Beiträge von onkelferdl

    Ich habe das noch nicht mal zu Ende geführt, sonst komme ich heute nicht mehr heim. Was ich ausdrücken wollte ist das, dass die Definition von Niedriglöhnen extrem vielfältig ist und von Einkommensstrukturen abhängig sind. Was soll eine solche unkommentierte Statistik aussagen? Nix - und drum kann man's bleiben lassen. Genauso die Stückkosten: sagt eigentlich im internationalen Vergleich nur, dass es Deutschland geschafft hat hochproduktiv zu sein und andere Länder teils um Welten abzuhängen. Das haben aber die Leute in den Betrieben geschafft mit Hilfe entsprechender politischer Weichenstellungen.

    Na, das ist doch schon mal was: Der Anteil der Niedriglöhne sinkt ja deutlich. 1997 warens in Westdeutschland noch 35,5 % und in Ostdeutschland 35,6 %. Im gleichen Zeitraum weist die Eurostat-Statistik für Gesamt D 17 % aus.


    Oder liegt es nur daran, dass die Definitionen von Niedriglohn unterschiedlich sind? Schade , Griechenland fehlt mir da etwas: ich habe eine Zahl von 95 = 16,1 %. Wow!


    Mit Statistiken sollte man immer vorsichtig sein. Aus meiner Sicht ansonsten: So Unfug kann man schon hie und da mal auftreiben.


    Ja, Freddy hat seine Seite ganz schön auf Vordermann gebracht, seit den bescheidenen Anfängen. Für alle die mal reinschauen wollen:


    http://bikersjoy.de/

    Der Vollständigkeit halber sollte man dazu sagen, dass der Führerschein vor Januar 14 gemacht sein muss, um so ein Dreirad mit Klasse B bewegen zu können. Die Führerscheinfrischlinge seither müssen trotzdem die A-Karte vorweisen.


    Ich brauche nur unsere immer absurder werdende Arbeitsrechtsprechung oder Mitbestimmung, die weltweit ihresgleichen sucht, anschauen, dann ist das allenfalls deshalb grotesk, da dieses "Übersoziale" gerade anfängt negative Blüten zu treiben.


    Irgendwie haben wir in Deutschland mit unserer mit ausländischem Kopfschütteln quittierten Schwarzseherei die Bodenhaftung der Realität komplett verlassen. Ich höre überall nur, wie schlecht die Welt und das Deutsche Leben ist. Ich würde gerne mal hören warum wir auf so hohem Niveau jammern - und das schon seit 50 Jahren (oder schon immer, weil das deutsch ist? :doh: )


    Irgendwie bin ich ein zu positiver Mensch, hoffnungslos optimistisch. Bin neugierig, wann ich als Münchener mal der alte Grantler werde, der alles nur schwarz sieht... :whistle: :whistle: :whistle: