Als Motorradreisender würde ich mich nur im Notfall in eine überfüllte Pilgerherberge einquartieren. Camping ist ohnehin viel schöner und für einen freiheitsliebenden Biker ebenso artgerecht, wie für den Pilger die Herberge.
Beiträge von SuperSport
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Zitat von borksarkenAlles anzeigen
Hallo Volker,
dann hat das Navi aber Dauerstrom. Wenn das Navi nach dem Gebrauch in der Halterung bleibt ist die Batterie bald leer
Hab mir im Baumarkt einen Schalter besorgt und den von meinem Hauselektriker anschließen lassen. Hat keine 2 Minuten gedauert. Wenn ich die USB Dose nicht nutze, schalte ich sie einfach aus. USB hat auch den Vorteil, dass wie gesagt auch andere Geräte wie Handy oder Kamera gleichzeitig mit dem Navi geladen werden können. Der Schalter ist im Batteriefach untergebracht. Also mit wenigen Handgriffen erreichbar.
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Das Fahrwerk der Transalp würde schon reichen. Die liegt bei 219 kg trocken.
Ein Fahrzeug mit dem Vebrauch der NC und der Geländetauglichkeit der Transalp wäre schlichtweg atemberaubend. Wenn Honda das nicht baut, gehe ich mit diesem Anliegen irgendwann zu einem Customschrauber.
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Es geht nicht um Optik, sondern um technische Voraussetzungen. Stollenreifen alleine machen noch keine Geländetauglichkeit. Die NC X ist aufgrund ihrer schwach ausgelegten Federgabel und Dämpfereinheit genauso geländetauglich, wie ein VW Cross Polo. Nämlich gar nicht.
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Ist mir ein Rätsel, wie man einem geborenen Kilometerfresser wie der V-Strom 1000 einen 6000er Intervall aufs Auge drücken kann. Aber nicht vorzeitig resignieren. Ein Ölwechsel/Filterwechsel nach 6000 km ist eigentlich lächerlich. Bin jedenfalls gespannt, was der Händler zu diesem "Antiverkaufsargument" sagt.
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Ich lade/betreibe mein Zumo 210 über die von mir montierte USB Steckdose. Hat den Vorteil, dass man so auch gleichzeitig das Handy oder andere Geräte laden kann. Hat sich auf Mehrtagestouren bereits bewährt.
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Nett!
Kannst du ein paar Details dazu schreiben? Hubraum, Leistung, angedachter Einsatzzweck?
Wieviele Euros muss man dafür auf den Tisch legen?
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Zitat von juergen_lowwAlles anzeigen
Stimmt, leider....
6.000 km sind einfach zu wenig, ich befürchte das wird den möglichen Erfolg deutlich schmälern.
Ab 10.000km wäre ich dabei gewesen.Sehe ich auch so. Kommt aber auch darauf an, was bei 6000 gemacht wird und ob man das nicht auch selbst machen kann. Für meine S habe ich mir ein Reparaturhandbuch besorgt, seitdem mache ich vieles selbst. Die Servicekosten habe ich so auf einen Bruchteil reduziert.
Nebenbei ist das eine Herstellerangabe, die man nach Ablauf der Garantiezeit wohl getrost vergessen kann.
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Wenn man bei einem Sturz mit dem Fuss unter die Maschine kommt, ist das ohne entsprechendes Schuhwerk eine sehr unangenehme Sache. Das kann gerade bei niedrigen Geschwindigkeiten, also im Ortsgebiet passieren. Ich habe mir angewöhnt, sogar bei kurzen Strecken, also auf der Fahrt zum Supermarkt oder so die Shortys anzuziehen. Mit dem Klettverschluss ist das An und Ausziehen eine Sache von Sekunden und schon fühlt man sich sicherer. Und wirklich unbequem sind sie auch nicht.
Sicherheit hat bei mir Vorrang und bei der richtigen Produktwahl muss die Verwendung von Sicherheitskleidung keinesfalls eine Bürde sein.