Beiträge von Reinglas

    Hallo,

    ich möchte mal etwas relativieren:

    Es gibt mindestens 1 Foto, das zeigt, dass ein Vorhängeschloss an einer Bremsscheibe hängt.

    Vielleicht besitzt der Motorradfahrer den Schlüssel für das Schloss.

    Welchem Foristen ist es schon passiert, dass ein fremdes Schloss an seiner Bremsscheibe hing ? . . . . Bitte hier melden !

    Wer kennt einen Motorradfahrer in seinem direktem Bekanntenkreis, dem schon einmal das passierte ? . . . Bitte hier melden !

    Die ach so vielen Fälle in den sozialen Medien sollten dabei unberücksichtigt bleiben.

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    Mir war in den letzten 25 Jahren dreimal ein Bremsscheiben-Schloss beim Anfahren im Weg.

    Immer gehörte mir dieses Bremsscheiben-Schloss selbst.

    Einmal stürzte ich und riss dabei ein anderes Motorrad um. Ich stand für den Schaden am anderem Motorrad ein.

    Ich kannte den Besitzer.

    Mir wurde einmal mein Motorrad umgeworfen. Meinem Freund wurde einmal die Sitzbank aufgeschlitzt.

    Vandalismus gab es zu jeder Zeit. Die Hemmschwelle scheint in den letzten Jahren gessunken zu sein.

    Vandalismus wurde in keiner Gesellschaft geduldet.Das hat mit Rechtsstaat nichts zu tun.

    Auch in den Königreichen Sachsen und Bayern wurde Vandalismus nicht geduldet.

    Ich kannte zwei Ingenieure, die inzwischen Familienväter waren. Die gaben in feucht-fröhlicher Runde zu, in ihrer Sturm- und Drangphase

    an PKW's die Teleskop-Antennen abgeknickt und die Spiegel abgetreten zu haben (in West-Berlin). Ich wollte es nicht glauben.

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    Kasko-Mentaltät in diesem Zusammenhang ist irrig. Welche Versicherung schützt einen Vandalen.

    Vandalismus hat auch nichts mit links oder rechts zu tun.

    Der G7-Gipfel in Hamburg oder gar Vergewaltigung in diesem Zusammenhang sind ungeeignet, um irgendetwas herzuleiten.

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    Das Zitat von K. Adenauer trifft es am ehesten:

    "So sind die Menschen. Wir haben keine anderen."

    Dieser Spruch ist so zutreffend, wie auch unzutreffend. Er lässt außer acht, dass jeder Mensch verschieden ist.

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    Ich bin mir sicher, dass "fremde" Vorhängeschlösser an Bremsscheiben kein Problem im öffentlichem Verkehrsraum darstellen.

    Ein Fall (womöglich ein "virtueller") oder auch drei Fälle werden in den Medien durchgejagt und von uns Medien-Konsumenten als allgemeine Gefahr wahrgenommen.

    Zukünftig werde ich meine Bremsscheibe vor der Weiterfahrt nicht kontrollieren. Da gibt es noch die Bremsscheibe am Hinterrad.


    Reinhard

    . . . so gelenkig bin ich nicht.

    Nach vorn drücke ich den Seitenständer mit der Fußspitze. Nach hinten benutze ich die Hacke. :)

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    Die Schwerfälligkeit eines Seitenständers kann man vermindern. Das Gelenk mit einem Pinsel und Benzin reinigen und neu einfetten.

    Ist der Seitenständer immer noch bockig, dann kann eine zweite Feder helfen.

    Ich lassen meinen Seitenständer bockig sein. Er verspürt meine Hacke bzw.Fußspitze.

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    Ganz bestimmt gibt es demnächst eine App für die Endlagen des Seitenständers.


    Reinhard

    Hallo Lorenz ,

    du schreibst im # 11:

    "ich lese, dass viele schon lange über die Fußraste aufsteigen. Bis jetzt hat es der Fußraste oder dem Seitenständer nicht geschadet.

    Die Bedenkenträger scheinen Theoretiker zu sein. Sie haben selber keine Erfahrung, kennen auch keinen, der schlechte Erfahrung mit der Methode gemacht hat.

    Lorenz"

    Du weißt, dass die Bedenkenträger selber keine Erfahrung haben und Theoretiker zu sein scheinen.

    Im # 9 bekannte ich mich: ". . . ich, der notorische Bedenkenträger. . . "

    Welcher Forist bekannte sich ebenso als Bedenkenträger ? Welchen anderen Bedenkenträger meintest du dann ?

    Welcher Forist gab sich hier beim Thema als Bedenkenträger und Theoretiker direkt oder indirekt zu erkennen ?

    Fragen über Fragen :)


    Reinhard

    Hallo,

    schon wieder macht ein Forist einen anderen Foristen zum Thema und schweift vom eigentlichem Thema ab.

    Solch ein Versuch lässt meist die notwendige Sachlichkeit vermissen.


    Meinen ersten Seitenständer baute ich anfangs der 80'er Jahre für meine MZ ES 250 selbst. Weil ich im Bereich des Hauptständers nicht am Rahmen schweißen wollte, war meine Variante an der Hinterachse/Schwinge montiert.


    Was kann man gegen Theorien haben ?

    Meine "Theorie", dass auf der Fußraste bzw. auf dem Seitenständer in dem geschildertem Fall zusätzlich 100 kg kommen, könnte ich dir bei Bedarf rechnerisch und grafisch nachweisen. Du könntest dann mit einer Personen-Waage meine "Theorie" entkräften (oder bestätigen).


    Ansonsten aber stimme ich dir zu.

    Ich habe keine Erfahrung mit dieser Art, so erleichtert auf's Motorrad zu steigen.

