Beiträge von Emil

    Klar, man sollte nur nicht glauben, dass alles an der Ausrüstung hängt, so wie manche das tun.
    Bin mit der 5D II unterwegs direkt seit die rauskam, wie oft ich da schon von Leuten mit ihren Knipsen hören musste "ja meine Kamera ist halt nicht so gut".
    Dabei können solche Leute fast immer nicht fotografieren und würden mit einem digitalen Mittelformat-Rückteil auch nichts hinkriegen.


    Ich hab mir vor einiger Zeit eine Canon S110 geholt. Ist oft deutlich schwieriger, damit gute Ergebnisse zu erzielen (brauchbarer Blenden- und Verschlusszeitenbereich sehr eingeschränkt, Grundschärfe gering). Aber das Format für die Hosentasche ist echt super.

    Bei der Kreisfahrt in der Fahrschule ist der Radius zu gering. Das Vorderrad ist deshalb ziemlich nach innen geknickt, und ich könnte mir vorstellen, dass der Vorderreifen wegrutscht, bevor hinten irgendwas aufsetzt. Ich hatte es mal getestet und war vorn schon fast am Rand, hinten hatte sich beim Streifen gar nichts getan.


    Ich bin jetzt nach knapp 8000 km noch immer froh, dass die NC früh aufsetzt, so dass ich eine Rückmeldung erwarten kann wenn ich es übertreibe. Streifen ist rechts ein knapper Zentimeter, links mehr.
    Als Fahrschüler würde ich mir über sowas nun wirklich noch keine Gedanken machen. Frühe Rückmeldung ist ein Vorteil. Im Endeffekt ist man so schneller unterwegs als z.B. mit einem Supersportler, bei dem die Grenze gleich der Sturz ist, so dass man sich als Anfänger kaum herantasten kann. Viele sind damit deshalb nur auf der Geraden schnell und haben Streifen so breit wie bei einem Chopper, sehe ich bei Treffs immer wieder.

    Wirklich nett. Ich hab nur ein 50/2.5 Makro, damit kommt man nicht nah genug ran für sowas. Es reicht aber für meine berüchtigten Blütenbilder. ;)


    Ne SLR braucht man aber nicht mehr unbedingt, die spiegellosen Systemkameras haben mächtig aufgeholt.
    Was man vor allem braucht: fotografisches Können bzw. zumindest Erfahrung. Das Werkzeug steht an 2. Stelle.

    Ich denke das bringt zusätzlichen Verschleiß durch den Schaltvorgang, keine Entlastung. Was soll da auch entlastet werden, die Kupplungen haben sicher keine Rückstellfeder sondern werden von Motoren hin und her bewegt. Eine ist immer offen. Stellt man die Maschine aus, ohne vorher in N zu schalten, bleibt ebenfalls der 1. Gang eingelegt und die Kupplung offen, die ganze Zeit bis zum nächsten Anmachen.

    Das Schema, das ich von Audi kenne, wird da sicher auch verwendet. Es ist halt eine Mischung aus situationsabhängigen und über längere Zeit gesammelten Werten.
    Schade ansich, ich hätte lieber nur kurzfristige Lernfähigkeit gehabt.
    Wollte mir eh Diagnosesoftware kaufen, vielleicht lassen sich damit die Lernwerte zurücksetzen.

    p.s. hab jetzt drauf geachtet, mein Schaltpunkt für den 6. ist nun auch dauerhaft bei 65. Und vorhin ist mir kurz nach der Abfahrt beim Anfahren der Motor abgesoffen, hm .. das sollte aber nicht sein.


    Wahrscheinlich per Gewichtung. So wie beim Getriebesteuergerät meiner Karre (von 1999) auch. Da wird langfristig gelernt indem Reihe von 8-Bit-Werten nach bestimmten Kriterien langsam verändert wird. Die Werte landen in einem kleinen EEPROM (Größenordnung 0,5 bis 4 KBytes) und bleiben auch ohne Strom dauerhaft erhalten. Das ist überhaupt kein Problem und kostet auch nichts extra.
    Die Frage ist nur, ob langfristige Lernfähigkeit gewollt ist. Wenn der Hersteller dazu nichts sagt, kann man nun mal nur mutmaßen. Wenn sich bei Automatix z.B. der Punkt für den 6. Gang verschoben hat, dann ist diese Frage aber auch geklärt.

    Xlight, das sind aber jetzt wilde Spekulationen von dir. Die Firmware könnte durchaus D und S getrennt verwalten und verschiedene Ereignisse wie auch immer gewichten, da sind der Phantasie der Entwickler kaum Grenzen gesetzt.


    Automatix: 66 auch, wenn du sanft Gas gibst?
    Bei mir ist er glaube ich auch um 1 oder 2 km/h nach oben gewandert, aber ich überstimme das dann meistens und lasse hochschalten.


    Es gibt also offenbar doch eine langfristige Lernfähigkeit, auf jeden Fall aber eine kurzfristige, die wie ich schon mal schrieb wohl auswertet, wie oft man zwischen Gas und Schubbetrieb wechselt. Das hat bei mir von Anfang an den größten Unterschied gemacht. Kurvige Strecke mit häufigem Lastwechsel verschiebt die Punkte schnell deutlich nach oben.

    Die Wahl ist für mich klar: keiner. Gerade der ADAC ist eine Lobbygruppe mit angehängter Pannenhilfe, das möchte ich nicht gern unterstützen. Was der ausgeuferte Autoverkehr aus unseren Städten gemacht hat, ist schlimm genug.


    Mobilitätsgarantie für Motorräder gibts seit 2010 bei Suzuki. Schade dass Honda das nicht anbietet.