Beiträge von -BW-

    Wer ist denn dieser ominöse Staat? Das sind wir!


    Letztlich bezahle ich die Bauern sowieso, ob über Subventionen, also per Steuern, oder über Mehl und Milch im Supermarkt ist mir dabei eigentlich total egal.

    Wenn es darum geht eine Berufsgruppe zu einem politisch bzw. gesellschaftlich gewünschten Verhalten (Landschaftspflege zum Beispiel) zu überreden, dann kann das bei mir auch gern mit Subventionen passieren, dann aber bitte gut und sinnvoll gesteuert. Für den langfristigen Lebensunterhalt sollte eine Berufsgruppe aber schon selbst ein wirtschaftliches Konzept entwickeln können, das ich in dem Fall aber auch gerne an der Supermarktkasse bezahlen würde.

    Womit ich aber ein echtes Problem habe ist, dass der Feind meines vermeintlichen "Feindes" auch automatisch mein Freund sein soll. Ich möchte nicht, dass eine Berufsgruppe, angeblich für mich, gegen eine demokratisch gewählte Regierung kämpft, egal, wie scheiße ich sie finde.
    Die Bauern kämpfen für sich, wie auch die Lokführer, beide Berufsgruppen kämpfen nicht für mich! Und die Bauern sind dabei noch eine der politisch mächtigsten Gruppen mit einer riesengroßen Lobby und quasi einem eigenen Minister.

    Einer Berufsgruppe würde ich so eine große Lobby wünschen, wie sie die Bauern haben, dem Pflegepersonal.

    Die Berliner Innenstadt ist laut Maps stellenweise dicht, ist aber wirklich kein Drama und wer da mit dem Auto hinfährt ist sowieso nicht mehr zu retten. Dafür ist wirklich die gesamte Stadtautobahn grün, was sonst quasi nie der Fall ist. So viel Verkehr verhindern nicht mal die Klimakleber. ^^

    Der Arbeitsweg wäre gar kein Problem gewesen, hab aber drei Tage Urlaub, was allerdings ein Zufall ist.


    Ich wünsche den Treckerfahrern einen eiskalten Heimweg mit dem von mir mitfinanzierten Agrardiesel.

    Kontrolle bei der nächsten HU. ;)


    Und es gibt diverse Vorschriften (ECE-R-53) für den Anbau: