Ich lese im Moment einige Musiker-Autobiografien. Aktuell ist das die von Neil Young "Neil Young - Ein Hippie-Traum". Davor von Uschi Obermaier "Expect nothing". Eingestiegen bin ich mit Eric Claptons Autobiografie und der von Keith Richards. Schöner Nebeneffekt ist, dass ich mich wieder mehr mit dieser "veralteten" Musik beschäftige. Ich wiß, dass einige nachvollziehen können, wovon ich rede.
Einen schönen Sonntag, auch wenn verregnet
wünscht Michael