Beiträge von Emil

    Der 2015er-Crossrunner mit den Innereien der 2014er VFR800F dürfte geringeren Verbrauch haben.
    Hier noch mal meine Momentanverbrauchswerte mit der 800F, km/h / l/100km: 65: 3.4 / 80: 3.8 / 100: 4.6 / 120: 5.0 / 140: 6.0.
    Der Verbrauch bei der 300km-Runde inkl. einigem Stadtverkehr lag bei 4,6. Der Vorführer hatte erst wenige Tausend km runter, etwas sinken wird er noch. Zusammen mit dem großen Tank ergibt sich eine Reichweite noch über der der NC.
    Vermutlich ist der Verbrauch des Crossrunners wegen der schrankwandähnlichen Windschnittigkeit als Reiseenduro etwas höher.

    Ich kenne eine, die mit der MT09 wohl recht gut und schnell das Fahren gelernt hat.
    Dass man mit 100kg (also entweder 2m groß oder übergewichtig) auf einem japanischen Einsteigerbike nicht so gut sitzt, sollte klar sein.
    Zum Motorradfahren kann eine gewisse Grundfitness nicht schaden. Schräge Sitzposition sollte auf die Bauch-, Rücken- und Beinmuskeln gehen, nicht auf die Arme. Das ist ein Lenker, keine Armstütze.
    Klar hab ich mit meinen 1,74m da leicht reden. Mit ~15 cm mehr Körperlänge würde ich mir gar keine Gedanken über die gesamte Modellklasse machen, sondern gleich zu größeren Tourern greifen. Bin es gewohnt, Platz zu haben. ;)

    Ich denke schon, dass der lange Weg mit Umlenkung nicht gerade zur Leichtgängigkeit beiträgt. Das Schloss ist dazu selbst auch noch spürbar hakelig (immer schön Pflegekram reinkippen).. hab halt auch nicht so drauf geachtet, weil es ja nur ein nachgemachter Schlüssel war.


    Wie gesagt, Honda hat das Problem wohl auch gesehen; die Schlüsselform der 2014 neu rausgebrachten Modelle ist extrem stabil. Sie ist so wie bei diesen hier, 3 dicke Lagen: http://barkerslock.com/wp-cont…ocksmith-Honda-Keys-1.jpg http://keysolutionslockservice…oads/2012/10/IMG_1783.jpg
    Kürzer sind die Schlüssel auch noch.

    Coole Idee mit dem Knopf, aber der Schlüssel brach genau am Rand des Schlosses ab, und das würde er wohl auch mit der Lösung tun. Vielleicht etwas später, weil er sich nicht so stark verbiegt.
    Das grundlegende Problem ist aber, dass der Schlüssel direkt das Fach aufschnappen lässt. Er dürfte nur entriegeln, und die eigentliche Öffnung müsste anderweitig erfolgen (Druckknopf o.ä.).
    Die S ist davon sicher stärker betroffen, weil das Schloss weit entfernt vom Riegel sitzt und über einen entsprechend langen Seilzug funktioniert.


    Die 750 werden davon genauso betroffen sein, es öffnet bloß nicht jeder sein Staufach 3x pro Arbeitstag wie ich.
    Da hätten die Entwickler mal in Hondas Rollerabteilung nachfragen sollen, die wissen sicher, wie man sowas vernünftig baut.


    Der Schlüssel ist halt auch von der Form her nicht auf sowas ausgelegt. Man wird wissen, warum für 2014er-Modelle (z.B. VFR800F) eine wesentlich robustere Form eingeführt wurde. Die Teile sind so dick und stabil, die könnte man als Bordwerkzeug einsetzen.

    Gestern ist mir der nachgemachte Schlüssel fürs Staufach im Schloss für selbiges abgebrochen. Hatte gar nicht viel Kraft angewandt, Materialermüdung.
    Die Mechanik ist einfach nicht ausgelegt auf mehrfaches Öffnen täglich (Arbeitsweg). Eine saubere Lösung wäre ein Druckknopf zum eigentlichen Öffnen. Vielleicht hat da ein Bastler mal eine Idee..


    Zum Glück habe ich ein Extraktorwerkzeug zum Reinschrauben vom letzten Mal, sonst wäre es wieder schwierig geworden, das Fragment herauszukriegen.


    Ebay nr. 351197205471. Oder halt irgendeine andere billige im YTZ12-Formfaktor.
    Gestern nach Erhalt nachgeladen, hatte nun 13,5V Ruhespannung (13,2 bei der alten). Vorhin eingebaut.


    Bei einer versiegelten Gelbatterie, bei der damit geworben wird, dass man sie auch liegend einbauen kann?
    Das wird eine ähnliche Ausführung sein wie die Yuasa, die ab Werk drin war. Und kürzer wird die wahrscheinlich auch nicht halten.


    Das mit den angeblichen ganzen Verbrauchern kann ich übrigens nicht nachvollziehen. Tachoinstrument (Uhr, HISS-LED) und ggf. noch Lernwerte des Steuergeräts (falls nicht im EEPROM abgelegt, wie eigentlich üblich) werden mit extrem niedriger Stromstärke gespeist. Da spielt die Selbstentladung eine viel größere Rolle.
    Selbst die Ultraschall-Alarmanlage bei mir im Auto zieht so wenig, dass die Kiste problemlos monatelang stehen kann und die Spannung vielleicht um 0,1-0,2V sinkt. Mit Technik von Anno 99.
    Zu Kurzstrecken: auch den Anlasserstrom (bei der NC <20A für keine 2 Sekunden) wieder reinladen dauert nur sehr kurze Zeit.


    Wenn da was nicht hält, liegts wohl eher an mieser Qualität heutiger Akkus.