Beiträge von SuperSport

    @ Hasienda


    Ich lasse anderen ihre Meinung, habe jedoch andere Erfahrungen.


    a) Leute wie Knöllchen haben eine (gute) Rechtsschutzversicherung


    b) Ob für den Mandant lukrativ oder nicht, der Anwalt bekommt seine Stundensätze


    c) Für einen Anwalt zählt nicht was sinnvoll ist, sondern wie seine Mandanten zu ihrem (vermeintlichen) Recht kommen. Ohne Rechtsschutzversicherung werden sie jedoch oftmals gar nicht tätig.


    Rechtsanwälte verteidigen auch Leute, von denen Sie genau wissen, dass sie im Unrecht/schuldig sind. That' Business. Und - Recht hat nicht immer etwas mit Gerechtigkeit zu tun. Die machen einfach Ihren Job. Oftmals bleibt es beim Schrftverkehr, es geht ja nicht alles vor Gericht.


    Ich will hier nicht gegen die Anwälte sprechen. Die machen wie gesagt nur ihren Job. Und Leute wie Knöllchen sind für die Branche einfach wichtig. Kleinvieh macht auch Mist. :mrgreen:


    Nein. Anwälte leben von solchen Spinnern. Hab sogar einen in der Familie, ihr müsst mir hier also nichts erzählen. Da werden Prozesse begonnen, deren Ausgang bereits vorher klar ist.

    Für mich zählt der Fahrspaß und der Nutzwert, ich denke diesbezüglich ist die MT um nichts schlechter. Und mit den gesparten 2,5 Kilos kann man gleich mehrere Motorradurlaube machen. ;)


    Ernsthaft, bei diesem Preisunterschied müsste mich der neue CR regelrecht aus meinen Daytonas hauen. Aber nachdem ich den Vorgänger bereits gefahren bin, kann ich mir einen so großen Sprung nach vorn nicht vorstellen. Beim Mittelklassefight führt für mich zzt die Tracer nach Punkten.

    Den Crosstourer bekommt man neu bereits ab 12.990 €. Neben der Mehrleistung bekommt man auch noch den Kardan mitgeliefert. Wer kauft Mittelklasse, wenn er für einen geringen Aufpreis die Oberklasse haben kann?


    "Wanted Aktion" Crosstourer*3) EUR 12.990,00

    Die Scrambler tut was sie soll, sie weckt Emotionen. Dafür wurde sie gebaut und dafür werden sie die Leute kaufen. Alles andere können andere Bikes besser. ;)


    Ich könnte mir die Urban Enduro neben einer dicken GS gut als Zweitmotorrad vorstellen. Leider fehlt mir für beides die Kohle. :mrgreen:

    Die Urban Enduro unterscheidet sich technisch nicht von den anderen Modellen. Der hochgestellte Kotflügel und die Speichenräder machen sie kaum geländegängiger.


    Die Geländetauglichkeit gehört jedenfalls zum Grundprinzip der Fahrzeuggattung Scrambler. Daher ist es ein ziemlicher Blödsinn den du da geschrieben hast, holding_off.


    Den Mini mag ich aber auch nicht. ;)


    Ich denke das Gewicht spielt heute keine große Rolle, weil man mit den vorhandenen technischen Möglichkeiten aus den Motoren beinahe jede beliebige Motorleistung generieren kann. Man muss die Fahrdynamik also nicht durch Gewichtsoptimierung verbessern. Punkt zwei ist der Sicherheitsaspekt. Solide Konstruktionen halten mehr aus (Verwindungssteifigkeit, Zuladung) und eine schwere Fuhre liegt satter auf der Straße.