Beiträge von NC-750-X

    Das wären für mich zwar 10 km weniger Anfahrt, aber auch "nur" 2 x 80 km statt 2 x 90 km Anfahrt sind mir zu viel. Meine komplette Tour hatte heute (ok, gestern...) ja bloß 200 km - und mein Gesäß hat bereits heftig protestiert.


    Ich hoffe, dass Ihr auch mal einen Treffpunkt im Westen Kölns wählt - dann komme ich gerne mal mit!



    Gruß Michael

    Ich bin heute ungefähr 200 km durch die Eifel gefahren. Heute waren deutlich mehr Zweiradfahrer als am Samstag unterwegs. Heute war es wie an einem typischen Sonntag. Ich habe einfach mal ein paar Impressionen herausgepickt. Damit es nicht zu langweilig wird etwas weniger Landschaft, dafür mehr Orte u. ä. m. (Achtung: Die Reihenfolge ist durcheinander geraten! Das Sortieren ist mir um diese Zeit zu anstrengend, daher halt nicht chronologisch...):










































    Gruß Michael

    Die Deeplinks zu den Reifenfreigaben von Conti:


    RC 61 (NC 700 S ab 2012): http://www.reifen-freigaben.de/pdf/0346.03.pdf
    RC 63 (NC 700 X ab 2012): http://www.reifen-freigaben.de/pdf/0347.04.pdf
    RC 62 (Integra ab 2012): http://www.reifen-freigaben.de/pdf/0349.40.pdf (Link geht nicht)
    RC 70 (NC 750 S ab 2014): http://www.reifen-freigaben.de/pdf/516.pdf
    RC 72 (NC 750 X ab 2014): http://www.reifen-freigaben.de/pdf/737.pdf
    RC 71 (Integra ab 2014): http://www.reifen-freigaben.de/pdf/0515.03.pdf
    RC 68 (CTX ab 2014): http://www.reifen-freigaben.de/pdf/735.pdf
    RC 69 (CTX ab 2014): http://www.reifen-freigaben.de/pdf/736.pdf
    RC 88 (NC 750 S ab 2016): http://www.reifen-freigaben.de/pdf/814.pdf
    RC 90 (NC 750 X ab 2016): http://www.reifen-freigaben.de/pdf/812.pdf
    RC 89 (Integra ab 2016): http://www.reifen-freigaben.de/pdf/816.pdf


    Aber bitte denkt daran, dass das schlicht Werbeblättchen ohne rechtliche Bedeutung sind! Zumindest die NC 750 X RC 72 ab 2014 hat KEINE Rreifenbindung. Deshalb ist der Conti TKC 70 absolut legal fahrbar. Das gilt für die RC 72 und ich bezweifle, dass es bei den anderen NC-Modellen anders ist.



    Gruß Michael


    Vor allem hat die Auspuffanlage eine ganz andere Form. Die der 535er hat dieses Kurvengeschlängel und schräg verlaufende Schalldämpfer. Hinzu kommt, dass es von der XV 250 das Modell XV 250 P gibt, das speziell für den Polizeidienst gedacht ist. Besonders auffällig sind die Gussfelgen dieses Modells. Von einer 535 im Polizeidienst habe ich noch nie etwas gehört, aber wer weiß, evtl. gibt es auch das?



    Gruß Michael


    Das Neandertal liegt im Westen. Das ist gleich bei Düsseldorf (sic!)...


    :naughty: Das ist eine XV 250... Ich muß das wissen, denn ich hatte bisher etwa 13 Stück der kleinen Viragos, also der XV 250 und der bis auf den Hubraum nahezu baugleichen XV 125 mit und ohne S und der in manchen Märkten in manchen Jahren Route 66 genannten XV 250. Die XV 250 gibt es übrigens seit 1988 und sie wird nach wie vor gebaut. Sie heißt nur inzwischen V Star 250. Einzige Änderung: Ein Sekundärluftsystem für etwas bessere Abgaswerte. Kommendes Jahr wird die XV 250 also 30 Jahre nahezu unverändert gebaut!



    Gruß Michael


    Ich finde auch die nicht so spektakulären Strecken reizvoll. Hier habe ich mal beschrieben, wie ich diese schönen Nebenstrecken finde. Ein klein wenig hügelig sollte die Gegend schon sein, aber das ist Hessen ja.



