Beiträge von Scootertourist

    Hallo Zusammen,


    ich habe heute meine NC 750x mit neuen Füßen vom 12.000 Km – Service abgeholt.
    12.000 Km waren noch nicht ganz ran und die Pirelli Scorpion Trail hatten auch noch über 2,5mm Profil, aber demnächst soll es für ein paar Tage nach Belgien gehen.


    Gekostet hat mich der Spaß knapp 514 Euro.


    326 Euro fallen auf die Michelin Pilot Road 3 mit Montage.


    3,7l Motul 5100 10W-40 kosten 51 Euro
    Die beiden Ölfilter kosten zusammen 28 Euro
    4 Euro fallen auf Kleinteile.
    Der Arbeitslohn wird mit 83 Euro berechnet.


    Die CB 500F als Leihfahrzeug schlägt mit 20 Euro zu Buche.


    Honda-Arnold in Sayda muss ich wieder einmal den exzellenten Kundeservice-/Kontakt benoten, sowie die hervorragende Arbeit der Werkstatt. Kleinteile und Schmiermittel wurden nicht umsonst berechnet...



    Kurz was zur CB 500F: Ein Nakedbike mit tollen, Drehfreudigen Motor, der Augenscheinlich mehr als 48 PS hat. Das Motorrad lässt sich deutlich leichter handeln als die NC. Der Verbrauch liegt mit 2,9l/100 km, durch das Erzgebirge und Dresdner Berufsverkehr erfreulich niedrig. Der Kniewinkel ist auch für mich 1,85m Mensch erträglich und die Sitzhöhe auch für kleine Persönchen ideal.
    Das Fahrzeug hat mir Spaß bereitet. Nur das schalten nervt doch. Ich bin durch die vielen Jahre Automatikgetriebe (Roller), nur unterbrochen durch kleine Motorradepisoden (GSX-R 600, Enduro 690 R) aus dem Rhythmus raus. Herunterschalten klappt hervorsagend, aber das Hochschalten verlief nie ohne ruck. Auch wenn ich die NC sehr viel im manuellen Modus fahre, geht doch das schalten per Knopfdruck wesentlich leichter als der permanente Einsatz des linken Fußes, in Zusammenarbeit mit der linken Hand. Was ich auch vermisst habe: Ein Staufach...


    Viele Grüße, Alex


    Hi,


    wenn man es Richtig macht verschleißt da gar nichts beim nutzen des Motorbremsmoments.
    Runter schalten und durch einen gezielten Gasstoß die Drehzahl anpassen, dann hat die Kupplung keine Drehzahlanpassung zu bewerkstelligen.


    Viele Grüße, Alex

    Hi,


    beim Roller wird die Wasserpumpe meist von der Ölpumpe mit angetrieben. Die Kraftübertragung funktioniert in der Regel über einen flachen, rechteckigen Mitnehmer, der leicht einem Schraubendreher ähnelt.
    Bist Du sicher das Du den Kühlkreislauf ordentlich entlüftet hast? Ist der Kühler zugesetzt, oder sind die Kühlerlamellen durch Steinschlag, o.ä., breit gedrückt, so das dort keine Luft mehr durchstreichen kann?
    ist evtl. auch nur der Temperaturfühler oder die Anzeige hinüber?


    Du kannst die Pumpenfunktion auch testen, indem Du die Originalen Kühlerschläuche von Thermotatgehäuse und Wasserpumpe entfernst und stattdessen Gartenschläuche, etc. anschließt. Den zur Pumpe gehenden Schlauch hängst Du in einen mit Wasser gefüllten Eimer, der wiederum auf der Sitzbank, bzw. auf dem Trittbrett steht. Den vom Thermostat kommenden Schlauch befestigst Du so am Eimer das Du das Wasser einströmen siehst. Den Kreislauf mit Wasser anfüllen und Motor starten. Wenn das Thermostat öffnet muss ein ordentlicher, warmer Wasserstrahl aus dem Schlauch kommen. Der Motor darf dann auch nicht überhitzen.


    Viele Grüße, Alex
    Viele Grüße, Alex

    Hallo Sin,


    genau solche Situationen kenne ich auch. Mag es nur ein etwas dicker auftragender Bitumenstreifen sein, aber wenn die Haftung über den Jordan geht, und sei es nicht mal sichtbar, nur im Gesäß spürbar, so ist doch jeglicher Spaß vorbei.
    Mit "üben, üben, üben" habe ich es des öfteren probiert, dabei stiere ich dann mehr auf die heimtückischen Flecken, als Richtung nächste Kurve. Berndt´els Buch hat mir dabei nicht sonderlich weitergeholfen, nur bestätigt was ich mir schon dachte...
    Also: Weiter üben oder den Reifen an den Flanken so lassen wie er ist: Angegriffen aber nicht abgegriffen...


    Viele Grüße, Alex

    Hallo Michael,


    ich kenne das Rewitec Spray hiervon:

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    Interessieren täte es mich schon, aber der Preis :roll:
    Vom Sägekettenöl werde ich langsam wieder abstand nehmen, weil selbst bei sparsamster Anwendung (keinerlei Spritzer am Hinterrad), der Bereich um das Antriebsritzel eine dicke Öl-Dreck-Schicht aufweist. Derzeit experimentiere ich mit HKS, das spritzt auch bei dicksten aufsprühen nicht von der Kette und die Kette läuft schön leicht.
    Das WD-40 Kettenwachs ist mir nichts, auch wenn ich anfangs von der konsitenz begeistert war, weil es nicht klebrig ist. An dem Penaten-Cremé ähnlichen Mittel bleibt Schmutz besonders gut kleben.


    Rewitec werde ich evtl. irgendwann mal probieren. dann habe ich für die nächsten 1.000.000 Km mit Schmiermittel ausgesorgt.


    Viele Grüße, Alex