Beiträge von Reinglas

    Hallo,

    ich kann dir nur abraten, dir nach der PLZ Gleichgesinnte auszusuchen.

    Wie im "restlichem Leben", muss man auch beim Motorradfahren zusammenpassen.

    In jeder Gegend gibt es Sammelpunkte, wo sich Biker suchen und auch finden. In Berlin ist es im Grunewald die "Spinnerbrücke".

    Sei dort ein wenig extrovertiert. Spreche die Menschen an. Lachend kannst du hinzufügen, dass es dir um's Motorradfahren geht.

    Wenn du mal in Oldenburg einkaufen bist, frage mal einen Biker, wo der Ort ist, an dem sich Biker treffen. Manchemal ist es eine Werkstatt mit angeschlossener Tränke. So mancher Rocker stellt sich als liebliches Kerlchen heraus.

    Bleib offen, sei nicht voreingenommen.


    Reinhard

    Hallo "Kantapper".

    ich habe keinen konkreten Tip aber einen allegemeinen "Geheimtip".

    Fahre los. Freue dich über den Sonnenschein und sei dir sicher, dass du gegen 19 Uhr eine Unterkunft findest, die dir gefällt.

    Ende Mai wird es erst gegen 21 Uhr dunkel. Ich fuhr bisher immer in's Blaue ohne vorher die Unterkunft geplant zu haben.

    Gute Fahrt wünsche ich.


    Reinhard

    . . . also doch. Die X mit Stollenbereifung. ;)

    Sofort werde ich an das Märchen erinnert: "Des Kaisers neue Kleider"

    Mir ging es nicht um den SCHEIN, sondern um das SEIN.


    Reinhard

    Hallo,

    ich tankte letzten Montag auf dem Hauptständer. Die Pistole schaltete ab. Danach tankte ich bis zur Halskrause.

    Es kamen nochmals 1,93 Liter hinzu.

    Es scheint tatsächlich unwesentlich zu sein, ob auf dem Haupt- oder Seitenständer stehend.

    Geneigt "verschenkt" man 0,2 bis 0,3 Liter (meine Schätzung).


    Reinhard

    Hallo,

    ganz bewußt schloß ich die KFZ-Steckdose (Zigarettenanzünder-Steckdose) direkt an die Batterie an.

    Das Plus-Kabel ist direkt nach der Batterie mit 10 A abgesichert.

    Der direkte Anschluß an die Batterie hat Vorteile:

    - Laden ist ohne eingeschalteter Zündung möglich;

    - bei Mehrtagestouren ist das Laden des Handys abends auf dem Campingplatz möglich. Die Zündung kann aus bleiben.

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    Wer die Batterien an einem Wecker oder Taschelampe wechseln kann, ist ausreichend Fachmann.


    Reinhard

    Hallo Rainer,

    hier ein Foto von meiner Variante. Dieses Foto setzte ich bereits schon einmal hier in's Forum.

    Die KFZ-Steckdose lässt sich durch Herausziehen verlängern. Sie ist direkt an der Batterie angeschlossen ( mit 10 A abgesichert).

    Der beiliegende USB-Adapter kann bei Bedarf angeschlossen werden und sollte bei Nichtgebrauch wieder abgestöpselt werden.

    Jede USB-Steckdose zieht auch ohne Verbraucher ein wenig Strom.


    Reinhard

    Hallo "Kowa",

    deinem Beitrag muss ich entnehmen, dass du den durchschnittlichen Verbrauch deiner NC gar nicht kennst.

    Der kommulative Verbrauch der NC lässt sich am Display sehr gut ablesen. Die Anzeige ist auch sehr genau.

    Wenn ich, statt voll zu tanken, nur den Tankinhalt auf 8 Liter auffrische, bekäme ich auch eine solche Meldung.

    Mit vollem Tank (14 Liter) fahre ich gefahrlos 300 km. Der bisherige Durchschnittsverbrauch liegt bei 3,5 Liter/100km.

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    Ich habe einen Verdacht:

    Beim Tanken steht dein Bike auf dem Seitenständer. Du hälst den "Tankrüssel" tief in den Tank. Wenn der Rüssel abschaltet, ist dein Tank voll (scheinbar). Er ist dann aber noch längst nicht voll.

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    Mein Tip:

    Sammle die nächsten Tankquittungen. Auf der ersten Quttung schreibst du den km-Stand auf. Die nächsten Qittungen "archivierst" du.

    Im Helmfach ist Platz. Nach der 5. Quittung schreibst du erneut den aktuellen km-Stand auf.

    Dein Handy hat einen Taschenrechner. Damit kannst du den durchschnittlichen Verbrauch ermitteln und dann hier berichten.


    Reinhard

    Hallo "Lion",

    ich habe keine Zweifel, dass du entsprechende Gesetze in Ö kennst. In Deutschland sind diese Gesetze bezgl. Nebelscheinwerfer gleich bzw. ähnlich.

    Die Theorie (Gesetze) sind das eine. Die Praxis (Einhaltung der Gesetze) ist das andere.

    Das Gesetz der eingeschränkten Nutzung von Nebelscheinwerfer stammt aus den 50'er Jahre. Da hatten die Fahrzeuge zwar keine Karbidlampen mehr aber die Ausleuchtung der Fahrbahn war durch die Glühfadenlampen recht spärlich. Die Blendung des Gegenverkehrs war ebenso spärlich (positiv). Dann kam das Halogen-Licht, später Xenon-Licht. Letzteres machte auf den Gegenverkehr einen "blendenden" Eindruck".

    Seit der Jahrtausendwende fahren immer mehr PKW's mit Tagfahrlicht. Der Vorteil der Biker mit dem zugeschaltetem Hauptscheinwerfer im Verkehr besser erkennbar zu sein, ging verloren. Die Aufrüstung der Biker ist schlicht logisch. Ich würde ein echtes Tagfahrlicht wählen. Das ist greller (auffälliger), muß aber bei Dunkelheit gedimmt oder abgeschaltet sein.

    Ein Nebelscheinwerfer blendet auch bei Dunkelheit nicht. Blendgefahr für den Gegenverkehr besteht allerdings bei nasser Fahrbahn. Dann wird das Licht des Nebelscheinwerfers durch die Nässe der Fahrbahn reflektiert. Dann sollte jeder Biker die Nebelscheinwerfer ausschalten. Seine Erkennbarkeit ist bei Dunkelheit durch das Hauptlicht ausreichend gewährleistet.


    Reinhard