Nur ganz kurz als Hinweis:
Ich habe unter „Small Talk“ diesbezüglich einen neuen Thread eröffnet:
http://www.nc750.de/forum/viewtopic.php?f=26&t=3977
Es grüßt
sin_moto
Nur ganz kurz als Hinweis:
Ich habe unter „Small Talk“ diesbezüglich einen neuen Thread eröffnet:
http://www.nc750.de/forum/viewtopic.php?f=26&t=3977
Es grüßt
sin_moto
schen mit Nichtbehinderten gleichgestellt leben und arbeiten, und wenn ja, könnten oder sollten dann dafür staatliche Mittel (Steuergelder) verwendet werden?
Da die Diskussion im falschen (Youtube-) Thread wahrscheinlich immer weiter geht, habe ich das Thema hier mal unter einer Überschrift zusammenzufassen versucht.
http://www.nc750.de/forum/view…php?f=26&t=1178&start=225
Die Kernaussage von „NC700Robert“ war diese:
Wenn jemand ein zu schwaches Herz hat um soetwas überleben zu können sollte er entweder zu Hause bleiben oder das Risiko akzeptieren, dass er jeder Zeit eine Herzattacke bekommen kann.
Selbiges gilt mMn auch für Behinderte, die grundlos bevorzugt werden wenn man mich fragt.
Trotz seiner sicher extremen Meinung verhält er sich anscheinend sozial und versagt Menschen in Not seine Hilfe nicht:
Ich greife auch ein wenn ich sehe, dass jemand der schwächer ist von einem stärkeren angegriffen wird.
Ich schätze meine Familie und meine Beziehungen auch sehr und bin froh so ein positives Umfeld zu haben in dem ich von Sport bis universitäre Ausbildung alles selber aussuchen, machen und genießen durfte.
Also bin ich, genau so wie die meisten in Europa, ebenfalls erfolgreich einer Gehirnwäsche unterzogen worden, und ich lebe nicht einmal schlecht damit.
Aber der Unterschied in meiner Herangehensweise ist der, dass ich die Sachlage erkenne und akzeptiere anstatt sie zu verdrängen und schön zu reden.
Dies ist in der heutigen "pseudo-multikulti-" Schrägstrich "Profit"-Welt mMn sehr wichtig.
Ich hatte meine Meinung auch schon zum Besten gegeben:
Ich finde es gut, wenn man, auch mit staatlichen Mitteln, den Behinderten das Leben etwas leichter und angenehmer macht, anstatt sie an den Rand der Gesellschaft und somit in die Isolation zu drängen.
Bei einer gesetzlich verankerten Behindertenquote ist man sogar verpflichtet, dafür zu sorgen, dass der Behinderte seinen Arbeitsplatz überhaupt erreichen kann.
In unserer Firma, die eigentlich ein Konzern ist und von der ich nur einen kleinen Teil kenne, hatten wir auch schon behinderte Praktikanten.
Man könnte auch z.B. im privaten Bereich noch einiges mehr tun- manchmal sind es nur ein paar einfache Handgriffe, wie das Aufhalten einer Tür oder wenn sich ein paar kräftige Männer finden, die den Rollstuhl samt Insassen in den Bus hiefen, alles Kleinigkeiten, die einem Schwächeren helfen und beweisen, dass uns die Ellenbogengesellschaft nicht in Raubtiere verwandelt hat.
Wenn noch Diskussionsbedarf besteht, könnte man ja ein neues Thema eröffnen.
Es grüßt
sin_rächer-der-witwen-und-waisen (und behinderten...
!)
Falls noch jemand was zum Thema sagen will, wäre hier dafür vielleicht der richtige Platz.
Es grüßt
sin_moto
Ich finde es gut, wenn man, auch mit staatlichen Mitteln, den Behinderten das Leben etwas leichter und angenehmer macht, anstatt sie an den Rand der Gesellschaft und somit in die Isolation zu drängen.
Bei einer gesetzlich verankerten Behindertenquote ist man sogar verpflichtet, dafür zu sorgen, dass der Behinderte seinen Arbeitsplatz überhaupt erreichen kann.
In unserer Firma, die eigentlich ein Konzern ist und von der ich nur einen kleinen Teil kenne, hatten wir auch schon behinderte Praktikanten.
