Es reicht doch vollkommen, im Urlaub zufällig in der Nähe von Militärbasen fotografiert zu haben. Da braucht es keine Bildanalyse, sondern nur die der GPS-Daten. Schon kann man in den Fokus geraten. Dann ein paar Chatlogs oder private Nachrichten mit den richtigen Schlüsselwörtern..
Und klar kann sowas zumindest grob analysiert werden, wozu haben GCHQ und NSA einige der größten Rechenzentren der Welt? Schaut euch alleine an, was FB oder Google in Echtzeit machen und wieviele User deren Systeme haben. Mit dem Budget der Schnüffler ist da noch mal einiges mehr möglich. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die der Privatwirtschaft meist um einiges voraus sind. Lest mal über SAGE (Semi-Automatic Ground Environment), da hat man in den 50ern ein System zur Koordination der Flugabwehr geschaffen. Grafische Benutzeroberfläche mit Lichtgriffeln, auf einem Röhrenrechner.
Zwischenzeitlich werden solche Kostenbomben, wie sie typisch für den kalten Krieg waren, nicht mehr gebaut worden sein, aber jetzt mit der Terrorangst ist wieder einiges möglich.