Er will keinen Führershein machen, sondern nur mit dem Fahrschulmotorrad "unter Aufsicht" rumfahren und üben. Eigentlich eher lästig - frisst Zeit und blockiert das Motorrad. Da werden die Antworten eher von "Bleibt wech" bis "Muss das sein" gehen. Eher unwahrscheinlich, daß da ein Fahrlehrer freiwillig mehr Zeit investiert als nötig.
Außerdem ist der TE ja in keinster Weise vertraglich gebunden, will kein vorgegebenes Lernzeil erreichen und kann jederzeit gehen, wenn er merkt, es bringt keinen weiteren Fortschritt.
Das "sprich mich 2-3 Fahrschulen" bezieht sich eher aufs richtige Gefühl. Wie passt es, macht die FS überhaupt mit, wie sehen die Kosten aus?
Würde jemandem wirklich das große €-Zeichen aus den Augen leuchten und gleich mal 20 Fahrstunden verkaufen wollen, kann der TE dann immer noch im Vergleich sagen "Nö - is nicht". Oder eben "laß uns mal mit einer Doppelstunde anfangen, dnan sehen wir weiter".