Beiträge von Reinglas

    Hallo,

    der angedeutete Mehrerlös im # 5 kann durch den Mehraufwand schnell wieder neutralisiert sein.

    Ich kenne potenielle Kunden:

    - vereinbarter Termin wird zu spät oder gar nicht wahrgenommen.

    - es wird nochmals um den Preis gefeilscht. Für manche ist es eine sportliche Disziplin.

    - sie entscheiden sich um, weil der optische Eindruck vor Ort nicht ihren Vorstellungen entspricht.

    - u.s.w.

    Ich würde nur komplett verkaufen.


    Reinhard

    Hallo Simone,

    es gibt keine gerechten Preise. Es gibt auch keine Ungerechte.

    Deshalb ist es auch nicht unmoralisch, einen höheren Preis zu erzielen, als du damals bezahlt hast.

    Weder der Verkäufer noch der Käufer berstimmt den Preis. Bestimmer bei diesem Spiel ist immer nur der Markt (Angebot+Nachfrage).

    Darauf wurde bereits hingewiesen. Herbst und Winter sind schlechte Jahreszeiten für einen Verkäufer.

    Zubehör und Extras erhöhen, wenn überhaupt, nur unwesentlich den Verkaufspreis.

    Schau dir den Markt bei "Kleinanzeigen" oder "mobile" an und bestimme deinen Preis. Er sollte hoch sein.

    Setze dein Motorrad gekonnt in die Portale (gute Fotos). Die beiden Bisherigen sind keine guten Verkaufsfotos.

    Nach 4 Wochen setze erneut eine Anzeige (geänderte Reihenfolge der Fotos + leicht veränderter Text = gleicher Preis)

    Dann steht dein Motorrad wieder vorn. Manche sehen sich die 3 letzten Seiten eines Portals an. Die ersten 3 Seiten sieht sich fast jeder an.

    Der angebene Preis sollte der Festpreis (FP) sein und nicht Verhandlungsbasis (VB).

    Begründe, warum der scheinbar hohe Preis, dennoch ein Schnäppchenpreis ist.

    Solltest du im Mai 2024 immer noch Besitzerin eines Motorrades sein, dann senke den Preis um 500 €.

    Es gibt potenielle Käufer, die beobachten den Markt.


    Reinhard

    . . . aber natürlich kann ich nur aus meiner Sicht die Sache beurteilen.

    Einem "Frischling" mit den grauen Streifen auf dem Rücken, würde ich solch ein Sicherheits-Training empfehlen.

    Später kann das auch ein Kurventraining sein. Immerhin macht es Spass,ohne Gegenverkehr zu fahren.

    Aber schaue dir das zweite Video aus #23 an. Zwischen Minute 2'45" und 3'20".

    Dort stellte ein Traini im veregneten Kreisel fest, dass er bisher bei Regen viel verschenkt hat.

    Nun wird er bald auf der Straße feststellen, dass es doch nicht soviel war, was er verschenkt hat.

    Denn so ein idealer Kreisel und solche Bedingungen sind daraußen, schlecht zu finden.


    Reinhard


    Ergänzung.

    Zum Schluss des Videos äußert der Traini schmunzelnd, dass er die Hoffnung hat, eines Tages

    doch noch das Knie auf die Straße zu bekommen.

    Ganz sicher könnte S.Freud diesen Wunsch psychologisch bewerten.

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    Weil man mit der elektr. Modell-Eisenbahn keine Rennen gewinnen konnte,

    haben Männer (Väter) die Carrera- Bahn erfunden.

    Hallo,

    die Eingangsfrage ist: "Was sagt ihr zu dem Bike ?"

    Sofort fiel mir ein abgewandeltes Zitat ein: "Bin weder häßlich noch schön. Kann unbegehrt im Showroom steh'n."

    Der Designer dieses Motorrades war wahrscheinlich auch der Buchhalter von Triumph.

    Die goldigen Holme wirken wie schwerer Goldschmuck an einer Frau in Jogging-Klamotten.

    Der dreifarbige Tank mit stiliesiertem UnionJack geht wahrscheinlich in die Design-Geschichte als Irrläufer ein.

    Der Kennzeichen-Halter erinnert mich an die Öffnungslasche einer Fischdose.

    Die zerklüfteten alufarbenen Farbkleckser an den Seitenflächen sehen aus wie silberfarbene Schlammspritzer.

    Der breite Lenker schreit förmlich nach rot/weißen Flatterbänchen an den Lenkerenden wegen Überbreite.

    Mir gefallen die Felgen und das Cockpit.

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    Ich finde Nackedbiks und Einzylinder allemal interessant.

    Würde diese Bike auf meinem Weg stehen. Ich würde ausweichen und meiner Wege ziehen.


    Reinhard


    Hallo sin_moto ,

    bitte beim Ausgraben deines Autos bedenken:

    "Wer anderen eine Gräbe grubt, fällt selbst hinein."

