Beiträge von tdmschurli


    Hallo an die Runde!
    Abgesehen von der Entfernung vom ursprünglichen Thema fällt mir wieder auf wie unterschätzt die Rolle und Bedeutung der Bremsflüssigkeit gesehen wird - und das ist seltsamerweise in allen Fahrzeugforen gleich.
    Es werden da die unterschiedlichsten Philosophien, Sichtweisen und "Glaubensfragen" bez Bremsflüssigkeit und deren Eigenschaft diskutiert, aber über all das vergessen alle: es wird über einen Centartikel der allerdings Schwerarbeit im Fahrzeug verrichtet und letztendlich aber auch ein wesentliches Sicherheitsmerkmal moderner Bremsanlagen ist debattiert. Im Vergleich zu den Fahrzeugpreisen erscheint es geradezu lächerlich über vorgeschriebene Wechselintervalle zu diskutieren, weil wenn im Falle des Versagens der Bremsflüssigkeit weit höhere Werte zerstört werden erübrigt sich sämtliche Rederei - und glaubt mir, ich weis wie sich Bremsversagen am Motorrad anfühlt. Das kommt nicht langsam sondern - zack- und weg ist sie die Bremswirkung. Mir war das damals vor vielen Jahren eine prägende Lehre (ja auch damals gab's schon DOT4) und ich wechsel die Bremsflüssigkeit lieber einmal mehr als zu wenig. Die 10€ die da entsorgt werden kann ich mir als Motorradfahrer locker leisten.


    Das wollt ich einfach mal los werden.
    LG aus Wien
    Georg


    Hallo!
    Mir hat einfach der Leovince mit seiner kurzen Bauform gut gefallen - außerdem weis ich, dass Leovince mit Genehmigung gut klingen, weniger Gewicht hat der auch noch na ja und der Preis hat auch gepaßt.
    Daher wollt ich den einfach haben, ganz einfach!


    Hatte schon auf anderen Motorrädern Leovince montiert und damit gute Erfahrungen gemacht.


    LG aus Wien
    Georg


    Hallo!
    Auch wenn's ungeöffnet scheint hat die Bremsanlage eine Belüftung durch die Verbindung zur Aussenluft gegeben ist. Schließlich muss der Verschleiß der Bremsbeläge durch Nachsickern aus dem Vorratsbehälter ausgeglichen werden. Die dort befindliche Gummimembrane ist auch nicht immer die dichteste, genauso wie die Kolbendichtungen in der Bremszange. Durch die oft auftretenden Temperaturwechsel im normalen Betrieb und den Dreck der sich dort anlagert sickert an dieser Stelle immer wieder Feuchtigkeit in die Bremsflüssigkeit. Ich weis nicht wie viel du seit 2014 gefahren bist, aber selbst bei einem "Standmotorrad" sinkt die Siedetemperatur der Bremsflüssigkeit um runde 10°C pro Jahr.
    Ich wechsle jedes 2. Jahr zu Saisonbeginn die Bremsflüssigkeit. Ist in 30min erledigt und ich bin auf der sicheren Seite. Und kosten tut's im Vergleich zum Gesamtaufwand für meine Einspurigen auch verschwindend wenig.


    LG aus Wien
    Georg


    Hallo!
    Das klingt vernünftig wenn die Montage ansteht gleich alles zu montieren - wie geschrieben die Verkleidung muß runter. Ich hab mir die Montageanleitungen aller Zubehörteile natürlich auch schon runtergeladen und studiert - im Prinzip ist es nur viele Kabel inkl vieler Kabelbinder verlegen, die richtigen Stecker miteinander zu verbinden. Abgesehen davon das ich sie nicht ins Auge gefasst habe, bei der Montage der Griffe hätte ich ein wenig Bammel vor dem Ankleben der Griffe am Lenker bzw Gasgriff. Habe das einmal bei einem Motorrad eines Freundes mitgemacht - war sehr problembehaftet der Vorgang.
    Nebelscheinwerfer hab ich auch schon - aber keine originalen sondern welche von BMW/Hella. Dafür muß ich erst eine Halterung am Bügel konstruieren bzw meinen Teilefundus durchsuchen. Vorteil von denen ist, sie brauchen "nur" eine Spannungsversorgung und kein extra Steuerkastl wie die originalen.
    Die Frage ob überhaupt Zusatzscheinwerfer war für mich klar nachdem ich seit der Montage selbiger auf meiner TDM nie wieder übersehen wurde.


    Topcase war einfach - Givi Adapter um 36€, 6 Schrauben und fertig. Genauso wie der Leovince.


    Warum eine andere Hupe: wenn ich mit dem Zurüstteil eher gehört werde als mit'm originalen. Lag bei mir auch im Teilefundus.


    LG aus Wien
    Georg


    Hallo!
    Was wäre, wenn nicht..... schlechte Erfahrungen damit. Habe bei einem ähnlichen Vorgang mit Energiezufuhr durch eine externen Batterie (Starthilfe) die komplette CDI meines damaligen Chevrolet geschossen - war nicht ganz billig. Seit dem bin ich im Umgang mit Fahrzeugstromkreisen und deren Verknüpfungen untereinander und beim Laden der Batterie extrem vorsichtig.
    Im normalen Betrieb eines 12V Bordnetzes kommen Spannungen bis 14,2V vor die durch den Fahrzeugregler im Zaum gehalten werden sollten - tut er das nicht dann killen die höheren Spannungen stetig und wirkungsvoll ein Bauteil nach dem anderen - fängt meistens bei den Glühbirnen an - hatte ich auch schon, Gott sei Dank rechtzeitig erkannt.
    Wenn du bisher mit deiner Lademethode erfolgreich warst, wird das neidlos anerkannt und akzeptiert - ich bleib bei meiner vorsichtigen Herangehensweise im Umgang mit diesem Thema.
    Die Länge des Kabels und die Lage des Anschlusssteckers tut technisch nix zur Sache - erleichtert ev nur die Durchführung des Ladevorganges.



    LG aus Wien
    Georg


    Hi!
    Ganz einfach! Der bemerkbare Warnton!
    Serienmäßig: "tuuuuuut" ganz legal und am unteren Rand der Zulassung, aber leider für die meisten schalldichten Mitbewerber im Verkehrsgeschehen unhörbar.


    Nachrüsthorn: "TRÖÖÖÖÖÖT" auch legal zugelassen aber hörbar.


    Ich hupe oft und viel und lieber einmal zu viel bevor es "krach" macht!


    LG aus Wien
    Georg

    Hallo!
    Ein weiterer Teil meines Erfahrungsberichtes im Umgang mit dem Michelin Pilot Road 3 auf der XADV:


    Die Eigenschaft bei auftretenden Schlupf nicht plötzlich wegzurutschen sondern eine sanft aus der Kurvenline laufende Spur zu ziehen, was mittels Gasgriffstellung einfach zu kontrollieren ist habe ich schon beim flotten Kurvenfahren mit meiner TDM genossen - am XADV kann's der Michelin auch.
    Mußte beim Linksabbiegen vor einem Auto mit annähernd Vollgas "flüchten" (uups übersehen :roll: ) und siehe da - das Hinterrad lief sanft aber bestimmt und kontrollierbar aus seiner Kurvenbahn nach Außen. Mit dem originalen Enduroreifen wär ich am Gehsteigrand detoniert - der ist einfach weggerutscht ohne sich wieder fangen zu wollen.
    Ich denk mal dieses gutmütige Wegschmieren ist der Bauweise mit den zwei Komponenten auf der Lauffläche zuzuschreiben.
    Bin weiterhin begeistert - Investition macht sich bezahlt! :D


    LG aus Wien
    Georg


    Hallo Felix!
    Ich würde die Batterie so nicht laden. Ist es sichergestellt, dass alle elektronischen Bauteile bei "Zündung aus" auch wirklich weg sind?? Ist durch das Keyless System nicht dauernd irgendeine Sender/Empfängereinheit aktiv? Solange das nicht eindeutig geklärt ist würde ich beim Laden die Batterie immer vom Bordnetz trennen um Schäden durch den Ladestrom eines Ladegeräts an elektronischen Bauteilen zu vermeiden.


    LG aus Wien
    Georg


    Hallo Felix!
    Nicht falsch verstehen - das was in der XADV verbaut ist, ist kein schlechtes Licht - es erfüllt die Anforderungen die gesetzlich für Motorräder gefordert sind. Durch den geringen Bauraum vor allem die Anordnung der Reflektoren ist da auch nicht mehr herauszuholen. Die AT hat da mehr Platz für größere Reflektoren bzw andere Gestaltung der Flächen. Das ist der ewige Wettstreit der Designer gegen die Konstrukteure - und alle beide gegen die Kostenrechner!
    Der eine will eine geile, schnittige Frontfläche - der zweite ordentlich viel Platz für Reflektoren und Kühlkörper - und der dritte sagt zu beiden: nicht mit diesen Kosten. :evil:


    LG aus Wien
    Georg

    Hallo!
    Also die neue bzw andere Hupe hab ich einfach am Platz der alten montiert und auch die gleichen Anschlüsse verwendet. Hupt, funktioniert ohne irgendwas zu zerstören (außer ev das Selbstbewußtsein des Angehupten :mrgreen: ).


    Für das Navi wirst du nicht umhin kommen zumindest die mittlere schwarze Verkleidung zu demontieren um ein Kabel von der Batterie nach vorne zu legen.


    LG aus Wien
    Georg