Beiträge von Reinglas

    Hallo,

    das ist schade. Wir alle können nur Mutmaßungen anstellen. Wenn wir etwas kennen, dann vielleicht unsere Maschine.

    "Dutchy" du schreibst:

    "Die 21er RH09 hat echte fahrmodi, diese wirken auf das automatische DCT getriebe und soweit ich weiss auch auf das Ansprechverhalten des Gasgriffes"

    - Was sind echte Fahr-Modi ?

    - Ansprechverhalten des Gasdrehgriffes ? Bei den alten Versionen (Gasbowdenzug) war unten an der Drosselklappe ein Poti. Von dort bekommt die Motronic das notwendige Signale. Die Software gibt den gewünschten Schaltbefehl an die Doppelkupplung.

    Bei den neuen Modellen mit eletron. Gas sitzt das Poti am Gasdrehgriff. Die Drosselklappe hat einen Stellmotor und nimmt die gewünschte Stellung ein. Das Signal an die Motronik/Software kommt nach wie vor von einem Poti.

    Was an den neuen Modellen vermutlich anders ist, wird eine veränderte Software sein. Mehr Optionen/Modi.

    . . . oder jetzt wieder weniger (kein S1; S2; S3)

    Alles ohne Gewähr - bin nur ein NC-Fahrer.


    Reinhard

    . . . so wie du, dachte ich vor zwei Jahren auch und probierte alles aus. Ich kam auf das Ergebnis "D".

    Wenn es dir einer erklärt, wirst du nur erahnen, um was es geht. Wenn du es probierst, wirst du wissen, was es ist.

    Diese Kennenlernen durch Probieren erfordert die Auseinandersetzung mit diese Wahlmöglichkeiten.

    Das wird demnächst wahrscheinlich von Honda zum Studienfach erklärt.

    Möchte damit sagen, das es schon ein wenig Mühsal bedeutet.

    Ich habe inzwischen alle Destails verdrängt und weiß meine "D"-Entscheidung war richtig.


    Reinhard

    Hallo "Kantnapper".

    Der Motor der NC hat einen Drehzahlbegrenzer, wie alle Motore heute. Der verhindert das Übertouren (über die max. Drehzahl).

    Ich fahre seit 2 Jahren eine NC 750 SD (Bj. 2018; RC88). Ich weiß nicht, ob ich so viel Modi's habe, wie du.

    Mir fehlen aber keine. S1, S2, S3, sind Unter-Modi's zu S. Hier werde Nuancen verändert.

    Ich fahre mit D - auch bei Regen. Ich bestimme mit dem Stand des Gasdrehgriffes den Schaltpunkt.

    Bei geringer Drosselklappen-Öffnung wird bei 62 km/h auf den sechsten Gang geschaltet.

    Bei Anschlag Vollgas schaltet er bei 122 km/h auf den Sechsten.

    Machmal korrigiere ich, z.B.:

    Überhole ich einen Bummler, der auf der Landstraße 75 km/h fährt, dann bleibt der Motor eine Weile hochtourig. Dann helfe ich nach und schalte per Hand auf den Sechsten, um dann gemütlich weiter mit 85 km/h zu fahren. Nicht immer aber machmal mache ich das.

    Ebenso schalte ich (manchmal) per Hand runter, um die Motorbremse besser zu nutzen. Die Motorbremse ist im Automatic-Modus eigentlich nicht nutzbar.

    Ansonsten lasse ich die Doppelkupplung schalten und walten und freue mich, dass sie im Alltag besser schaltet als ich.

    Sie ist nicht so faul. :)


    Reinhard

    Hallo,

    ich fuhr um die Jahrtausend-Wende nach Bulgarien (über Rumänien). Dort in Rumänien auf einer Europa-Straße sah ich im Halbdunkel mitten der Straße einen stehenden Birkenast. Der war in ein Kanalloch gesteckt, wo der Deckel fehlte.

    Kurze Zeit später bei völliger Dunkelheit hätte ich fast einen unbeleuchteten Eselskarren umarmt. Langsam weiterfahrend hatte ich bald eine Herberge am Straßenrand gefunden. Dort erzählte ich einem deutschem LKW-Fahrer meine Begegnungen.

    Kategorisch erklärte er mir, dass man in Rumänien nicht im Dunklem fährt.

    Trotzdem war die damalige Reise nicht nur interessant sondern auch schön.

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    Das fiel mir ein, als ich deine Fotos sah.


    Reinhard

    Hallo Stefan,

    du schriebst im # 26 : "Nicht nur diplomierte Werkstoffkundler (s.o.). Dafür muss man eigentlich nur in der Schule aufgepasst haben."

    Da muss ich nicht interpretieren. Da reicht das bloße Lesen.

    Ob du da nichts impliziert hast oder nichts projezierst oder nichts infizierst ist ganz schön nebensächlich.

