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Auf dem Motorrad habe ich immer alle elektronischen Geräte aus. Daher habe ich auch kein Headset. Das Navi benutze ich nur als Backup, falls ich mich mal total verfahren habe, oder wenn ich mal entspannt in unbekanntem Terrain vor mich hinzuckeln will. Dann nur per Display.
Nachdem die anderen Benellis auch recht günstig eingepreist sind, würde es mich überraschen, wenn die zu teuer wird. Bin mal gespannt, wie der Motor geht.
ein mal TÜV für 65 Euro ! Kommentar: "Schönes Motorrad !"
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Ha! Einmal TÜV für 49,50! Und Jahresinspektion für 122,-! Kann man nicht meckern. Allerdings für die CRF250L, nicht NC. Trotzdem, weniger als erwartet.
Grau geht gar nicht - sagt meine Tocher, deshalb: matchboxblau.
War heute früh kurz beim HH um die Ecke und da standen lauter 2016er Beauties in mattschwarz. Steht allen ganz hervorragend. Die S mit dem silbernen Rahmen sieht in natura wesentlich besser aus als auf Bildern. Ganz besonders überrascht hat mich allerdings die CB650F in schwarzweiß. Die sieht echt scharf aus.
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Ich war mir anfangs auch nicht sicher, ob ich wirklich feste Koffer am Mopped haben wollte. Deshalb habe ich günstig angefangen und mir die Givi E22 besorgt. Gibt's bei Ebay für 100 bis 150 EUR das Paar. E21 (Vorgänger) noch günstiger. Sind beides auch noch Top-Loader!
Den Träger brauchst Du aber auf alle Fälle. Der von Givi ist etwas günstiger, kann aber nicht auf die Schnelle abgenommen werden. Nach einer Weile macht man das aber eh' nicht mehr.
Das schönste System ist m. E. das Originale von Honda, da bei diesem die Kofferaufnahmen optisch sehr dezent sind. Dafür sind die Koffer zwar hübsch aber aus Transportsicht etwas unglücklich geformt. Gebrauchte Originalkoffer inkl. Halterungen sind immer mal wieder für 450 bis 500 EUR im Angebot (ich glaube aktuell sogar auch unter "Biete").
Top Case ist eine Glaubensfrage. Viele finden's häßlich, ich find's praktisch. Muß man ja nicht ständig dranhaben.
Alu-Trekkingkoffer, wie die von SW-Motech sind ein bißchen der Overkill, außer Du willst nach Deiner Italien-Schnuppertour gleich durch die Sahara. Die sind aber prima, falls Du die NC mal hinlegst - Kunststoffkoffer können da eher brechen. Ich bin letztlich doch bei Kunststoffkoffern gelandet - sind einfach günstiger und reichen für meine Zwecke (Arbeit/Touren) völlig.
Wenn ich Dich hier richtig verstehe, bist Du der Auffassung, dass man nun, nachdem man es in unserem tollen Deutschland (oder dem Kulturkreis des so genannten Abendlandes) zugelassen hat, dass hier die (ZU VIELE ?) Muslime ins Land gelassen wurden, wir nun besser die Klappe halten sollten, wenn wir deren Anschläge fürchten, weil die ja alle mit Ihren islamischen Traditionen irgendwo im späten Mittelalter festhängen?
Du meinst also, dass man verantwortungslos ist, wenn man die angeblich mittlerweile hunderttausenden, und teilweise ungebildeten muslimischen Menschen in diesem Land nun, nachdem diese hier im Land sind, mit dem westlichen Verständnis von Satire und Pressefreiheit konfrontiert?
Sorry, aber das ist Unsinn!
Der einzig mögliche Zirkelschluss, der sich aus Deiner Argumentation ergibt ist, dass:
1. es zu viele Ausländer im Land gibt, die uns und unsere Werte nicht verstehen! und 2. die politische Führung sowie die intellektuelle Presse- und Medienlandschaft (Lügenpresse ?) Schuld an diesem Dilemma sind!
Das sind die Kernaussagen EINER einzelnen bestimmten neuen Partei in Deutschland, welche ich in einem ganz anderen Kontext für gefährlich halte, weil Sie eine Grundsäule unserer Werte in unserer "aufgeklärten" Gesellschaft versuchen einzuschränken und als nicht so wichtig darzustellen, die aber eben diese weltoffene und aufgeklärte Sichtweise erst ermöglicht, nämlich die Meinungs- und Pressfreiheit.
Und die Behauptung, dass es bei dieser Thematik nicht um Erdogan geht, ist so gesehen jedenfalls falsch, weil es absolut genau um diesen Typ Staatsmann geht, der diese Meinungs- und Pressfreiheit versucht mit Füßen zu treten, und mit dem man genau so umgehen muss, damit solche fatalen Entscheidungen in unserer Politik und unserer Gesellschaft wie z.B. dieser Türkei-Deal in der Flüchtlingsfrage, auch in einem umfassenden Kontext mit Blick darauf, z.B. mit wem genau man hier paktiert, dargestellt werden und wichtige Aspekte in Bezug auf eben diesen Vertragspartner nicht einfach ausgeblendet werden.
Eigentlich müssten die derzeit politisch Verantwortlichen, die diesen DEAL eingefädelt haben, selbst permanent versuchen die Medien, die genau das machen was Du hier als verantwortungslos bezeichnest, einzuschränken. Komisch, dass das nicht geschieht, oder? (Obwohl... Faktisch ist es ja nun doch mehr oder weniger geschehen ) Aber die neuen (rückwärtsgewandten) politischen Strömungen ala Pegida und AFD, die eben diese Medien pauschal als Lügenpresse titulieren, wollen fast ausdrücklich genau dies. Auch dies ist etwas was man mal bedenken sollte.
Aber zurück zum eigentlichen Thema...
Erdogan und Böhmermann
Der Kommentar in unten stehendem Link von Oliver Kalkofe ist zwar ziemlich lang, sagt aber wirklich alles, was man hierzu sagen kann. (Und auch hier wieder, das ist natürlich nur eine Meinung, die ich aber zu 100% teile)
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Ich verstehe gar nicht, warum überhaupt Gedichte über Erdogan gemacht werden. Den haben die Türken gewählt, es ist deren Aufgabe zu schauen, wie sie ihn wieder loskriegen. Ich würde viel eher Böhmermann-Gedichte über Merkel & Co. erwarten, die sind doch alle viel scheinheiliger als der Sultan. Der sagt offen, dass ihn niedergeschriebene Rechte nicht interessieren. Bei uns findet doch gerade der schleichende Paradigmenwechsel statt. Wo es vor kurzem noch als denkbar galt, Asyl zu gewähren, wenn im Herkunftsland Benachteiligungen ohne größere Gefahr für Leib und Leben bestanden, werden heute Länder wie Algerien zu sicheren Herkunftsländern deklariert.
Andererseits, nochmal nachgedacht, die Türkei war ja auch zu Zeiten der Militärdiktatur unser lieber Partner. Und Partner werden nicht kritisiert! Basta! Also: Bauernopfer Böhmermännchen unter's Messer!
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