    Gruß Michael

    Auch wenn die Ergebnisse nicht immer gleich gut sind, aber man kann solche Touren durchaus ganz gut am PC planen. Im Grunde ist die Methode ganz simpel: Im http://www.motoplaner.de oder einem anderen Tool wie http://www.routeconverter.de versuche ich die Tour so anzulegen, dass sie hauptsächlich über die Strecken mit sehr vielen Kurven führt. Hier mal ein Ausschnitt mit drei Wegpunkten:



    Damit das ganz gut klappt, zoome ich immer wieder hinein und hinaus. Man braucht ab und an den Überblick, wo man eigentlich ist, kann die Qualität der Strecken aber in starker Vergößerung besser erkennen. Die Faustregel ist ebenso banal wie logisch: Nur auf den wichtigen Verbindungen haben sich die Damen und Herren Straßenbauer der Kommunen, des Landes und Bundes die Mühe gemacht, sie halbwegs gerade zu bauen. Je unwichtiger eine Straße war und heute noch ist, desto eher wurde sie in den letzten Jahren, Jahrzehnten und Jahrhunderten einfach in die Landschaft gepackt, wie es gerade gepasst hat. Je kurviger eine Straße ist, desto eher ist die Straße schmal und bietet ein schönes Drumherum.


    Schau Dir noch einmal http://tinyurl.com/mduqz99 an. Das ist meine Tour von gestern, die ich gefahren bin. Unterschiede ergaben sich durch meine eigene Anfahrt (ich wohne ja nicht an der Tankstelle... *ggg*) und zwei kleine Abstecher, weil ich nicht permanent aufs Navi schaue und auch schon mal falsch abbiege.


    Es ginge zwar auch anders, aber ich mache es wegen der unterschiedlich guten Bedienbarkeit der Routenplaner so: In http://www.motoplaner.de klicke ich mir die Tour zusammen und verfeinere sie dann im http://www.routeconverter.de um zu vermeiden, dass die Streckenführung zu oft zu weit neben der tatsächlichen Straße liegt. Das geht mit http://www.routeconverter.de besser, weil man da in sehr hoher Vergrößerung von Wegpunkt zu Wegpunkt springen und diesen überprüfen kann. So kann man ganz schnell die Punkte falls nötig ein wenig verschieben und hat dann die fertige Tour, die man dann noch in sein Navi kopieren muss.


    Es gibt aber noch eine gute Möglichkeit für Garmin: Es gibt von einem niederländischen Anbieter alternative Karten. Die OnRoute Motorkaart genannten Karten unterscheiden sich von den normalen durch die Wertigkeit der Straßen. Die Bedienung bleibt dagegen unverändert: Man gibt ein Ziel ein und lässt sich navigieren.


    Die Software nimmt mit den normalen Karten eher eine gut ausgebaute gerade Straße, weil man darauf schneller ans Ziel kommt. Mit den OnRoute Karten passiert genau das nicht. Da nimmt das Navi simpel gesagt die beklopptesten befahrbaren Feldwege. Oder auch ab und an nicht befahrbar, aber das macht auch nichts.


    Hält man eine Straße für zu übel oder ist sie gar nicht legal befahrbar, weil nur für Anlieger oder Land- und Forstwirtschaft erlaubt, dann fährt man halt woanders lang. Die automatische Neuberechnung führt einen dann eben über andere irrwitzige straßenähnliche Wege.


    Man glaubt gar nicht, was es in Deutschland so alles an tollen Strecken gibt! Eines muss einem bei der Onroute Motorkaart aber klar sein: Die ist nur etwas für Blümchenpflücker, also für Leute, die bereit sind, es langsam anzugehen. Der Grund ist simpel: Man fährt viel durch Straßen die alles andere als in gutem Zustand sind und die oftmals auch durch den Dreck von Bauer Piet's Trecker oder den Hinterlassenschaften seiner Herde Kühe zusätzlich eher schlecht zu befahren sind. Außerdem ergibt ein Ziel, das Luftlinie 50 km entfernt liegt nicht wie mit den normalen Karten eine Tour von sagen wir mal maximal 60 km, sondern eher eine von 70, 80 oder 100 km.


    Das macht ganz sicher nicht jeden Tag Spaß, aber zur Abwechslung hat das was. Ansonsten haben beide Methoden einen wie ich finde angenehmen Nebeneffekt: Die Rastenschleifer mit ihren Brülltüten bevorzugen andere Strecken. Mir ist gestern nur ein (!) einziger Tiefflieger begegnet.



    Gruß Michael