Beiträge von Sigi64

    Ich bin noch ganz benommen von den beiden super Touren an Freitag und Samstag und den anschließenden amüsanten und sehr kurzweiligen Abenden. Die Lachmuskeln schmerzen noch. Wie immer viel zu wenig Zeit, um mit allen ausgiebig zu quatschen. Vielen Dank an unseren Tourguide Didi, mich mitgenommen zu haben und auch an den Rest der Gruppe für die super Stimmung.


    Ich habe heute den Tag noch bis 15:30 h in Marburg bei einem alten Schulfreund verplempert, auch in der Hoffnung das Ende des Regenwetters abwarten zu können. War irgendwie nix. Statt der geplanten Tour durch den Spessart bin ich bei Gießen auf die Bahn und hatte 4,5 Stunden Dauerwolkenbruch. Um das Elend abzukürzen, habe ich die Vollgasfestigkeit der CTX geprüft und zwischen den Tankstopps bei Aschaffenburg und Lonetal bei Ulm meinen neuen persönlichen "Bestwert" auf einer NC von 7,1 l/100km erzielt. :mrgreen:


    Seit 21h bin nun auch wieder zuhause und trocken.


    P.S. Danke Matthias (Grisu) für das Kettenspray - hat prima funktioniert.

    Ach Du Scheiße! Bist Du wieder zurückgefahren? Ich hab mich schon gewundert wo Du bleibst. Hoffentlich ist das mit dem Handgelenk nix Schlimmes! :(

    mmmmpffftt! reingefallen! :roll:
    Ich hatte mir schon Chancen ausgerechnet und auf YT-Videos von Rennen am Stock gecheckt, wo man am besten überholen kann. :mrgreen:

    Didi, wirklich nett von Dir, nicht mit dem orangen NC-Terminator anzureisen. ;) :mrgreen:
    (Die Reifen auf der Guzzi sehen wirklich original aus :handgestures-thumbup: )


    @Shorty/René: Wenn's wie heute kommt, werden wir erstmal ein bißchen naß. Fahrwind trocknet ja wieder. :auto-dirtbike:





    Von mir aus kann's auch sofort losgehen:

    Ich greife eher weit innen. Schätze, das erklärt, warum bei der X auch nach 21000 km die Lenkerenden wie neu aussahen.


    Nun denn, dann breche ich mein Schweigegelübte doch nochmal. :mrgreen:


    Am Ende der Argumente wird die Diskussion auf die emotionale, die Scham-Ebene geschoben, da ist dann jegliches rationale Denken überflüssig.
    Alles klar. :hand:


    Einzelvorgänge, die sich mit Kontext ganz anders darstellen würden, werden ohne diesen in den Raum gestellt und als Beweis für eine Regel verkauft, die jeder "emotional" korrekt denkende (also empörungsbereite) Kompatriot ablehnen muß, da er sich sonst als linksversiffter Prototerrorist outet.
    Schon verstanden. ;)


    Für die weitere Selbstbildung bzgl. der Funktionsweise des gesellschaftlichen Diskurses in Zeiten tatsachenfreier Propaganda kann ich die Lektüre folgendes Buches sehr an's Herz legen
    (True Enough: Learning to Live in a Post-Fact Society):
    https://www.amazon.com/True-En…8&*Version*=1&*entries*=0
    Wenn's wahr sein könnte, reicht's schon.
    :shock:



    Der deutsche Gesetzgeber legt seit dem Krieg seinen Aktivitäten ein humanistisches Menschenbild zugrunde. Als Konsequenz werden nicht alle Menschen und nicht alle gleichartigen Situationen über einen Kamm geschoren.
    Ergo Ermessensspielraum. ;)
    Der Ermessensspielraum bringt etwas Fairness - wenn man will, etwas Moral - in die Gerechtigkeit, die einem von Rechts wegen zusteht. Fairness erhöht die Zufriedenheit. Wer was bekommt, z.B. eine mildere Strafe, obwohl es einem von Rechts wegen nicht zusteht, der akzeptiert eine Strafe psychisch viel eher.


    Gerecht wäre, wenn alle ein gleich hohes Podest bekommen, um über den Zaun zu schauen, fair ist es, wenn der Kleinere ein höheres bekommt.


    Obwohl ich natürlich toleriere, wenn jemand die Grundfesten unseres Gemeinwesen ablehnt, finde dies trotzdem traurig. :(




    Genau! Unser Hauptproblem - das Beglücken der anderen.


    M.E. sind Gesellschaften per se immer gespalten, prekäre Zeiten legen diese Spaltung nur offen.



    So, jetzt beginnt wieder das olympische Schweigen bis Montag (vielleicht :lol: ).