Beiträge von Phil

    Den Preis kann ich nicht glauben. War das ein neuer Satz ab Händler oder ein Privatschnäppchen?
    Ich finde einen Satz BT023 in passenden Dimensionen ab ca 227.- auf Ebay, also Standardpreis.


    Auf jeden Fall Gratulation zum Schnäppchen.
    Greets, Phil

    Du könntest das Hinterrad mal rausnehmen und den Kettenradträger abnehmen. Prüfen der Ruckdämpfergummis, der Kettenradverschraubung, der Radlager und der Unversehrtheit des Kettenradträgers sowie der Nabe mit den Stegen der Dämpfungsgummis.


    Dann würde ich sämtliche Lager der Hinterradaufhängung und Schwinge sowie des Federbeins prüfen. Also stark Einfedern und auch 100% Entlasten und nach Spiel suchen, Schwingenlager auf Spiel prüfen. Ritzel freilegen und prüfen. Ist evtl. das Antriebsritzel beschädigt und hat beispielsweise Zahnverlust?


    Dann könnte man sich die Kupplung vornehmen und zumindest einer visuellen Kontrolle unterziehen.
    Motoröl ablassen, filtern und genau ansehen. Ordentlich braunschwarz oder mit Grauanteil? Ölfilter auf Späne usw. prüfen.


    Nebenbei würde ich die Kette genau Glied für Glied durchchecken.


    Im WHB ist das von dir beschriebene Verhalten bei der NC700XA beim Getriebeteil leider nicht beschrieben.
    Bei der NC700XD ist zum Thema Geräusche/Vibrationen beim Getriebe u.a. folgendes beschrieben:
    - Kupplungsspiel
    - Nadellager der Doppelkupplung
    - Primärantriebszahnrad (das war bei der Yamaha XT660Z übrigens ein neuralgisches Teil, das öfter Probleme gemacht hat)


    Jedenfalls sicherlich kein triviales Problem, und da du ja offenbar offiziell damit fahren darfst, würde ich das Moped einem erfahrenen und vertrauenswürdigen Kumpel geben, der das mal ausgiebig testfahren soll.
    Greets, Phil

    Das klingt grundsaetzlich ungesund. Hat die NC einen Antriebsruckdaempfer (Kupplungsruckdaempfer und/oder Hinterradruckdaempfer)? Habe ich bisher nicht eruiert, aber dies koennte noch eine moegliche Ursache sein, wenn der Ruckdaempfer durch zu hartes Einkuppeln evtl. einen Schaden hat. Falls nein, so wird die Ursache u.U. im Getriebe oder mindestens bei der Kupplung zu suchen sein, und dann wirds wohl etwas unerfreuliches sein. Ich wuerde i.d.T. nicht mehr fahren bis das geklaert ist, sonst gibts u.U. Folgeschaeden.
    Viel Glueck!


    Also ich bin vielleicht ein zahmer Fahrer und konnte bisher nichts dergleichen feststellen. Zuverlaessiger Nassgrip, keine fuer mich erkennbaren Unterschiede zum Pilot Power auf meiner Supermoto, auch nicht beim Bremsen auf Naesse.
    Das gelegentliche Durchrutschen beim Losbeschleunigen auf Naesse haelt sich im Rahmen des zu erwartenden. Ich schiebe es aufs DCT, mit dem ich grundsaetzlich hirn^w^w^w^wsorglos wegbeschleunigen kann, ohne mir Gedanken ueber irgendeine Kupplungsdosierung machen zu muessen. Es passt ja quasi eh immer.
    Als Gegenbeispiel sei der glitischige Serienreifen Metzeler Tourance auf meiner ehem. XT660Z erwaehnt, mit dem ich das von dir beschriebene Phaenomen hatte. Voellig unerwartete "Quer"steher bei Naesse bei moderatem Beschleunigen, die bei dem Fzgtyp auch von anderen Usern berichtet wurden und definitiv nicht im Rahmen dessen lagen, was man halt so beim Motorradfahren hat. Allerdings hier ein fetter Einzylinder, was auch einen Einfluss darauf hat.
    Greets, Phil


    Ebenso. Eine nennenswerte Berieselung durch das Hinterrad kann ich trotz vieler Regenkilometer nicht feststellen. Weder an der Jacke, noch an Beinen oder Fuessen.
    Greets, Phil


    Interessant! Mich hat beim Kauf niemand dazu gezwungen.
    Greets, Phil

    Werner, diese Langsamkeit ist sowohl beim Beschleunigen als auch beim Abbremsen vorhanden, hebt sich insofern auf.
    Alles in allem aus meiner praktischen Erfahrung mit meinen Navis reicht mir die gebotene Genauigkeit. Die ist nicht schlecht.
    Greets, Phil


    Die Tachovoreilung ist das andere. Zweifellos waers interessant, einen genauen Abgriff zu haben, aber ich brauche die Geschwindigkeitsinformation nicht praezise. Das ist nur schmueckendes Beiwerk :)
    (Ich habe die Fahrpruefung damals vorausfahrend auf einer uralten GPX1000 Schrottmuehle mit kaputtem Tachometer[!!!!] bestanden :dance: )


    Mich interessiert vorrangig die KM-Zaehler-Abweichung. Natuerlich kann ich diese nur fuer eine typische Fahrstrecke von mir ermitteln, wenn man nun noch zusaetzlich annimmt, dass sie nicht linear bzw. nur gestueckelt linear ist. Das weiss halt niemand, und das ist sicherlich sehr schwer zu ermitteln. Die von mir ermittelte Abweichung gilt dann natuerlich nur fuer genau die von mir gefahrenen Bedingungen :)
    Hier wirds nun allerdings fuer meinen Geschmack erbsenzaehlerisch. Ich suche nur einen Orientierungswert, mehr nicht. Und der liegt fuer meinen Anwendungsfall bei etwa 3% Korrekturwert.
    bike_didi hatte bereits mal 2,5% ermittelt, also quasi identisch wie bei mir. Ich rechne aber noch einen Reifenverschleissfaktor mit rein und sage somit grosszuegig 3%.
    Greets, Phil

    Je nach Fzg. messe ich auch per Vorderradsensor. Bei der NC habe ich sowas leider nicht. Aber diese Werte sind schon halbwegs
    verlaesslich, ich habe ja auch noch den Vergleich zu Messungen an Fahrraedern. Klar hat ein GPS Abweichungen, insbes. wenn
    die Strecke viele Steigungen enthaelt, aber in der Realitaet kommt man alles in allem einigermassen hin. Die Dinger
    sind gut.


    Der Tachometerwert interessiert mich dabei weniger, aber beim Kilometerzaehlerwert weiss ich sehr gern, wie
    gross die Abweichung ist. Nicht nur wegen des Spritverbrauchs. Wir liegen bei der NC also in der Groessenordnung
    um 3%. Das ist nicht nahe 0, sondern schon ein respektabler Wert.


    Um es in Zahlen darzustellen: bei 3% Abweichung am Kilometerzaehler wird aus einem Verbrauch von unkorrigiert 3,5 l/100km auf einmal echte 3,61 l/100km (3.5 / 97 * 100).
    Im Vergleich zur i-Tuepferlreiterei in anderen Diskussionen hier ist das ein handfester und deutlicher Unterschied.


    Greets, Phil