Beiträge von Reinglas

    Hallo,

    natürlich haben wir alle (oder manche) eine Meinung zu dieser Problematik.

    Die Feuerwehren haben schon Richtlinien hierfür.

    Ein Bericht im TV über ein brennendes E-Auto in Östereich.

    Der Feuerwehr war es nicht möglich mit Wasser löschen. Das Auto brannte sehr lange. Ein Container wurde am Unfallort zu einer Garage.

    Man bugsierte das brennende Auto in den Container, verschloss ihn und flutete ihn danach. Erst untergtaucht konnte der Brand gelöscht werden. "FLUTEN" heißt das Zauberwort der Feuerwehr.

    Nun war das zweite Problem zu bewältigen. Darüber schwieg man sich aus. Das Löschwasser war zum Sondermüll geworden.

    Das Auto war auch Sondermüll. Kein Autohändler und kein Schrotthändler nahm diesen Sondermüll an.

    Kommune, Umweltamt, Haftpflicht-Versicherung und Autobesitzer be- und verklagten sich gegenseitig.

    Der Autohersteller (kein Name) übernahm die Entsorgung.

    Alle Beteiligten mussten eine Verschwiegenheits-Erklärung unterschreiben.


    Reinhard

    Hallo,

    ganz sicher machst du damit keinen Fehler.

    Wer absolute Sicherheit braucht, kann auch Aspen-Bezin tanken. Der Liter kostet 6,80 €

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    Gegenargumente wären:

    - die Motore mit E10 schnurren auch wie ein Kätzchen;

    - ein Mehrpreis sollte auch immer einen Mehrwert haben. Der Mehrwert ist schlecht begründbar.

    (Bis auf die bisher genannten Argumente)


    Reinhard

    Hallo Ralf Hacker ,

    ich bin ein NC´ler dieser Hemisphäre.

    Auf dem Foto kannst du sehen, wie das ein Schrauber macht. Der hat einen "Engländer".

    Auf dem anderm Foto kannst du sehen, wie ein "Franzose" aussehen kann. Für solche Anwendung gibt es diese beiden "Ausländer"

    Eine Rohrzange ist nicht empfehlenswert. In der Not aber auch zweckmäßig. Der Schrauber hat seinen Wangen des Engländer mit Klebeband abgeklebt. Er vermeidet so Kratzer an der Verschraubung.

    Ein Monteur bei Showa, der Hundert solche Stopfen am Tag reindrehen muss, wird eine Maschine mit voreingestelltem Drehmoment und einer Nuss haben. Die Werkstätten werden keine 8-Kant-Nuss haben.

    Wieviel Blindstopfen möchtest du am Tag rein- und rausdrehen ?


    Reinhard




    Hallo,

    weil ich du auf Grund der Situation, die du beschriebst ein Problem gesehen hast.

    Du sahst auch nicht, wie einfach die Feststellbremse nachzustellen ist. Das ist wertfrei (also keine Kritik).

    Ich kenne dein Vorleben (bezügl. Motorrad) nicht. Bevor ich mich weiter um Kopf und Kragen schreibe, halte ich meine Finger still.

    Es gibt noch weitere Indizien.

    Ich finde es gut, dass du hier fragst, wenn du dir unsicher bist.


    Reinhard

    Hallo HONDA NC 750 X DCT ,


    da du keinen zitierst und keinen persönlich ansprichst, muss ich vermuten, dass du mich meinst.

    Wieder mal geht es um einen Motorradfahrer und nicht um ein Motorrad.

    In Foren menschelt es arg. Ich kann inzwischen sehr gut darüber lächeln.


    Ich fahre seit 56 Jahren Motorrad. Bis 1989 sahen meine Fahrzeuge nie eine Werkstatt. Heute lasse ich arbeiten. Ölwechsel und Reifenwechsel ist Sache der Werksatt. Letzten Herbst stellte ich die Feststellbremse an meiner NC nach.

    Das aber wollte ich Katnapper nicht antun.

    Ganz bestimmt kannst du mir Beispiele für deine Behauptungen angeben.

    Immerhin "basieren "90% deiner Ratschläge auf Halb- und Viertelwissen,...." - so deine Meinung.

    Du musst doch nicht die gesamten 90% nennen - nur einige Beispiele - bitte.


    Reinhard

    Hallo Kantapper ,

    wenn dein Motorrad so steil steht, dass es auch rückwärts rutschen kann, dann solltest du es woanders hinstellen. Der Seitenständer kann zwar in der Rückwärtsbewegung nicht wegklappen- Er kann aber mitrutschen.

    Wenn du aus unerfindlichen Gründen nicht auf diesen Platz verzichten kannst, dann setzt dich auf die Kiste und suche eine großen Klamotte, Ziegelstein oder Balken. Fahre zurück und werfe den Ballast dort ab, wo du parken möchtest. Dann fahre ein wenig nach vorn und lass dich langsam gegen dein geschaffenes Hindernis rollen. Wenn dann immer noch die Gefahr des Zurückrollen besteht, dann stehst du zu steil.

    Ich glaube, vor lauter Verzagtheit blockierst du ein wenig. Auch das Vorderrad lässt sich am Handbrems-Hebel arretieren.


