Beiträge von Lille
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Laut Reparaturhandbuch: Erstmal oben nachstellen. Und unten erst nachstellen, wenn oben kein Weg mehr ist (oben alles wieder zurück, unten einstellen, wieder oben nachstellen).
Oben die Gummitülle zurückschieben, darunter dann mit zwei Gabelschlüsseln lösen, nachstellen, anziehen, Gummitülle wieder drüber.
Ich bin letzte Woche auf losem Schotter auch insolch eine doofe Situation geraten. Das war aber sogar ein WEG! - Und der war noch nicht mal gesperrt.
Macht nichts. Am Schluss stand ich auf 20% bergauf und musste wenden.Hab's mit "um Hilfe schreien" versucht
- Mein Mann hat mich rückwärts in eine Abzweigung manövriert, während ich mit der Handbremse vorsichtig dosiert zurück rollte.Mit der Feststellbremse kann ich nicht arbeiten, weil ich die mit einer Hand nicht auf gekomme. Und mit der Fußbremse ging auch nicht, weil ich rechts abstützen musste, weil ich links keinen Stand hatte.

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Wir waren auch nochmal ein bißchen unterwegs.
Erster Schnee...
Bißchen Touri-Foto-Posen...
Bißchen Geschichte und Kultur (Werk Geschwendt)...
Bißchen onroad...
Bißchen Schotter...
Klohäuschen am Ar*** der Welt...
Noch ein bißchen Landschaft...
Ab und zu ein Päuschen...
Noch mehr Geschichte...
...Und Landschaft.
Und mehr Schotter...
Nochmal Schnee und Landschaft...
Eine Woche Kurzurlaub in Südtirol.

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Für Hannes ist das Motorrad "Arbeitsgerät", Motorradfahren sein Beruf.
Man kann ja auch nicht das eigene Autofahren, ggf noch zur Arbeit, mit der 1.000.000km eines LKW Fahrers vergleichen. "Da hätte ich keine Lust (mehr) dazu" - aber wenn's doch der "Job" ist?

Ich hab Hannes dieses Jahr zweimal getroffen - einmal am Vorabend eines Sicherheitstrainings (an dem ich wegen gesundh. Probleme aber nicht teilgenommen habe), und einmal beim 100.000km Treffen (da sind noch weit mehr "Bekloppte" unterwegs, die einfach gerne km fressen
)Ich hatte nicht daß Gefühl, daß für ihn das Fahren eine Pflicht oder Qual wäre - er macht das immer noch gerne. Auch einfach so, nur der Freizeit wegen.

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Nicht zu bremsen!

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Am Wochenende mal wieder Lust auf Camping gehabt.

Neugierige Hottis bei Kühtai.
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Hatte ich bisher einmal - Situation wie oben beschrieben:
Schlüssel gedreht und sehr kurz danach auf den Startknopf gedrückt (Traktor im Anmarsch und ich stand blöde im Weg rum, wollte schnell weg).
Nachdem ich mich in Sicherheit gebracht habe, Motor und Zündung aus, Zündung an, eins-zwei-drei, Startknopf gedrückt, lief artig.
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Ich würde es nicht beim Motorradschrauber versuchen, sondern beim Schlosser/Spenglerei. Ggf auch Kunstschlosserei. Einfach mal hinfahren, zeigen und mit denen reden. Aber 100% perfekt, macken- und schrammenfrei bekommst Du es dann trotzdem nicht. Wohl auch nur "bsser".
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Kabelbinder, Panzertape, WD40 - damit kann man 90% richten.
Rockstraps nehme ich gerne mit, wenn ich unterwegs was festtüddeln muss. Dazu eine wasserdichte Packtasche (light) - kann man auch mal was reinstopfen und mit den Rockstraps auf den Soziussitz schnallen.In GB selbst empfiehlt sich noch eine Moskito-Haube (bekommt man dort im Supermarkt) und ein lokal angebotenes Insektenschutzspray (die wirken am besten).
Willst Du zelten oder Hotel? Wir haben uns in Schottland im August schon bei 2°C den Poppes abgefroren. Genügend warme Kleidung bzw. als Camper ausreichenden Schlafsack mitnehmen!
Im Ausland nutzbare Flatrate - wobei es selbst in der Nähe größerer Städte oft Funklöcher gibt. Dann den nächsten Tearoom ansteuern und dort WLAN nutzen.