Beiträge von sundog

    Danke für die Links! Wie erwartet sind die TKC70 nicht dabei für meine RC90.
    Aber was solls... Scheiss auf den Freigabehumbug.


    Es fahren ja einige aus dem Forum bereits mit dem TKC70 durch die Lande. Wie sind die Erfahrungen?
    ... und da taucht am Horizont auch gleich noch etwas neues auf...Pirelli Scorpion Rally STR


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    Das Video verspricht eine Menge...


    Grüße
    Frank



    Sieht bei mir ähnlich aus. 5.500 km und die Reifen sind bald runter. Die Erstausrüsterqualität ist schlicht bescheiden... Verstehe da die Strategie von Bridgestone nicht. Nach einer solchen Erfahrung mache ich doch einen großen Bogen um den Hersteller.


    Ich versuche seit geraumer Zeit für den TKC70 von Conti eine Unbdenklichkeitsbescheinigung zu kriegen. Geht aber nicht, weil Conti alles hinter Flash versteckt und mein Browser Flash nicht unterstützt bzw. sogar sperrt. Was sich Conti dabei denkt bleibt mir auch ein Rätsel. Wie kann ich die Freigaben hinter Flash verstecken, so dass die meisten Browser keinen Zugriff mehr drauf haben.


    Schlussendlich wird es dann wohl der Scorpion Trail II. Wie sieht es bei dem Reifen mit der Laufleistung aus? Sind 10.000 km machbar?


    LG
    Frank

    Mir ist vor ein paar Monaten im Stand ne CB500X mit Sturzbügeln auf die Seite gekippt. Ausser ein paar kratzern am Sturzbügel war überhaupt nichts kaputt oder verkratzt.

    Alleine schon der Aspekt, dass ein ganz erheblicher Teil der Ingenieur-Aufwandes für die Entwicklung der Auspuffanlage draufgeht, sollte einem zu denken geben. Die Zeiten, in denen ein Auspuff nur für den Sound notwendig war sind längst vorbei. Der Motor benötigt eine genau abgestimmte Auspuffanlage um die geplante Leistung zu erreichen. Darüber hinaus ist auch die Abgasreinigung verbaut. Bestenfalls kann man heute noch über eine Slip-on Anlage nachdenken, die aber bezüglich der Leistung bestenfalls die Ergebnisse der Originalanlage erreicht. Die Originale sind aufwendig entwickelt und es ist kaum zu erwarten, dass ein Dritthersteller ohne die Entwicklungsabteilung des Herstellers bessere Ergebnisse erzielt.


    ...aber dafür sehen die Carbontüten halt nett aus (so für 300 - 400 Euronen).... :doh:

    Die Diskussion entfernt sich ein wenig von dem, was Wossi hier offensichtlich versucht klar zu machen.


    Die Rechtslage bei Gruppenfahrten ist nach den Ausführungen des Anwalts anders als bei einer Alleinfahrt.
    Leider führt dies dazu, dass bei Unfällen bei Gruppenfahrten kaum die Möglichkeit besteht, den Verursacher haftbar zu machen, weil die Gerichte davon ausgehen, dass ein stillschweigendes Einverständnis zum Brechen von üblichen Regeln innerhalb der Gruppe vorliegt.


    Das ganze wird richtig kritisch, wenn bei einem Unfall Personenschäden mit Langzeitfolgen auftreten und sich die Versicherungen versuchen auf der Basis der Zahlungsverpflichtung zu entziehen.


    Betrachtet man die rechtliche Situation, so sollte es entweder die vom Anwalt empfohlene schriftliche Vereinbarung geben... oder aber im Falle eines Unfalles sollten alle dafür sorgen, dass es sich nicht um eine "Gruppenfahrt" gehandelt hat. D.h. alle nicht direkt am Unfall beteiligten sind nur zufällige Zeugen oder später zu dem Unfall hinzu gekommen und gehören nicht zu einer gemeinsam fahrenden Gruppe.


    Im wesentlichen geht es dabei nicht einmal darum einen Unfallverursacher persönlich in Haftung zu nehmen, sondern darum, dafür zu sorgen, dass sich die Versicherung des Unfallverursachers nicht auf "Gruppenfahrt" berufen kann.


    Im Prinzip sollten sich die Unfallbeteiligten im Fall der Fälle einfach nicht kennen.