    Ich kenne auch keinen, der mit dieser Methode schlechte Erfahrungen machen musste.

    Ein Forum ist ungeeignet, um irgendeine Statistik zu erstellen.

    Noch nie ist ein NC-Fahrer bei ROT über die Kreuzung gefahren. Noch nie hat ein NC-Fahrer einen Fußgänger erwischt.

    Noch nie ist ein NC-Fahrer zu schnell gefahren.

    Selbstbezichtigung in der Öffentlichkeit ist höchst selten.

    Noch nie ist ein Seitenständer kaputt gegangen, obwohl ca. 10 (oder weniger)

    NC-Fahrer im Cowboy-Stil ihre NC-Pferde besteigen.


    Reinhard

    . . . ja, die Zuleitung zum Navi zieht Strom, wie eine USB-Steckdose ohne Verbraucher. Das Navi wird mit 5 V "beliefert".


    Reinhard

    Hallo,

    ich, der notorische Bedenkenträger, möchte noch etwas zu bedenken geben.

    Die beiden Videos im # 3 suggerieren, dass man den Seitenständer und die linke Fußraste durch Verlagerung des Körperschwerpunktes (Bauchnabel) entlasten könnte. Das ist aber nicht so.

    Egal, ob der Fahrer ein Hohlkreuz macht, kerzengerade mit seinem Körper bleibt oder sein Gewicht über das Motorrad verlagert - immer werden die Fußraste und der Seitenständer mit dem vollem Körpergewicht des Fahreres belastet.

    Da der Fahrer sich in die Höhe "hievt", kommt noch dynamisch eine zusätzlich Kraft (ca. 10 % seines Gewichtes) kurzzeitig hinzu.

    Der Fahrer wiegt natürlich mehr, als er "nackich" auf die Waage bringt.

    Ich schätze, dann kommen nochmals mindestens 10 kg hinzu (Helm, Kombi, Stiefel).

    Ich muss mal angezogen auf die Waage. Ich mit meinen 80 kg würde den Seitenständer beim Besteigen also mit ca. 100 kg zusätzlich belasten.


    Reinhard


    Hallo Macfak ,

    dann warte ich noch ein Jahr, wenn die erwähnte Beschwerlichkeit erst mit 76 beginnt. :)

    Hallo,

    sofort fiel mir Kaiser Wilhelm ein. Der bestieg sein Paradepferd mit Hilfe einer Stiege. (Stiege = Fußbank mit Treppenstufen).

    Manchmal werde ich gefragt, wie lange ich noch Motorrad fahren möchte. Ich antworte dann mit der Standart-Antwort:

    "Wenn ich das rechte Bein nicht mehr über die Sitzbank schwingen kann, dann kaufe ich mir einen Roller mit Durchstieg."


    Ich bin mir sehr sicher, dass ein Seitenständer diese Methode nicht lange mitmacht.

    Mitunter wird ein Motorrad in der Werkstatt oder in der Garage mittels Seitenständer auf der Stelle gewendet.

    Auch eine solche Wende wird der Seitenständer nicht über längere Zeit mitmachen.


    Berichte doch, wenn der Seitenständer sich weigert, weiterhin behilflich zu sein.


    Reinhard

    Hallo,

    . . . nur was Gott zusammenfügte, soll der Mensch nicht trennen.

    Das Garmin-Navi wurde von Menschen zusammen gefügt und nicht von Gott . . . also:

    Die Kabel-Enden des Navi haben Ösen-Kabelschuhe (wie eine Unterlegscheibe). Die kneifst du ab und machst einen SAE-Stecker dran.

    Das Kabel bleibt ausreichend lang.


    Reinhard

    Hallo "Kantapper",

    du hast den direkten Batterieanschluss passend für dein Ladegerät gewählt. Ein SAE-Anschluss engt deine Möglichkeiten ein.

    Eine KFZ-Steckdose wäre universell einsetzbar (Handy, Navi, Ladegerät u.s.w.)

    Nun muss es aber schnell gehen. Du willst ja in Kürze verreisen.

    Hier mein Vorschlag. Ein Adapter von SAE auf KFZ-Steckdose.

    Dein Navi wird sicherlich ein Kabel mit KFZ-Anschluss (Zigarettenanzünder) besitzen.

    https://www.google.de/search?q=sae+stecker&source=hp&ei=Ws1tZJjyKoKpxc8P3seMmAs&iflsig=AOEireoAAAAAZG3baoFMJ4LOW8t4T54bUfmGXEzlkV3v&oq=SAE+stecker&gs_lcp=Cgdnd3Mtd2l6EAEYADIFCAAQgAQyBQgAEIAEMgUIABCABDIFCAAQgAQyBQgAEIAEMgUIABCABDIFCAAQgAQyBQgAEIAEMgUIABCABDIFCAAQgARQAFgAYKUVaABwAHgAgAFFiAFFkgEBMZgBAKABAqABAQ&sclient=gws-wiz



    Reinhard

    Hallo "Fritz",

    dein "Erlebnis" in Slowenien steckt dir verständlicher Weise in den Knochen.

    In diesem Fall war der Tank-Rucksack im Weg. Im nächsten Fall ist es der Tank selbst oder der Lenker.

    Also nur noch Motorroller mit Durchstieg fahren.

    Im übernächsten Fall ist die Sitzbank im Weg. Dann bleibt nur noch ein Roller mit Stehplattform. Das kann nicht die Lösung sein.

    Es reicht nicht, fahren zu können. Man sollte auch fliegen können.

    Instinktiv sollte man zu Beginn der "Flugphase" sich von seinem Fahrzeug trennen wollen.

    Das ist leicht gesagt/geschrieben - ich weiß.


    Reinhard