Beiträge von Scootertourist

    Hi,


    hatte ich auch schon in Anwendung und fand das ziemlich gut. Es Klebt nicht. Das WD-40 Kettenwachs hat eine Konsistenz wie Penatencreme, wodurch es gut und in hoher Schichtdicke an der Kette haftet. Zudem lässt sich unerwünschter Auftrag gut wieder abwischen weil es nicht klebt. Sieht halt nur nicht so edel aus.


    Viele Grüße, Alex


    Hi,


    tatsächlich, gefunden in Ausgabe 20/17. Ist mir beim lesen des Dauertestabschluss gar nicht aufgefallen....


    Viele Grüße, Alex

    Hi,


    das HKS, dass war doch das was klebt wie "Hupatz".... Neee, nie wieder. Ich hatte mir mal eine Spraydose und ein 500ml Gebinde mit Träufelflasche gekauft. Das verklebt "statt zu schmieren" die ganze Kette. Das klebt dermaßen heftig, dass ich ewig mit Diesel, Bürste und Lappen dran saß um es wieder ab zu bekommen...


    Viele Grüße, Alex


    Diesel tut es genau so gut. Ich habe nun seit über 1,5 Jahren etliche Dichtringe, auch Originale O-Ringe und anderes Gummimaterial in einem Glas Diesel eingelegt, da passiert nix, rein gar nichts. Alle Gummis noch weich und auch anderweitig unverändert.



    Ich habe erfahrunge mit dem Motul-Spray, weil ich es als "Geschenk" von meinem Händler beim Kauf des Motorrades bekommen habe. Ein Super Sprühkleber. Habe damit auch schon Paketscheine auf Pakete geklebt, die allesamt (nat. mit Etikett) beim Empfänger ankamen. Damit war mir klar: Das Zeug kommt mir nicht auf die Kette. Vielleicht noch als KFZ-Unterbodenschutz geeignet.


    Viele Grüße, Alex


    Hi Hermann,


    ich habe, als ich noch ohne Kettenöler unterwegs war, einfach den Öligen Pinsel an die Ketteninnenseite (unterer Trum) gehalten und dabei das Rad gedreht, das reichte immer.
    Ich hatte mir einen Becher vom Kaffeeweißer genommen, ein Loch in den Deckel gestanzt und dadurch den Rundpinsel gesteckt. Zum Ölen Deckel auf, über den Pinsel gezogen und Pinsel am Becherrand ausgedrückt. Mehr war's nicht...


    Kettendurchhang einstellen geht eigentlich, muss man ein paar mal mache. Ich lasse das lieber die Werkstatt machen, da muss ich mich nicht hinknien.


    - Achsmutter lösen
    - Kontermutter am Einsteller lösen und beide Seiten gleichmässig "spannen". Eine 1/4 Umdrehung reicht schon.
    - Hinterrad nach vorn drücken, so dass beide Abschlussbleche an der Schwinge anliegen und Achsmutter anziehen, Kettendurchhang überprüfen, ggf. korrigieren.
    - Hilfreich ist es oftmals, die Achsmutter erstmal nur leicht anzuziehen, damit man die Abschlussbleche besser an die Schwinge drücken kann, ohne dass das Rad wieder nach hinten rutscht.
    - Achsmutter mit Drehmoment anziehen.
    - Einstellschraube leicht auf Zug bringen und Kontern.


    Viele Grüße, Alex