Nur noch mal ganz kurz zu den Don Kosaken: Die Adresse, die Wossi genannt hat, hatte ich ins Navi eingegeben… . Das war der Spielplan:
Aber erschreckend, dass wir fast die Jüngsten gewesen sind… . Beim letzten Mal, vor zwölf Jahren, war noch quasi jede Altersgruppe zu gleichen Teilen vertreten.
Es grüßt sin_moto, der ab jetzt beim Thema bleiben, und über neue Modelle diskutieren will...
Wird in Europa ev. mit 300 ccm oder 350 ccm auf den Markt kommen.
Honda Neowing Konzept
Hybrid mit Vierzylindermotor + E-Motor für den Antrieb, dessen Marktstart mmn mehr als ungewiss ist. Nicht wegen dem Konzept, das nicht so uninteressant aussieht, sondern wegen dem zu erwartenden Preis.
Honda Grom 50 Scrambler Konzept
Honda CB1100 Konzept
Sieht aus wie die aktuelle CB.. weiters soll eine CB1100 im Cafe Racer Look kommen.
Honda Cup Konzept
Hier in der Elektrovariante (EV-Cup)
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Ich finde das zweite Bild am coolsten... . Und die KTM 800 im Beitrag darüber natürlich auch... .
Es grüßt sin_moto, der nachher in die Kirche geht, wo die Don Kosaken einen Auftritt haben...
In der Zeitschrift „Motorrad“ vom 18.09.2015 wird die KTM 1290 Super Duke R auf der Nordschleife getestet. Im ersten Teil sind recht ausführlich die Eigenheiten der „Grünen Hölle“ beschrieben und es vergeht mehr als ein Tag, bis der Tester mit der Strecke klar kommt und immer lockerer wird. Im zweiten und kürzeren Teil geht er dann auf die KTM ein:
Stimmt, da war ja noch die Geschichte mit der Super Duke. Also, wie macht sie sich? In zwei Worten: Sie fetzt. Wie der 1300er durch die schnellen Passagen Flugplatz, Schwedenkreuz, Kesselchen und schließlich Döttinger Höhe brennt, das macht schlicht süchtig. Nicht spitz, auf den letzten paar Hundert Umdrehungen, sondern mit der groben Hubraumkelle, übers gesamte Drehzahlband pfeffert der orange Herzog durch die „Grüne Hölle“, dass einem fast schwindlig wird.
Doch nicht bloß die schiere Power macht an. Piekfeine Gasannahme, sanftes Ansprechen, das braucht es in delikaten Passagen wie Wehrseifen, Breidscheid und Brünnchen, und damit macht die KTM nicht nur Ringeinsteigern richtig Freude.
Auch auf das Handling ist Verlass. Nicht eben hyperhandlich, aber neutral, in Schräglage ausreichend stabil und dank breitem Lenker mit überschaubarem Krafteinsatz lässt sich die Super Duke umherfeuern. Die schnellen Wechselkurven in Hatzenbach sind stets ein kleines Fest.
Das direkt angelenkte hintere Federbein spricht zu unsensibel an, poltert einfach über die Betonplatten. Ein Wahnsinnserlebnis ist das aber trotzdem.
Klostertal, hartes Anbremsen aus hoher Geschwindigkeit. Klaglos, standfest und mit guter Dosierbarkeit baut die Radialbremsanlage überschüssigen Speed ab.
Die Bremsstabilität der Super Duke allerdings ist der eines Supersport-Motorrads unterlegen, immer wieder schwänzelt das Heck ein wenig. Wir verbuchen es mal unter der Kategorie „Unterhaltungswert“.
Man spürt schon, was passiert, nur lange nicht so klar und transparent wie bei einem guten Sportler. Das zeigt sich besonders gegen Ende der Runde, Pflanzgarten, Schwalbenschwanz, Galgenkopf. Dann ist Vertrauen gefragt, der Metzler wird schon kleben. Tut er, der Sportec M7 RR ist bisher eine hervorragende Wahl. Der baut zügig Haftung auf, ist handlich, präzise, enorm gripstark, hat einen Grenzbereich und funktioniert für einen Sportreifen auch im Nassen sehr zuverlässig.
So oder so, wenn es um Spaß und Erlebnis geht und nicht um Rundenzeiten, sind Super Duke R und Nordschleife eine geniale Kombination. Einem Neuling ermöglicht sie viele kräfteschonende Runden. Sie lässt dich ohne divenhaftes Gehabe einfach in Ruhe die Strecke lernen. Und dann kann man es fliegen lassen – Power, Bremse und mit kleinen Abstrichen Fahrwerk hat es mehr als genug.
Das ist der Borile 300 CR - Café Racer, der laut Motorrad ab Ende des Jahres für 5850 € zu haben sein wird:
Der Einzylinder-Vierventiler, der leider vorläufig nur ohne ABS zu erhalten sein wird, generiert aus knapp 300 cm³ eine Leistung von 27,2 PS. Der Alu-Tank fasst 8,5 Liter, die Sitzhöhe beträgt 83 Zentimeter und das Bike wird nur 119,5 Kilogramm schwer sein.
So wie auf den Bildern sieht sie nun aus, die neue Horex:
Hier noch ein paar Auszüge aus der „Motorrad“ vom 18.09.2015:
Handlungsbedarf bestand akut, denn die Horex-Pleite hatte nicht nur mit Missmanagement zu tun. Es lag vor allem am Produkt. Die Horex VR 6, wie sie bis zur Insolvenz die Manufraktur in Augsburg verließ, war zu schwer, litt unter einer ungenügenden Motorabstimmung und bot nicht die für den relativ hohen Preis angemessene exklusive Anmutung.
Wo früher viel kantiges Plastik und eher schwülstige Retro-Design-Elemente wie etwa der hintere Kotflügel saßen, ist die aktuelle Horex deutlich luftiger und mit viel fein gemachtem Karbon gestaltet. Der polierte Tank gehört genauso dazu wie die neue Farbgebung für den Alu-Gussrahmen und den wuchtigen Motorblock. Schwarz wich Silber. Dazu kommen viele kleine Details wie der Karbon-Fersenschützer an den Rasten, die mit dem überarbeiteten Horex-Logo versehenen Aluminium-Drehteile, die hochwertigen Hebeleien oder die handgefertigte Sitzbank. Aber auch hinsichtlich des Designs ging man die Sache an. Vor allem die Front mit dem Scheinwerfer, dem Hightech-Dashboard und dem überlackierten Karbon-Kotflügel, aber auch das Heck, an dem ein scharf geschnittener Spritzschutz das alte Plastik und schließlich das ausladende Schutzblech ersetzt.
Vor allem spart Kohlefaser gewaltig an Gewicht – ein weiteres zentrales Thema für den Horex-Neuanfang. 30 Kilogramm soll die Silver Edition leichter sein als das Vorgängermodell. Damit würde sie fahrfertig zwar immer noch bei knapp 240 Kilogramm liegen. Trotzdem wird sich das erheblich auf die Fahrdynamik auswirken.
Die Dämpferelemente kommen nun von Öhlins und lösen die ehemalige WP-Ausstattung ab. Die voll einstellbare Gabel ist speziell für die Horex abgestimmt, das TTX 36-Federbein ist feinste Rennsportware. Die geänderten Federelemente haben ihren Anteil an der nun weitaus moderateren Sitzhöhe von 780 mm (vorher 830 mm).
Die auffälligste technische Änderung betrifft freilich die neue Edelstahl-Komplettauspuffanlage mit größerem Krümmerquerschnitt…
Auch dem Auspuff sei die verbesserte Performance des Sechszylinders zuzuschreiben, da ist sich Jeschke sicher. Einen spürbar kräftigeren Antritt ohne das bisher störende Leistungsloch zwischen 4000 und 6000/min soll der Pilot der neuen Horex genießen können.
Apropos Leistungsloch zwischen 4000 und 6000 Umdrehungen. Schaut euch dazu mal folgendes Video der Zeitschrift „Motorrad“ von 2012 ab 0,50 Min an. Da ist von „Leistungsloch“ noch keine Rede; es wird im Gegenteil auch der "lineare Drehmomentverlauf" nur „über den grünen Klee gelobt“:
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Auch erinnere ich mich genau, wie die Zeitschrift seinerzeit von einem vollkommen zurecht an die Horex VR 6 vergebenen Designerpreis geschwärmt- und nie ein Wort über „eher schwülstigen Retro-Design-Elemente“ verloren hat. Ist das gehässiges Nachtreten in Richtung des damaligen Managements oder ein fortgeschrittenes Stadium journalistischer Alzheimer? Egal, weiter im Text:
Dazu wurde die Elektronik komplett neu programmiert, was auch das lange Startorgeln und das hin und wieder auftretende Absterben des Motors an Ampeln eliminiert haben soll.
Weiterer Nebeneffekt: Die Horex soll jetzt 170 PS bei 9300/min leisten – ein sattes Plus von 9 PS. (Klar, dieses satte Plus von 9 PS musste einfach sein und sorgt dafür, dass Horex VR6-Fahrer nun endlich keine Angst mehr vor dem Überholen von PKWs haben müssen... .)
Der Preis soll auf dem Niveau der letzten Horex-Modelle um die 25.000 Euro liegen. MOTORRAD wird die neue Horex alsbald zum ersten Fahrtest ausführen. Der Verkaufsstart für die Serienvariante soll im Frühjahr 2016 sein.
Es grüßt sin_moto, den der Artikel in der „Motorrad“ nachdenklich gemacht hat...
Ute fühlt sich leider nicht fit genug zum Mopped fahren. Da sie euch aber auch noch einmal sehen will in diesem Jahr, reisen wir mit der Dose an.
Ich hoffe, ihr nehmt uns das nicht übel.
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Bestimmt nicht, falls Köbes nicht mit von der Partie ist... ;). Der hat nämlich mal zu mir gesagt, er kennt mich nicht mehr, falls ich zum Motorradtreffen mit dem Auto erscheine... . Egal, dass deine Frau krank war/ ist, wusste ich nicht. Gute Besserung/ Genesung weiterhin... .
Es grüßt sin_moto, der auch oft mit dem Auto herumreist...
Etwas anders sieht es bei der MT-07 aus, die immer öfter zugunsten der Duke in der Garage bleibt. Die Mehrleistung der MT brauche ich einfach nicht...
Mir reichen sogar, wenn auch "gepimpte", 44 PS...
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Na also, Didi, dann steige doch demnächst wieder auf eine NC um… . Das DCT hatte es dir doch schon lange angetan und nun hättest du bei der 750er sogar noch ein paar Zusatz-PS (7 !)… . Ich habe auch immer wieder überlegt und überlegt, und bleibe nun 2016 bei meiner NC. Jetzt, wo sie sogar bezahlt- und der Satz „M7RR“ noch so gut wie neu ist… . Im Ernst, ich kann mich eh nicht entscheiden und habe noch nicht mal die Probefahrten geschafft, die ich mir für diesen Sommer vorgenommen hatte… .
Wenn ich gute Laune und etwas Zeit habe, stelle ich manchmal mein Auto in der Einfahrt meiner Mutter ab und beobachte heimlich, wie die Passanten lange Hälse machen und mit den Köpfen schütteln. Manche kommen sogar ins Grundstück gelaufen… ;):
Bei der „DA Direkt Versicherung“ büße ich aber langsam die gute Laune ein, denn die hat mit zwar den Eingang meiner Beschwerde bestätigt, hielt es aber bis heute nicht für notwendig, mir eine Antwort zukommen zu lassen… :
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
vielen Dank fuer Ihre E-Mail und Ihr Interesse an unserem Unternehmen und unseren Produkten. Wir leiten Ihr Anliegen gleich an den zuständigen Bereich zur Bearbeitung weiter.
Und da bin ich nun seit 20 Jahren Kunde… .
Egal, der neue Schlüssel ist eingetroffen und wird morgen zusammen mit dem alten neu codiert.