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    ich bin gesten mit dem PKW nach Waren gefahren. Hagel+Schnee machten die Straße bei +1°C weiß und matschig.

    Jedesmal wenn mir ein Auto in der Kurve entgegenkam, suchte ich mir vorsorglich einen Fluchtpunkt.

    Das nennt man Blickführung. Die anderen fuhren, wie im Sommer.

    Ja, auch ich prophezeie frühlingshafte Weihnachten.


    Reinhard

    Hallo Lorenz ,

    ich habe seit vielen Jahren einen geschenkten Gutschein für ein solches Training irgendwo rumliegen (oder auch nicht mehr).

    Der wird vielleicht auch nicht mehr gültig sein.

    Ich unterhielt mich mit mehreren Bikern, die an ein solches Kurventraining teilnahmen. Ich kenne also den "Zugewinn an Können".

    Ich weiß deshalb, dass es nicht um Kurventechnik für Möchtegern-Renner geht.

    Grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass es kein Alter gibt, das das Dazu-Lernen unnötig macht.

    Machmal nerve ich auch deshalb mit meinen Fragen.

    Was ist denn die richtige Körperhaltung auf dem Motorrad ?

    Fahrrad-Händler wissen viel zu gut, was eine ergonomische Sitzposition ist. Die Kunden wollen aber so sitzen, wie sie es gewöhnt sind.

    Das senkrechte Sitzen auf dem Holland-Fahrrad ist doch nicht falsch.

    Natürlich ist das waagerechte Sitzen auf dem Rennrad unter Berücksichtigung der Hebelverhältnisse optimal (Rahmengröße/Sattelhöhe).

    Mach das mal der 70-jährigen Frau in einer Radwander-Gruppe begreiflich.

    Das richtiges Sitzen existiert nicht-- nicht auf dem Fahrrad und auch nicht auf dem Motorrad.

    Ich fahre seit (nachgerechnet) 57 Jahren Motorrad. Nach dem ich anfangs einige Jahre jedes Jahr meinen Sturz baute, machte ich mir Gedanken und auch kundig, wie man sicher fährt.

    Nachdem wieder mal mein Motorrad stark reparaturbedürftig wurde, fluchte ich im Freundeskreis.

    "Soll mir doch das nächste mal etwas passieren aber mein Motorrad heil bleiben", gab ich da zum Besten.

    Der liebe Gott erhörte mich. Beim nächsten Sturz blieb mein Motorrad heil. Nicht einmal die Fußraste oder der Spiegel war verbogen.

    Mein Schlüsselbein war aber gebrochen. Ein hölzerner Telefon-Mast bremste meinen freien Flug.

    Meine SF-Klasse bei meiner Haftpflichtversicherung ist kein Beweis für mein richtiges Fahren. Ich könnte ebenso ein Hemmnis im öffentlichen Verkehr sein. Bin ich aber nicht.

    Nur die Straße, der Verkehr und die Schilder am Straßenrand sagen mir, wie ich zu fahren habe.

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    Selbst die Profis auf den internationalen Rennstrecken unterscheiden sich im Fahrstil.

    Es gibt kein Fahren nach Schema F.


    Reinhard

    Hallo,

    Ich bin Rentner und fühle mich deshalb angesprochen.

    Du hast zwar die Zeit, deine Meinung hier zu schreiben. Hast aber keine Zeit zum Durchlesen.

    Wie zauberst du dir deine Meinung herbei ?

    Ist das eine versehentliche Meinung, wie ein Rülpser am gedeckten Tisch.

    Das fragmentarische Lesen hat immehin dazu gereicht, um eine Meinungsverschiedenheit als akademische Wortklauberei zu entlarven.

    Verrate doch bitte, wie du zu einem solchen Urteil kommst. Du müsstest dann doch noch einiges Lesen.

    Du musst nicht deine kostbare Zeit opfern. Ich bezahle dir deine kostbare Zeit.

    Zum Lesen der 18 Beiträge benötigst du ca. 3 Minuten. Bei einem Mindest-Stundensatz von 12 €/h macht das 0,60 €.

    Wenn du mir deine Bankdaten per PN übermittelst, überweise ich den Betrag.

    Auch so ist Meinungsbildung möglich. Nicht umsonst steckt da das Wort Bildung drin. In dem Fall kostet mir deine Bildung 60 Cent.


    Reinhard

    Hallo,

    natürlich erwarte ich keinen Meinungswechsel. Das gelingt in einem Forum sehr selten und wäre eine Feierstunde wert.

    Darum geht es nicht.

    Ich weiß das. Ich kenne sehr wohl den Unterschied zwischen Profis und selbsternannten Profis.

    Selbsternannte Profis verdienen sich ihr Geld und generieren zuvor ein Bedürfnis.

    Es gibt s.g. Gutachter im Sportbootbereich, die verlangen für ein Wertgutachten 5 % der geschätzten Wertes.