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    Hier beim Thema Frage zum Kettenspannung/Flucht

    in den Beiträgen 5; 7; 8; 9; 10; 15; 16; und nun #17; 21; 22; zeigst du kein Interesse an einem sachlichen Meinungsaustausch.

    Im #23 erkläre ich mich zum Verlierer und biete dir den Sieg an. Dann erst ist das rethorische Fingerhakeln vorerst beendet.

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    Hier, beim Unterthema "Weichglühen" ging es aber weiter. Du beweist bei beiden Themen, dass es dir ausschließlich um die Person/Meinungsträger geht und nicht um die Sache.

    Meine Versuche, meine Behauptungen auch zu belegen bezeichnest du als "Schwadronieren".

    Du jedoch lässt an keiner Stelle erkennen, warum du anderer Meinung bist. Ein Austausch von Argumenten ist das nicht.

    Wo, auf der einen Seite nichts ist, kann doch auch nichts ausgetauscht werden.

    Deshalb ist dein letzter Beitrag nichts als Heuchelei.

    Wer bisher mit dem Begriff "Heuchelei" wenig anfangen konnte, erfährt hier ein Musterbeispiel.

    Ich verzichtete auf eine Erklärung für das Abschrecken der erwämten Kupferdichtung aus folgenden Gründen:

    - du gabst während unseres Dialoges eindeutig zu verstehen, dass du es gar nicht wissen wolltest. Dir ging es um Polemik.

    - Ich wollte aus dem Thema "Motoröl 10w30" kein Seminar über Kupfer machen.

    Da du nicht an die Müriz kommen möchtest, könnte ich dir per PN begründen, warum eine Cu-Dichtung nach dem Erwärmen abgeschreckt werden sollte. Das werden dann aber mehr als 5 Zeilen.

    Bedingung wäre: Es müsste dich auch wirklich interessieren.

    Ich fand auch im Internet eine Stelle, wo vor dem Abschreckend abgeraten wird.

    Im Internet findet man aber auch alles dafür und auch dagegen.

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    Sollte ich zukünftig zu einer Frage eine Meinung haben und die hier niederschreiben,

    dann freue ich mich über den Widerspruch, wenn er mit Argumenten belegt wird.

    Das Begründung: "Weil du es geschrieben hast", ist nun wirklich kein Argument. (s. Thema "Kettenspannen" # 15)


    Reinhard

    Hallo Kantapper ,

    dir fehlt es nicht an Mut. Du bist stattdessen etwas ängstlich, so scheint es mir.

    Ich würde dir gerne behilflich sein. Ich habe Zeit und "leide" unter einem Helfer-Syndrom (so meine Töchter). :)

    Uns trennen nur über 400 km.

    Ölwechsel, Kette spannen oder Räder aus- und wieder einbauen ist so leicht, wie vor 25 Jahren.

    Sollte keiner dein "Flehen" erhören. so könnte ich dir per Telefon, mail incl. Fotos behilflich sein. Dann wird es eben ein Fernkurs.


    Reinhard

    . . . würde ich auch machen, wenn ich Hersteller wäre.

    Alu-Dichtungen sind billiger. Sie sind nicht mehrfach verwendbar. Müssen also immer erneuert und somit teuer gekauft werden.

    Man kann sie nicht weichglühen.

    Hat denn BMW und Harley schon auf Alu-Dichtung umgestellt ?


    Reinhard

    Hallo,

    du hattest mich sehr verunsichert. Man kann ja Jahrzehnte etwas Vermeintliches richtig machen und es stellt sich dann als falsch heraus.


    - elektro-chemische Korrossion kann auch schon bei feuchter Luft auftreten. Das Wasser muss kein Salzwasser sein.

    Es kann auch destil. Wasser sein. Salzwasser verstärkt diese Korrossion.


    - Was ist härter ? Kupfer oder Aluminium ?

    Im Internet (Foren) wimmelt es von Meinungen, Mutmaßungen, persönlichen Empfindungen und Mißdeutungen.

    Al hat die Mohs-Härte 2,75. Kupfer hat die Mohs-Härte von 2,5.

    Mit der Mohs-Härte wird im allgemeinen die Härte von Mineralien angegeben. Sie ist hier ungeeignet (s.Grafik)

    Die Härte nach Vickers oder Brinell ist besser geeignet (ich fand aber nichts).

    Immer wird die Härte des Materials angegeben.

    Alu bildet schon nach kurzer Zeit eine harte Oxidschicht. Nach Bearbeitung kann man schon nach einer Stunde eine Oyidschicht nachweisen. Schweißer wissen das.

    Kupfer bildet auch eine Oxidschicht, die viel weicher ist und viel langsamer in der Bildung ist (Grünspan).

    Wenn es um die Minimierung des Anzugsmomentes geht, dann also Kupfer-Dichtung.

    Der Unterschied ist aber vernachlässigbar.


    Reinhard