Heute der erste "freiwillige" 100 km Regentest mit den Givi Trekker Seitenkoffern und Topcase. Da ich zuerst dachte, es wird schon nicht so schlimm werden, habe ich auf die Regenüberschuhe verzichtet. Ergebnis: Fußbad in den Motorradstiefeln.
In den Givis war kein einziger Tropfen! Bei all den Extra-Fugen mit dem doppelten Schließmechanismus hatte ich so meine Zweifel.
Seit ich die Givi Trekker am Bike habe und damit täglich meinen Kleiderschrank von und zur Arbeit fahre, mag mein Mopped nicht mehr freihändig fahren. Das Phänomen tritt nur unter 70 km/h auf, dann aber richtig heftig. Darüber liegt sie weiterhin wie ein Brett - auch freihändig.
Es stört mich nicht wirklich, da ich die NC sowieso immer fest an den Hörnern halte und es ist auch leicht zu beenden. Ohne Koffer hat sie diese Tendenz nur ganz leicht. Auch bei meinen bisherigen kleinen Givi E22 fiel mir diesbezüglich nichts besonders auf.
Ich habe das mal kurz auf Video dokumentiert. Schlechte Qualität, da ich nur das Handy dabeihatte.
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Seit ca. 11000 Km habe ich jetzt den M7 RR drauf. Heute das erste Mal bei Regen auf meiner bekannten Strecke zur Arbeit. Der MPR4 gilt ja zur Zeit als der Regenreifen schlechthin, der M7 ist aber auch top. Kein Rutschen, kein Versetzen. Dort wo letzten Herbst der Bridgestone regelmäßig ausgekeilt hat, z. B. beim Gasgeben aus nassen Kreisverkehren heraus, langweilt sich der M7 noch. Ein toller Reifen auch im Regen.
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Bei den meisten Kreiseln ist die Oberfläche relativ grip-frei, da durch die radierenden Räder der Aufleger großer Lastwagen glattgeschmirgelt. Ich fahre schon aus diesem Grund langsamer als die Kurvenradien erlauben würden.
...hat sie nach einer Tour durch die Alpen bedenklich gerasselt...
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Hmm, da muß wohl auch mal gucken. Ich dachte, die Geräusche auf meinen Kamera-Aufnahmen kämen durch die neue Mikrofonposition weiter hinten. Ich mußte die Kette in letzter Zeit nämlich auch mehrfach nachstellen.