Beiträge von SuperSport

    Meine Fahrzeuge:


    1:8 - alle Verbrenner
    HPI Savage 4.6 Monstertruck
    Traxxas Revo 3.3 Monstertruck
    Kyosho Inferno Kanai 2 Buggy (Wettbewerbsfahrzeug das ich verkauft habe, weil zu schade zum Rumstehen)


    1:10 alle Elektro
    Tamiya 4WD Buggy (Viele haben die selbe Plattform, nur anderen Namen und andere Karosserie)
    Traxxas Stampede 2WD Monstertruck


    Dann hab ich noch einen 1:18 Stadium Truck von Losi.



    Die 1:8 Monstertrucks haben den großen Vorteil, das man nahezu überall damit fahren kann. Auch auf einer Wiese oder in der Kiesgrube, weil sie viel Bodenfreiheit haben und durch kommen, wo man mit einem Buggy schon ansteht. Darum sind das nach wie vor meine Lieblingsfahrzeuge.

    Die Strecken vor der Haustür sind gute Voraussetzungen. Beim Antrieb vom 1:10 Buggy würde ich auf Brushless setzen, aber wenn du unbedingt Erfahrungen mit einem Verbrenner machen willst, spricht nichts dagegen. Brushless ist Plug'n Play, Reparaturen sind einfacher und man muss nicht das ganze Zeug das man für einen Verbrenner braucht mitschleppen (Glühstecker, Glühakku, je nach Fahrzeug Startbox oder E-Starter + Akkus, Ersatzkerzen, Spritkanister, Tankflasche etc) . Verbrenner ist echt mit sehr viel mehr Aufwand verbunden. Auch in finanzieller Hinsicht.


    Das Motorrad ist eine coole Sache, so ein Teil bin ich nie gefahren. So wie das im Video um durch den Kurs zirkelt ist fahrerisches Topniveau, das will geübt sein. ;)


    Leider nichts mehr. Kaum Zeit/Platz und ehrlich gesagt auch Geld. Aus diesen Gründen würde ich mir auch kein Verbrennerfahrzeug mehr kaufen, sonder Elektro/Brushless. Die sind um einiges einfacher handzuhaben und günstiger in der Erhaltung. Betreffend Leistung müssen sie sich nicht hinter Verbrennerfahrzeugen verstecken, dank Brushless Technologie ist sogar das Gegenteil der Fall.



    Schönes Hobby, aber ehrlich gesagt wurde mir die Herumkurverei in der Kiesgrube irgendwann zu langweilig. Richtig interessant wird es, wenn man einen Verein mit einer Rennstrecke in der Nähe hat. Bin früher auch mal Vereinsrennen gefahren, irgendwann traten allerdings andere Interessen in den Vordergrund. Ambitionierter RC Modellbau ist auch immer eine Materialschlacht.

    Ich hab u.a. das Teil hier.


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    Da ist nichts mehr mit nachlaufen. :mrgreen:

    Da gibt's einerseits Leute wie dich und mich, die eine etwas weichgespültere, universellere und vor allem zuverlässige 690 Enduro wollen. Und die andere Gruppe, die möglichst eine Hardenduro mit Straßenzulassung wollen, mit der man auch mal zur Arbeit fahren kann.


    Ich denke KTM wird versuchen einen möglichst guten Kompromiss für beide Käuferschichten zu finden.


    Den Tank als Powerpart anzubieten wäre eine Lösung. Ohne größeren Tank wäre auch die neue uninteressant für mich.


    Gegenwärtig nur als Bastellösung. Der Originaltank ist mit ca. 12 Litern nicht katastrophal klein, aber optimal wären mmn 18-22 Liter. Damit könnte man schon ein Weilchen herumfahren, bis die nächste Tanke ansteuert werden muss.


    Ich denke mit so einem Fahrzeug könnte KTM neue Käuferschichten erschließen.

    Neue KTM 690 Enduro R für 2016?


    Die 690 Enduro dürfte demnächst ordentlich überarbeitet werden. Änderungen sind am Rahmen, Auspuff und Federbein erkennbar. Eventuell baut KTM noch einen etwas größeren Tank dran, dann könnte der Traum von einer leichten Allzweckwaffe für manche in Erfüllung gehen.


    Interessante Gesprächsrunde zum Thema Ukraine Krise


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