    Reinhard

    . . . ok. Die Realisierung einiger Punkte erfordert einen zweiten Mann (kann auch Frau sein).

    Ich ging davon aus, dass "Kantapper" nicht allein ist.

    Wenn sie "help" flüstert, stehen 10 Männer bereit und fragen: "Wo stehen die Klaviere ?"


    Reinhard

    Mönsch Ulli,


    1. am Wegesrand liegt ein Stein oder ein Stückchen Holz. Das packst du unters Vorderrrad;

    2. Das Vorderrad gegen die Bordsteinkante anlegen;

    3. anders rum parken;

    4. Hauptständer;

    5. Bremsscheibenschloss so positionieren, dass es blockiert;

    6. kleiner Spanngurt drückt auf den Bremshebel (vorn)

    7. Fußbremshebel verkeilen;


    Bitte nur eine Möglichkeit nutzen. :)

    Irgenwann mal die Feststellbremse nachstellen (Bowdenzug)


    Reinhard

    Hallo,

    ich las damals den # 20 und auch den den Link (Meinung des AdAC über E10).

    Ich las ihn nun nochmals.

    Ausreichend sachlich ist dieser Bericht nicht.

    Dort werden eine Anzahl von Vorurteilen aufgezählt. Ein Vorurteil ist ein nicht/schlecht begründetes Urteil.

    Eine Meinung wird in die Ecke als Vorurteil gestellt.


    - Gibt es denn bereits Langzeitstudien über Ethanol im Benzin ? . . . keine Antwort.


    - was macht das Ethanol in einem ethanol-unverträglichem Motor ? . . . keine Antwort


    - Ethanol kann Wasser binden (lösen). Wenn 1 Liter Benzin 100 ml Ethanol beigefügt wurde. Wieviel ml Wasser wurden dem Benzin beigefügt ? . . . keine Antwort.


    - Natürlich kann man im Autotank E5 und E10 wechselseitig tanken. Unerwähnt bleibt: Auch Super lässt sich damit vermischen.


    - Sollte ein Motor Ethanol-unverträglich sein, so ist eine versehentliche Tankfüllung mit E10 oder E5 ungefährlich.

    Ich muss dieses Benzin nicht aus dem Tank entfernen. Ich sollte es aber alsbald verfahren.

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    Völlig unerwähnt bleiben die Nebenwirkungen. Der AdAC betreibt hier Propaganda.

    Da das Mais für die Ethanol-Herstellung kein Lebensmittel ist, kann der Bauer einen maximalen Ertrag anstreben.

    Dünger und Petzide werden max. eingesetzt. Nicht nur die Polkappe und die Gletscher schmelzen.

    Unser Trinkwasser-Versorgung wird problematisch. Das ist ein Langzeitprozess.

    Die Absicht dem Benzin, Ethanol beizumischen, war eine gute Idee. Man vermindert den Verbrauch von fossilen Brennstoffen.

    Man kann aber nicht den Teufel mit dem Belzebub austreiben.


    Reinhard

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    Hallo,

    hoffentlich verstehe ich dich richtig:

    Der Bowdenzug (alte Ausführung) gibt meinen Wunsch an die Drosselklappe weiter.

    Die erreichte Drosselklappen-Stellung wird über ein Poti an die elektron. Motorsteuerung weitergeleitet

    (TPS, Throttle positioning sensor).

    Diese Steuerung gibt einen Schaltbefehl an die Doppelkupplung weiter.

    Die Motronic hat drei Meßgrößen und entscheidet in Abhängigkeit des vorbestimmten Modus über die Schaltung.

    Die drei Meßgrößen sind:

    - Stellung der Drosselklappe (Gasdrehgriff);

    - Motordrehzahl;

    - aktuell eingelegter Gang;

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    Beim elektron. Gasdrehgriff erhält die Motronic meinen Wunsch übermittelt, wie ich fahren möchte (ride-by-wire).

    Im Sport-Modus wird wahrscheinlich die Drosselklappe weiter geöffnet, als ich eigentlich wollte.

    Im Rain-Modus wird die Drosselklappe weniger geöffnet. Auch hier setzt die Motronic die Schaltpunkte der Doppelkupplung nach den drei erwähnten Bezugsgrößen.

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    Nun weiß ich (andere auch). Alles, was an einem Fahrzeug verbaut ist, kann kaputt gehen.

    Wenn ich am Bowdenzug-Drehgriff aufdrehte, drehte auch der Motor hoch. Wenn er es nicht tat, war der Bowdenzug gerissen oder ausgehangen.

    Beim elektron. Gasdrehriff kann bei Reaktionslosigkeit des Motors folgendes kaputt sein.

    - Poti am Gasdrehgriff

    - Motronic bzw. Software

    - Stellmotor an der Drosselklappe

    - alle Verbindungen zu den einzelnen Komponenten.

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    Ich erkenne keinen Fortschritt und frage mich: "Muss der Mensch alles machen, wozu er in der Lage ist ?"

    Schon J.W.Goethe stellte diese Frage in seinem Gedicht "Der Zauberlehrling" https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Zauberlehrling


    Reinhard