Beiträge von thorpedo

    Moin,


    mal rein theoretisch: wie würde denn der Händler bei einem Motorrad ohne Hauptständer eine Endloskette einbauen?
    Hängen die die auch nur auf, oder gibt's da professionelle Heber, die man unter den Motorblock setzt?


    gruß
    Thore

    ... Moin,


    ich war mittlerweile bei beiden großen Honda-Händlern in Hamburg; m.M.n. ist Petrick deutlich besser.
    Meine Erfahrungen mit Harke habe ich in einem anderen Post bzgl. der Kettenspannung bereits geschildert...


    Petrick hat neulich die 12'000 Inspektion gemacht und einige "Versäumnisse" des Vorgängers behoben, u.A. war das Licht viel zu hoch eingestellt (ich fahr nicht nachts, deswegen ist's mir selbst nicht aufgefallen- trotzdem peinlich)


    viele Grüße
    Thore

    Moin, Moin,


    ich bin noch etwas unentschlossen bzgl. der Neuanschaffung eines LeoVince und würde gerne vorher einmal probehören.
    Besitzt hier jemand einen und würde er/sie sich für eine kurze Vorführung bereit erklären?


    viele Grüße
    Thore

    ... dieser Thread überschreitet langsam die Grenze von dumpfer Diskriminierung in Richtung Volksverhetzung, trotz mehrmaliger Versuche engagierter Forenmitglieder, dieses noch in eine vernünftige Richtung abzuändern - sofern möglich.
    Ich möchte gerne weiter in diesem Forum unterwegs sein, aber dass diese Diskussion schon seit Tagen auf der ersten Seite vor sich hin fault stört mich bis zu dem Punkt, an dem ich mich (wie jetzt) genötigt sehe, mich ebenfalls hier zu melden.


    Ich bitte um Sperrung oder ähnliches.


    gruß
    Thore

    Moin,


    ein Kumpel von mir hat das für seine Hornet und kann's sehr empfehlen. Soll viele praktische Tipps enthalten (à la: "Legt ein Stück Pappe zwischen die Bremsbacken bei Reifendemontage") - für mich als Neuling also sinnvoll. Ich weiss nicht, ob solcherlei Tipps auch im Werkstatthandbuch stehen? Hatte jedenfalls Weihnachten schonmal nach dem Buch geschaut, da war aber noch gar nichts in Sicht...


    gruß
    Thore

    haha, vielen dank, damit hab' ich gar nicht gerechnet; gut, dass ich mich mal wieder eingeloggt habe :)
    bin von anfang september bis april 2014 in Lissabon untergekommen, und studiere jetzt hier..., leider ohne motorrad, Leider, Leider...würd' mich schon reizen hier die landschaft zu erkunden...
    aber gut, macht die beziehung irgendwie auch interessanter :P
    Bis April dann, werd' natürlich hier weiterlesen !


    gruß
    thore

    @ Berliner NC-Fahrer:


    Es ist so, dass in vielen Foren "mitgelesen" wird; ich weiss das unter anderem aus einem Messerforum... Da kommt tatsächlich ab und zu ein Brief bei dem/der/den Admins an, mit "Bitte" um Herausgabe der Verbindungsdaten - wird dem nicht nachgekommen, dann wird's Forum evtl. geschlossen. Sowas gibt's halt auch, deswegen hätt' ich die Aussage jetzt nicht persönlich genommen... gilt natürlich auch unabhängig von eventuellen vorhandenen Bildern...


    gruß
    Thore

    Moin...


    kurz zum Sachverhalt:


    Gestern nach 7500km den Hinterreifen beim Reifenhändler gewechselt, da ich mir 'nen Nagel reingefahren hatte - hätte ansonsten wohl noch gut 3000km mitgemacht (Battlax bt023).
    Dabei fiel dem Mechaniker auf, dass die Hinterradachse vorher etwas schräg eingestellt war ('nen ähnlichen Beitrag gab's übrigens schonmal: http://www.nc750.de/forum/viewtopic.php?f=30&t=1199&start=25) : In etwa ein 3/4 Strich Unterschied von re. nach li. --> Laser-Überprüfung ergab selbiges.
    In Übereinstimmung hiermit sind ebenfalls die Zähne am hinteren Ritzel auf der einen Seite etwas "abgeschliffener".
    Das letzte mal, das an der Achseinstellung geschraubt wurde, war bei der 1000er Inspektion. Ich selber musste noch nicht die Kette spannen (kontrolliert hab ich natürlich regelmäßig, war aber immer alles i.O.) und hatte bis zum Reifenwechsel gestern auch sonst noch nie etwas an der Achse gemacht. Somit erkläre ich mir das schief eingestellte Hinterrad eindeutig durch einen Fehler der Werkstatt...


    Heute dann prompt hingefahren, weil ich die Sache klären wollte:


    Kernaussagen des Werkstattmeisters einer Honda-Werkstatt :


    -es steht Aussage gegen Aussage, er könne nicht wissen, ob ich wirklich nicht selbst was an der Achse verändert hätte bzw. es sich über die Zeit verändert hätte und ergo könne er damit bei Honda keine Kulanz geltend machen (m.M.n. am Thema vorbei argumentiert, die Werkstatt selbst trägt das Risiko)
    -ich hätte die Einstellung selber überprüfen müssen.
    -mit etwa 6500km käme meine "Reklamation" deutlich zu spät


    Zusätzlich erwähnte er außerdem, dass beim Einstellen der Kette sowieso keine Laser verwendet werden, sondern das Ganze immer nur über die Markierungen eingestellt würde, auch wenn er wüsste, dass diese ungenau seien.



    So, ich bitte jetzt einmal um eine ehrliche Beurteilung:


    Bin ich der Depp, weil ich nicht jedesmal beim Überprüfen der Kettenspannung ebenfalls die Kettenflucht überprüft habe?!?
    (mit Werkzeugen, die offensichtlich nichteinmal in jeder Vertrags-Werkstatt herumliegen)
    Ich muss ganz ehrlich sagen, auf die Markierungen habe ich nie bds. geguckt, weil ich a) davon ausgegangen bin, dass sie stimmen und b) noch nie die Kette spannen musste.
    Irgendwie bin ich etwas ratlos bzgl. der weiteren Vorgehensweise. Da hab' ich mir doch extra 'nen Oiler verbaut und muss nun feststellen, dass er wahrscheinlich deutlich weniger Vorteile bringt als eigentlich möglich gewesen wäre...


    gruß
    Thore