Beiträge von Swordsilver

    Habe heute einen Satz Pilot Road 4 montieren lassen, weil die originalen Dunlop-Radiergummis bei 3.350km fertig waren (beide).
    Fährt gut, soweit sich das nach den ersten 80km schon sagen lässt.


    Im Moment hat Michelin übrigens wieder eine Tankgutschein-Aktion, also Rechnung (mit Datum 1.8.-31.8.) hinschicken und 20,- € Tankgutschein bekommen.

    Wenn das alles so komplett übertrieben und blödsinnig ist wie ihr sagt: warum geben die Reifenhersteller dann jedes Jahr einige -zigtausend Euro aus um Freigaben zu erstellen, mit Testfahrten für die neuen Moppedmodelle usw. - nur weil die da Spaß dran haben, oder könnte es vielleicht doch einen Sinn haben? :think:


    Jeder wie er mag. Ich finde es gut wenn ich weiß, dass die Reifen auf meinem mopped geprüft und freigegeben sind.


    Diese Pirelli-Freigabe ist nicht die neueste Version. (Edit sagt, kein Wunder, der fred ist ja auch von Juli 2014. :snooty: )
    Im Netz (siehe auch den link vom onkelferdl) findest du jetzt die Ausgabe 16190 / 3 die u.a. auch den Angel GT enthält.


    Didi, kannst du das mit dem Klo mal erklären?
    Ich weiß, Honda hat bei der 750er X keine Reifenbindung mehr. Alle passenden Reifen können theoretisch genutzt werden. Aber wenn was passiert dann kommt die Frage ganz schnell (z.B. von der Versicherung oder vom Unfallgegner; Stichwort "Halterhaftung"), ob die Reifen denn auch wirklich für das Fahrzeug geeignet waren. Und daher würde ich nur mit Reifen fahren die vom Reifenhersteller für mein mopped freigegeben wurden.


    https://www.mopedreifen.de/V2/splash2/freigabe_noetig.html

    Was dir wichtig ist findest du, wie oben schon geschrieben, natürlich am besten selbst raus bei einer Probefahrt. Wir haben ja beide, meine Frau fährt die 700er und ich die 750er.
    Als wir die 700er gekauft habe gab es noch keine andere, und meine Frau sagte angesichts der Motorcharakteristik sofort "das ist genau mein Motorrad". (Sie hatte vorher eine 600er Hornet, vom Motor her also genau das Gegenteil der NC, sie hat die Hornet nie gern gefahren wegen der notwendigen hohen Drehzahlen).


    Jetzt wo sie mit meiner 750er auch manchmal fährt findet sie diese deutlich besser, man kommt beim normalen fahren nicht so leicht in die Situation dass der Begrenzer plötzlich reinhaut; die Abstimmung passt einfach besser. Ist näher dran am normalen Motorrad und weniger Dieselcharakter.


    Wenn man schon die 700er hat ist das vermutlich kein Grund zum Wechsel, aber wenn man noch aussuchen kann hilft eine Probefahrt ganz sicher, und ich kenne niemand der danach noch die 700er bevorzugen würde (höchstens wenn es ums Geld geht). ;)


    Die Sitzbank ist ziemlich gleich, nur der Bezug der 750er ist etwas weniger rutschig und vielleicht ist der Schaum etwas straffer; für Fahrer jenseits der 75kg ist ein etwas härteres Polster kein Fehler.


    Ruhig, Brauner. ;)
    Alles was da steht (in den Beiträgen von Onkelferdl und mir) ist, dass es kein bißchen besser wird wenn man sich auf dasselbe Niveau begibt wie die moppedhasser.
    DAS ist nämlich wirklich Wasser auf deren Mühlen.
    Ich finde es ganz prima wenn man ab und zu "gegen den Stachel löckt" aber auch hier - wie überall - macht der Ton die Musik.


    Wenn du mit mir derart rustikal "neutral das Gespräch suchen" wolltest würde ich wohl auch abschalten...


    PS nochmal als Ergänzung: wie ich oben schon schrub bin ich ganz deiner Meinung und teile deine Besorgnis über die Lärmgegner, die sich über Recht und Gesetz hinwegsetzen. Aber wenn ich mich in die Lage eines beliebigen Dorfbürgermeisters oder -Sheriffs versetze, dem die lärmgeplagten Anwohner die Hölle heißmachen, dann ist doch klar dass dagegen kein Kraut gewachsen ist.
    Alles was hilft ist selber Vorbild sein; wenn die Jungs Lärm messen wollen dann sollen sie doch, ich bin legal unterwegs und die lauten Kollegen können meinetwegen bluten.
    Deswegen muß ich die doch nicht zu bekehren versuchen am Treff, das ist nun wirklich nicht meins.


    PPS: Zu den Streckensperrungen: stimmt, die werden i.A. nie wieder aufgehoben.
    Andererseits ist mir auch keine einzige Sperrung bekannt, die aus Lärmgründen verhängt worden wäre (dafür gibt es in D auch keine Rechtsgrundlage). Sperrungen gibt es nur da, wo es oft zu Unfällen kam und auch drastische Geschwindigkeitsbegrenzungen und Kontrollen nicht die Unfallzahlen senken konnten.

    Auch wenn ich ganz deiner Meinung bin, liest sich dein Beitrag jetzt auch nicht soooo als wäre das sonderlich differenziert betrachtet. :think:


    Breiter Konsens herrscht wohl wenn es um die Handvoll Idioten geht, die mit offenen Tüten durch die üblichen Applauskurven und "Bergrennstrecken" knallen, sowie die offenen Harleys. Das findet kaum jemand lustig der bei klarem Verstand ist.


    Ich jedenfalls hätte nichts dagegen, wenn man diesen paar Jungs das Handwerk legt, wenn damit die anderen 98% "normale" moppedfahrer dann einfach in Ruhe gelassen werden könnten.

    Ich finde interessant wie sich dieser thread entwickelt hat, die ursprüngliche Frage wurde schnell beantwortet und jetzt gibt es jede Menge gute Erklärungen wie man um die mäßige DCT-Funktion herumarbeiten kann. ;)


    Ich bin jedenfalls nicht böse, dass ich ein ganz einfaches Schaltmopped fahre. Über einen Tausender extra, der mir eigentlich manuelle Eingriffe ersparen sollte und das nicht sauber erledigt, würde ich mich wohl ärgern.
    Eine ausgiebige Probefahrt (ein Wochenende die 700er mit DCT gemietet) konnte mich nicht überzeugen, dass ich das brauche.
    Wir wohnen oben auf einem steilen Berg mit Zone 30, und das Ding wollte ernsthaft im 4. Gang da rauf. :think:


    Gut dass es DCT gibt, mir fallen viele Anwendungen ein wo das super ist (z.B. Berufsverkehr mit Stau, oder körperliche Einschränkungen die sonst das moppedfahren unmöglich machen würden).
    Aber Schade, dass es derart extrem in Richtung sparen getrimmt ist. Dass man nicht einfach "D" einlegt und das Getriebe dann vergessen kann, sondern sich mit extrem niedrigen Drehzahlen arrangieren muß indem man auf "S" oder "M" schaltet.