklich es ist eine gute Idee, solche „Tipps“ rauszuhauen, wenn offensichtlich ist, dass hier

    kein Fachwissen vorhanden ist?"


    Halte mir bitte zu gute das mein Eingangssatz unten folgendermaßen lautete:

    Ein Ladegerät mit Erhaltungsladungsfunktion ist sinnvoll und lässt meiner Erfahrung nach den Akku länger leben.


    Das ich mir für die reine Erhaltungsladung die beschriebene Kombination zusammengestellt habe war aus der Not

    heraus geboren da ich mein gutes Ladegerät verliehen hatte. Und das nichts länger hält wie ein "Provisorium" hatte

    ich ja betont. Technisch gesehen ist an dem "Provisorium" allerdings nichts auszusetzen. Glaube mir, ich wußte was

    ich tue, ich habe im Elektronikbereich schon ganz andere, wesentlich komplexere Aufgaben gelöst.

    Ich habe hier noch mehrere PWM-Regler sowie Step-Up-Down-Regler in verschiedenen Leistungsklassen liegen die

    man zur Drehzahlregelung bzw. Spannungs und Stromanpassung verwenden kann. Das Zeug ist so billig und hat

    mir schon so oft bei Problemlösungen geholfen das ich nach dem Motto gehandelt habe: "Darf's ein wenig mehr sein"


    Und das jemand wie Holger oder jemand anderes, der das Wort Step-Up-Down Wandler wahrscheinlich noch nie

    gehört hat, eine solche "Lösung" nachbaut ist eher unwahrscheinlich.


    Gruß, Thomas :boywink:

    DetMainzel


    Es ist zum heulen,

    ja du hast recht! Bei der Vorstellung der RC72 im Jahr 2014 in der MOTORRAD stand als Federweg vorne und

    hinten 130mm, da war ich zwar verunsichert aber habe das mal so stehen lassen.


    Ich habe nicht weiter gefahndet und mir gedacht, wichtig ist doch nur die RC90 mit ihren langen Federwegen

    um eine NCX mit kurzen Federwegen nennenswert höher zu bekommen.


    Shit happens


    Gruß, Thomas :boywink:

    Ich meine Lorenz richtig verstanden zu haben.


    O.K. er hat die Kaltstartanhebung unterschlagen aber prinzipiell ist es doch so das man egal ob der Motor

    mit 1200 oder 1600 U/Min läuft einen Gang einlegen kann. Werden die Drehzahlen durch drehen am

    Gasgriff überschritten läßt sich meines Wissens nach kein Gang einlegen.


    Habe ich da was falsch verstanden?

    Ich bin allerdings auch noch nie auf die Idee gekommen am Gasgriff zu drehen bevor ich den Gang eingelegt

    habe.


    Thomas :boywink:

    Hallo,


    Thema Federweg, hier bitte aufpassen:

    Nur die NC750X RC90 mit der damals neuen Showa Dualbending-Gabel hatte mit 154 mm vorne und 150 mm hinten

    längere Federwege!

    Sie wurde gebaut von 2016 bis ca. Anfang 2021.


    Davor und danach haben, hatten sie vorne wie hinten einen Federweg von 120mm genau wie die NC750S-Modelle!


    Nur mal so, nicht Äpfel mit Birnen verwechseln.


    Thomas :boywink:

    Holger Bergemann


    Hallo Holger, wenn ich dein Fahrprofil richtig einordne kommen bei dir ja recht viele Start und Stopzyklen zustande

    und das dann auch in der kälteren Jahreszeit. Wenn dein Arbeitsweg dazu eventuell noch recht kurz ist kann es sein

    das die Batterie ordentlich leisten muß und der durchschnittliche Spannungspegel eher niedrig ist.

    Das belastet die Batterie natürlich mehr als bei einem Saisonfahrer der weniger aber längere Strecken zurücklegt.

    Ich vermute das durch dein Fahrprofil deine Batterien mehr leiden.

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    Laden ausserhalb der Saison:


    Obwohl BleiGel Akkus eine recht geringe Selbstentladung von 3-4% im Monat haben ist eine Erhaltungsladung im

    Winter absolut sinnvoll.

    Diese Erhaltungsladung ist temperaturabhängig, bedeutet je wärmer je niedriger die Spannung. Im kühlen Keller

    reichen meiner Erfahrung nach 13,2 bis max. 13,4V.


    Ein Ladegerät mit Erhaltungsladungsfunktion ist sinnvoll und lässt meiner Erfahrung nach den Akku länger leben.

    Ich als Bastelfritze habe mir mal für'n Ei und nen Appel ein reines Erhaltungsgerät gebaut. Funktioniert seit Jahren

    problemlos. Ich habe einfach ein 12Volt Steckernetzteil und einen Step-up Wandler mit einstellbarer Spannung (V)

    sowie einstellbarem Ladestrom (A) genommen beides mit Kabeln verbunden. Kein extra Gehäuse.

    Wie heißt es doch so schön: Nichts hält länger wie ein Provisorium.


    Gruß, Thomas :boywink: