Beiträge von sin_moto


    Hallo Daminator, ein paar Euro investiere ich schon pro Woche in mein Glück, bin dabei aber nicht verkrampft auf reich-werden gepolt… ;).
    Ich spiele seit reichlich dreißig Jahren und hatte in dieser Zeit drei Fünfer (1988, 2009 und 2017).
    Es macht einfach nur Spaß, aber sterbenslangweilig wäre für mich, das Lottogeld nicht wöchentlich zu verspielen, sondern sieben oder mehr Jahre in einen Strumpf zu stecken, um es dann zur Bank oder zum Hondahändler zu tragen… :sleeping-yellow:.


    Es grüßt
    ;)
    sin_aber-jeder-wie-er-will,
    der Aktien mehr als Festgeldkonten mag... :whistle:

    Nächste Woche habe ich einen Termin beim Notar und werde das Erbe ausschlagen.
    Die noch zu bedienenden Verbindlichkeiten der alten Dame hatten ihre Einlagen bei der Bank und ihren sonstigen Besitz leider um ein paar tausend Euro überschritten.


    Es grüßt
    sin_ außer-spesen-nix-gewesen,
    der leider weiterhin allmorgendlich seine Bürotür aufschließen muss…

    Hallo, tut mir leid, die meisten DCT-Beiträge habe ich immer nur sporadisch gelesen bzw. überflogen oder gar ignoriert… :oops: , da in meine NC nur ein prähistorisches Retro-Schaltgetriebe eingebaut ist....


    Ihr könnt ja mal auf Verdacht ein paar Schlagworte in die Suchmaske eingeben.


    Es grüßt
    sin_oldtimer,
    der sich das DCT betreffend kaum was gemerkt hat… :confusion-scratchheadblue:

    Gesagt, getan, hier ist der Bericht der Zeitschrift „Motorradfahrer“ vom April unter dem sinnigen Titel:


    Street auf Speed


    Der Baby-Hooligan rückt dem großen Vorbild Speed Triple mit mehr Hubraum mächtig auf den Pelz.


    Mir ist der Erstkontakt mit der Street Triple vor zehn Jahren noch sehr präsent.


    Triumphs Baby-Hooligan fuhr wie ein Fahrrad mit 106 PS in den Oberschenkeln.


    50.000 Besitzer bediente Triumph in zehn Jahren Bauzeit.


    Deshalb präsentiert Triumph fortan drei Street-Modelle (S-106 PS, R-118 PS und RS-123 PS) mit unterschiedlicher Ausrichtung, Ausstattung und Preisen. Einsteiger und preisbewusste Alltagsfahrer werden ab 8900 Euro beim S-Modell fündig. Das Standartmodell profitiert wie alle neuen Street-Modelle von der Hubraumerweiterung auf 765 Kubik und bietet im Vergleich zum Vorjahresmodell mehr Drehmoment und fünf PS höhere Spitzenleistung. Die Einsteiger-Streety kann selbstverständlich ebenso mit technischen Neuerungen wie E-Gas, zwei Fahrmodi (Street, Rain) sowie Traktionskontrolle, neuer Schwinge, ABS aus dem Haue Continental und natürlich verschärftem Design inklusive LED-Tagfahrlicht-Doppelscheinwerfern der Speed-Schwester aufwarten.


    Für 1,3 Kilo-Euro Aufpreis liefert Triumph das sportive R-Modell, erkennbar am roten Rahmenheck.
    Mit fünf Bonus-PS, voll einstellbaren Federelementen, Brembo-Radialbremszangen, zwei weiteren Fahrmodi (Sport, Rider), die per Joystick am Lenker im schicken TFT-Farbdisplay angeklickt werden, spielt die Street-R definitiv in der Premier League. Wem 118 Pferde der R-Klasse samt amtlicher Sport-Hardware nicht genügen, der findet mit der hier gefahrenen Street Triple RS ein Tracktool mit saftigen 123 Pferdestärken. Zusätzlich zur R-Ausstattung gibt’s hier einen Track-Modus, der ABS sowie den Verbund aus Wheelie- und Traktionskontrolle für Ringabenteuer einstimmt. Damit beim Knieschleifen garantiert nix anbrennt, spendiert man dem Topmodell eine 41er-Big-Piston-Gabel von Showa. Radiale Brembo-M50-Monoblocks sowie Schwedengold in Form eines Öhlins-STX-Federbeins.


    Völlig intuitiv steppen wir uns durch das klar strukturierte Menü im schicken Farbdisplay, die Bestätigung der Auswahl erfolgt per Druck auf den Wählhebel. Noch einfacher ist die Wahl der Fahrmodi.


    Traktionskontrolle und ABS regeln im Rain-Modus erstaunlich dezent, sodass der Fahrer außer blinkenden Warnleuchten kaum etwas bemerkt. Ich stelle die Regelelektronik auf die Probe und wechsle in den Sportmodus. Auch hier arbeitet die Elektronik dezent im Hintergrund. Lediglich auf extrem rutschigen Passagen regelt das System zu defensiv und bremst den Vortrieb zu lange ein. Wen die Regeleingriffe stören, der kann die Helferlein abschalten.


    Fast linear schiebt der um 90 Kubik gewachsene Dreizylinder kraftvoll vorwärts, ab 9.000 Touren spielt jedoch die Sportkapelle bis zum Limit bei 12.500 Touren. Der Dreiklang aus der brüllenden Airbox ist dabei ein echtes Erlebnis.


    Im Bummeltempo unter Teillast arbeitet der Schaltassistent dagegen manchmal etwas grob. Absolute Sahne ist dafür die Gasannahme der Ride-by-Wire-Drosselklappen. Im Rain-Modus schön sanft und im Road- und Sportmodus klar und direkt lässt sich der 77-Newtonmeter-Triple perfekt an der Leine führen.


    Die RS macht eine Riesengaudi mit ihrem starken Auftritt und dem leichtfüßigen Handling. Hier punktet auch die neue Anti-Hopping-Kupplung, die extrem geringe Handkraft fordert.


    Ich stelle mir derweil die Frage, ob die neue Street Triple RS nicht die bessere Speed Triple ist. Deutlich kompakter, agiler, leichtfüßiger und hubraumgestärkt wird der Baby-Hooligan zur ernsten Kongruenz für sein Original. Auf dem Papier hängt die 123 PS starke Street-RS mit rund 20 Kilo Gewichtsvorteil ihre große Speedy-Schwester bereits ab.


    Selten war ich auf einen direkten Schlagabtausch beider Geschwister mehr gespannt.



    Ein paar technische Daten:


    123 PS bei 11.700/min
    77 Nm bei 10.800/min
    765 cm³, Dreizylinder
    ABS, Traktionskontrolle, Wheelie-Kontrolle, Schaltassistent, Anti-Hopping-Funktion
    Sitzhöhe: 825 mm
    Trockengewicht: 166 Kilo-Euro
    Tankinhalt: 17,4 Liter
    Preis: 12.050 € inkl. Nebenkosten


    Es grüßt
    sin_moto,
    der vermutet, dass die Engländer die Speed-Triple nach der Produkterweiterung bzw. Dreiteilung der kleinen Schwester irgendwann auslaufen lassen werden.

    Also ich hatte den Beitrag von Sigi auch eher ironisch verstanden:


    Wer übrigens wirklich was Pädophiles lesen möchte, muss nicht mal nach irgendwelchen Schmuddelblättern oder was weiß ich wonach suchen, sondern kann getrost auf einen Roman aus der Weltliteratur zurückgreifen.
    Oder wer hat noch nicht mal zumindest was von Nabokov's „Lolita“ gehört?
    Ein Mann mittleren Alters verfällt einem zwölfjährigen Mädchens und heiratet zur Tarnung dessen Mutter.
    Wie kommt es“ - fragt der Erzähler Humbert Humbert -, „dass die Art, wie sie geht, mich so erbärmlich aufregt?
    Wer dann wen verführt, möchte ich aber nicht verraten… :shhh:.
    Ich finde, in der Kunst sollte ausnahmslos alles erlaubt sein, im Gegenzug muss aber der Leser bzw. der Kunstkonsument auch sagen dürfen, was ihn anwidert und ekelt.
    Im Übrigen wird Vladimir Nabokov den einflussreichsten Erzählern des 20. Jahrhunderts zugerechnet:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Vladimir_Nabokov <---- :text-link:


    Es grüßt
    sin_moto,
    der nur auf Frauen steht... :oops:


    Hallo Exdeau, es werden bestimmt noch bessere, ausführlichere Tests kommen, und ich kann ja auch wieder mal eine Motorradzeitschrift erwerben und eine kleine Zusammenfassung schreiben.
    Die Steffi, die so selbstkritisch über ihre Fahrkünste berichtet, ist in Wahrheit die Rennfahrerin Stefanie Menzel, und wird hier von 1000 PS – Chef „Nasty Nils“ vorgestellt:


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    <---- :text-link:


    Ich lasse mich von ihrem Gerede nicht täuschen; sie kann fahren, und selbst unser Köbes hätte wahrscheinlich auf der Rennstrecke Mühe, die junge Frau mit seiner getunten NC - Hilde abzuschütteln… :lol:.
    Im Ernst, ich denke trotz dieser Videos, dass die „Streety“ eher ein super Landstraßenfeger- und nur bedingt für den Rennstreckeneinsatz geeignet ist.
    Stichwort: Kleiner Motor mit zwar ordentlich viel PS, aber eher moderatem Drehmoment, der nur dann seine volle Leistung ausspuckt, wenn er ordentlich hochgedreht wird, vielleicht noch am ehesten mit der „Hornet“ von früher vergleichbar… :think:.


    Es grüßt
    ;)
    sin_moto,
    der niemals über seine Freunde herfallen wird, nur weil sie eine andere Meinung vertreten...

    Hier mal noch ein Test der Zeitschrift „Motorrad“.
    Nicht schlecht, aber die dauergrinsenden deutschen Journalisten wirken auf mich im Vergleich zu ihren österreichischen Kollegen von „1000 PS“ irgendwie hyperaktiv und verkrampft zugleich… ;):


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    Es grüßt
    :banana-rock:
    sin_220 km/h