Man könnte auch z.B. im privaten Bereich noch einiges mehr tun- manchmal sind es nur ein paar einfache Handgriffe, wie das Aufhalten einer Tür oder wenn sich ein paar kräftige Männer finden, die den Rollstuhl samt Insassen in den Bus hiefen, alles Kleinigkeiten, die einem Schwächeren helfen und beweisen, dass uns die Ellenbogengesellschaft nicht in Raubtiere verwandelt hat.
Wenn noch Diskussionsbedarf besteht, könnte man ja ein neues Thema eröffnen.
Es grüßt
sin_rächer-der-witwen-und-waisen (und behinderten...
!)
Zum Glück nicht den 99., sonst käme ja nicht mehr allzu viel... ;).
Alles Gute...
![]()
wünscht
sin_moto
Zitat von NC700RobertAlles anzeigen
Wenn jemand ein zu schwaches Herz hat um soetwas überleben zu können sollte er entweder zu Hause bleiben oder das Risiko akzeptieren, dass er jeder Zeit eine Herzattacke bekommen kann.
Selbiges gilt mMn auch für Behinderte, die grundlos bevorzugt werden wenn man mich fragt.
Oha, das sind aber echt harte, diskriminierende Worte, oder war es ironisch gemeint?
Wenn ich durch solch einen Unsinn zu Schaden käme, würde ich dank diverser
Rechtsschutzversicherungen versuchen, durch alle Instanzen zu klagen.
Wo werden denn deiner Meinung nach Behinderte grundlos bevorzugt?
Es grüßt
sin_moto,
der kein Prozesshansel ist
Hallo Werner,
wenn sich dein Interesse allein auf die Blondine beschränkt, muss ich dich leider enttäuschen, denn selbige kommt im zweiten Teil nicht vor… ;).
Ich vermute, sie war wegen ihrer Kurzbeinigkeit für einen Bremstest auf der Kawasaki „Z 750“ nicht geeignet…
Viele Motorradfahrer würden glauben, die Bremse am Hinterrad wäre die ergiebigere.
Diese Meinung kenne ich noch von früher her, als man mir einreden wollte, meine Neuerwebung (ETZ 150) wäre wegen der vorderen Scheibenbremse kreuzgefährlich, was dann auch dazu geführt hat, dass ich zu Anfang fast nur auf die hintere Bremse zurückgegriffen habe.
Die mit mir befreundeten Trottel gingen mit der Meinung hausieren, dass Scheibenbremsen schon sehr bald wieder aus dem Motorradbau verschwinden würden…
.
Laut der DVD ist der Bremsweg allein mit der Hinterradbremse gebremst doppelt so lang, wie wenn man nur die Vorderradbremse benutzt… :o.
Der optimale Bremsvorgang ohne ABS scheint ein komplizierter Vorgang zu sein, der an die Feinmotorik allerhöchste Ansprüche stellt und für viele gar nicht zu 100% erlernbar ist.
Und beim Bremsen immer schön nach vorn schauen…
.
Bei Belagwechseln im Bremsweg ist das ABS fast unschlagbar und für den durchschnittlichen Fahrer ohnehin die beste Wahl.
Fazit: Der zweite Teil ist durchaus interessant
Kapitel drei wäre dann „Kurven fahren“
Es grüßt
sin_moto
Lass dir nichts vormachen, Spooky, die wollen nur was ausgegeben haben... ;).
Beglückwünschende Grüße
von
sin_moto
Das stimmt alles, Jensii, aber dann ist die MT-09 in der Tat ein erschwinglicher Porsche…
.
Es grüßt
sin_golffahrer
Die DVD kann schon gut sein; ich habe ja nur das erste Kapitel angeschaut, und dann wollte ich mich lieber ein wenig im Forum rumtreiben… ;).
Es grüßt
sin_moto
Ich habe die DVD „Motorrad Fahren – gut und sicher“ geschenkt bekommen und mir das erste Kapitel angeschaut bzw. angetan, was ich mir aber auch hätte sparen können.
Motorradauswahl, Schutzklamotten, Handschuhe, Stiefelchen…
Immer rein in die Umkleidekabine und neu angekleidet wieder raus, um in die Kamera zu grinsen.
Ein Lulatsch und ein kurzbeiniges, pummeliges Blondchen auf Motorrad- und Klamottensuche…- gähn...
!
Das zweite Kapitel, das „Bremsen“ zum Thema hat, kann meiner Meinung nach nur besser werden.
Ansonsten will ich mein Geld zurück- ach nein, geht nicht, war ja ein Geschenk… :icon-wink:.
Es grüßt
sin_moto