Beiträge von Reinglas

    Hallo,

    wer Sehnsucht nach mehr Leistung hat, sollte bedenken, dass die angegebene Höchstleistung meist kurz vor der Höchstdrehzahl erreicht wird. Auf den Weg zur Höchstdrehzahl wird nur eine Teileistung abgegeben. Viel interessanter ist das Drehmoment.

    Ich habe mal mein Vorgänger-Motorrad mit meinem jetzigen verglichen. Bei der Betrachtung der Grafik sollte man auch bedenken, in welchem Drehzahlbereich man sich im Alltag bewegt.

    Was ich mit der BMW R850R machte, kann man auch mit einer Tracer machen.


    Reinhard


    . . . kann man nicht.

    Die Plakette wird ja nur aktualisiert (ausgetauscht) und ermöglicht die Benutzung der früheren Anschaffung für weitere 2 Jahre.

    Man erhält das Gefühl für knapp 100 € beschenkt worden zu sein.

    Auch mir wird alle 2 Jahre ganz wirr im Kopf. ||


    Reinhard

    Hallo,

    der Beitrag ist zwar schon fast ein Jahr alt - also uralt - dennoch:

    Alle diese "Erkenntnisse" kann man erlangen, wenn man sich im Schlosserhandwerk nicht auskennt.


    - Linksdreher sind seit über 100 Jahren ein probates Mittel, um abgebrochene Schrauben entfernen zu können.

    Es gibt noch andere Möglichkeiten. Z.B "Ausfunken" - hier bei M6 aber nicht ratsam.


    - Ausbohren: Mit 2 mm Bohrung beginnen. M6-Gewinde hat einen Kerndurchmesser 4,8 mm. Wenn die Bohrung wirklich zentrisch ist, dann höchstens 3,5 bis 4 mm aufbohren.


    - den Monteuren Grobmotorik zu unterstellen, ist ehrabschneidend. Die arbeiten mit elektrischen Profi-Schraubern.

    Dort kann man sehr genau das geforderte Drehmoment einstellen.

    Stahlschrauben in Alu "fressen" Ebenso neigen Edelstahlschrauben in Stahl zu fressen.

    Dem könnte man vorbeugen und die Schraubengewinde vor dem Einschrauben mit Molybden/Sulfid-Paste oder Graphit versehen.


    - konkret an dieser Stelle würde ich den Deckel abbauen. Die abgebrochen Schraube mit WD40 oder einem anderen Kriechöl einsprühen und mindesten 24 Stunden einwirken lassen. Leichte Schläge mit einem Hammer erleichtern auch das Lösen.

    Ebenso eine Erwärmung der Schraube. Der Einsatz einer Lötlampe verbietet sich hier. Ich kann aber einen schweren Eisenklotz mit einer Lötlampe auf 200°-300°C erwärmen und diesen Klotz auf das das Gehäuse/Gewinde legen.

    Das abgebrochen Schraubenende kann ich mit einer Feile abflachen und somit den Zugriff einer passenden Zange verbessern.


    Reinhard

    Hallo,

    das wäre ein Indiz (kein Beweis) dafür, dass die NC keine Schubabschaltung hat.

    Wäre zu klären, ob das nur auf Modelle zutrifft, die eine Doppelkupplung haben. Oder betrifft das auch die "Schalter" ?

    Ich, hier in MeckPom, kann das nicht klären. Mir fehlt es hier an entsprechenden Rampen.


    Reinhard

    Hallo,

    ich wechselte vor ca. 2 Jahren von BMW-Boxer (850 ccm; Vierventiler) und war von der schwachen Motorbremswirkung der NC verwundert.

    Ich habe einen Verdacht: Der NC fehlt die Schubabschaltung.

    Schon der Wartburg (1000 ccm, 3 Zyl., 2-Takt, Vergaser) hatte eine Schubabschaltung.

    Kurz vor Erreichen der Leerlaufdrehzahl bekommt der Motor wieder Sprit, um nicht auszugehen.

    Ganz bestimmt hat die Anzahl der Zylinder, die Verdichtung und die Steuerzeiten der Ventile einen Einfluss auf die Bremswirkung des Motors.

    Hier erfährt man mehr über Motorbremse: https://de.wikipedia.org/wiki/Motorbremse


    Reinhard

    Hallo Andre,

    es ist keine Kunst sich bei der Honda NC 700/750 besser auszukennen, als ich es vermag.

    Ich kenne ja nicht einmal meine RC88 genau.

    Ich bin aber davon überzeugt, dass du auch nicht alle Honda-Modifikationen kennst. Da gab es im Verlauf vieler Jahre so einige.

    Wenn ein Ersatzteil-Händler im Internet schreibt (s. Link):

    "Bremslichtschalter hinten/vorn." und dazu ein Foto eines Bremslichtschalters zeigt, dann gehe ich Dummer davon aus,

    dass dieser Bremslichtschalter sowohl für vorn als auch für hinten passt.

    Das ist aber gar nicht das Problem des Themenstarters.

    Der wollte wissen, wo der Bremslichtschalter liegt und wie man ihn eventl wieder "funktionabel" bekommt.

    Wenn er nicht mehr reparabel ist, dann muss der Themenstarter sich (mit Hilfe von Typ, Bj. oder Fahrzeug-Nr.) einen passenden aussuchen. Ihm wird dann egal sein, ob dieser Schalter auch vorn passt. Mir ist es auch egal. . . . und dir ?


    Reinhard

    Hallo @Fritz ,

    Fahrzeuge sollten Regen und die Gischt des vorderen Fahrzeuges schon aushalten. Im Normalfall tun sie das auch.

    Hochdruckreiniger sind für alle Fahrzeuge ein Risiko.

    Es gibt ausreichend Warnungen im Internet, weil es ausreichend Erfahrungen darüber gibt.

    Ich reinige grundsätzlich meine Fahrzeuge nicht mit Druckwasser (PKW, Bike, Fahrrad). Auch die Karosse (Lack) ist tabu.

    Als ich die Fotos der ausgebauten Teile deines Motorrades sah, hatte ich spontan die Idee für die Ursache "KÄRCHER".


    Reinhard

    Hallo "Lille",

    du vermutest , dass der Bremslichtschalter am Hinterrad hängt (langes Kabel). Das ist nicht so.

    Für die Fußbremse findest du ihn im Bereich Fußbremshebel. Für die Vorderradbremse ist der Schalter im Bereich Handhebel.

    Beide Schalter sind bei der NC gleich (s. Foto).

    Ich würde erst einmal mit Pinsel und Benzin vor Ort die Mechanik reinigen. Wenn dann kein Erfolg, würde ich den Schalter ausbauen und ihn in Benzin baden und öfters die Schaltmechanik bewegen.

    Wenn dann immer noch Erfolglosigkeit vorliegt, dann kann man einen neuen Schalter kaufen.


    Reinhard