will hier zum Jahresabschluss eigentlich keine Drexgeschichten mehr erzählen,
aber weils grad reinpasst: Hab gelegentlich beruflich mit einem behinderten
Mitarbeiter zu tun, der vor ca 20 Jahren morgens mal bemerkt hat, dass er zu
spät zur Arbeit kommen wird. Also Motorrad, das er als Bruchstrichler erst am
nächsten Tag hätte fahren dürfen. Wollte Kettenspannung etc, erst bei Saisonbeginn
kontrollieren. Also auf A7 und gib ihm Richtung MM. Plötzlich kein Vortrieb mehr und
komischer Schwindel. Nach Augenzeugen noch zum Stehen gekommen und umgefallen.
Sein li Bein war von der gerissenen Kette kurz überm Knie abgetrennt.
1. Glück im Unglück: Augenzeugen waren BW-Sanis, die haben ihm das Leben gerettet.
2. Glück im Unglück: Wegeunfall, die BG betreut ihn bis heute, Umschulung zum QM.
Fahren ohne gültige Versicherung wurde gnädig abgehandelt, der Mann ist genug gestraft.
Grüße an alle und ruhigen Jahreswechsel, besonders für die Hundeführer.