    Solch ein Segelboot kostet schnell mal 100.000 €. Ein Nachweis der Professinalität ist nicht erforderlich

    Es gibt Yoga-Jünger, die betreiben ein profes. Yoga-Schule. Auch hier ist ein Nachweis nicht erforderlich.

    Ich habe mehr Beispiele hierfür parat

    Ich könnte ein Things-Tank (Denkfabrik) gründen, Das Ding könnte ich zu einem Institut deklarieren und

    mich zum Institutsleiter intronisieren. Das wäre höchst professionell.

    Die meisten Denkfabriken in Deutschland werden öffentlich gefördert.

    Da wäre ich auf die Motorradfahrer nicht angewiesen.

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    Zitat:

    "Und um beurteilen zu können, wie weit mich ein Training bringt, muss ich dran teilgenommen haben. Ob Du mir dieses Urteilsvermögen absprichst, ist dabei ziemlich nebensächlich."

    Wie könnte ich dir dieses Urteilsvermögen absprechen ?

    Ich sprach dir das Urteilsvermögen bezüglich meiner Person ab. Ich begründete es auch.

    Wie du zur Annahme gelangst, dass ich mich mit diesem Thema nicht beschäftigt habe, soll dein Geheimnis bleiben.

    Polemik bringt dich und mich und auch keinen anderen weiter. Deshalb sollten wir es beide dabei belassen.

    So sind wir beide doch noch einer Meinung. :)


    Reinhard

    Hallo @MROH ,

    deine umfangreiche Argumentation schließt es förmlich aus, dass ich mit meinen Erfahrungen

    auch als "professioneller Kurven-Instrukteur" arbeiten könnte. Ich spreche dir aber dieses Urteilsvermögen ab.

    Du kennst mich nicht, so wie ich dich nicht kenne.

    Das Thema hier lautet: "Kurventraining - professionell angeleitet"

    Es gibt aber keine Profis. Motorradfahrer ist kein Ausbildungs- oder Studienfach. Es gibt nur Motorradfahrer mit viel oder wenig Erfahrung.

    Der Begriff "Kurventechnik" erweckt ein Schein-Bedürfnis. Ich möchte in keiner Kurve eine Zehntel Sekunde schinden.

    Stattdessen möchte ich und auch mein Motorrad heil am Ziel ankommen.

    Wer schematisch bestrebt ist, seinen Kopf nicht in die linke Fahrbahnhälfte hineinragen zu lassen, macht bereits den ersten Fehler.

    Wenn mir ein sehr schnelles Fahrzeug in der Kurve entgegekommt, sollte ich es auch für möglich halten, dass dieses Fahrzeug zu mir rüber kommt und die Berührung sucht.

    Der Begriff "Gute Blickführung" würde ich ersetzen mit dem Begriff "umsichtig fahren"

    Dazu gehört, dass man nicht auf Verdacht fährt, sondern auf Sicht. Außerdem ist jeder verdächtig, Fehler zu machen.

    Autofahrer sind darauf geeicht, im Rückspiegel nur andere Autos zu sehen (wenn überhaupt).

    Motorradfahrer werden häufig unbewusst ignoriert. Das sollte man wissen. Der regelmäßige Blick auf's Navi und anderen ganz wichtigen Motorraf-Parametern gehört sicherlich nicht zur "Guten Blickführung".


    Auch ich schnipple manchmal Kurven (nur aus Spass). Dann weiß ich aber, dass weit hinter mir und weit vor mir

    sich kein weiteres Fahrzeug befindet. Wissen heißt: Ich habe nicht den Verdacht sondern durch Blick/Augenschein das Wissen erlangt.


    Reinhard

    Hallo,

    ich als notorischer Nörgler, halte von Kurventraining auf einer solchen Rennstrecke gar nichts.

    Es suggeriert dem Fahrer nach entsprechendem Training, dass er bezüglich Kurven topfit ist.

    Dieses Gefühl der Sicherheit ist im Straßenverkehr sehr trügerisch und kann zu Fehlhandlungen führen.

    Jeder weiß dass die Kurven im öffentlichem Verkehrsraum anders zu fahren sind, als die Kurven auf dieser Rennstrecke.

    Die Verführung ist dann groß, die physikalschen Grenzen auszuloten.

    Oft wird man im Alltag in der Kurve überrascht, Plötzlich wird sie immer enger. Das war vorher nicht zu sehen.

    Der letzte Regen oder ein Baufahrzeug hat Sand im Scheitelpunkt der Kurve "liegengelassen"

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    Ganz bestimmt ist ein Sicherheits-Training für Anfänger aber auch für "Fortgeschrittene" nützlich.

    Dort auf der Rennstrecke würde ich auch mal einige Runden fahren wollen. . . . aber nur zum Spass, nicht zum Üben.


    Reinhard