Beiträge von onkelferdl

    Mir natürlich auch passiert: Ein Neuer war fällig, so bisschen Kombi ala Passat, C-Klasse, 3er Touring. Outfit zur Autosuche war Jeans und Freizeithemd, Lederschuhe...


    VW Händler direkt vor Ort: Rein in den Laden, um das Fahrzeug der Wahl geschlichen, reingesetzt, geguckt, vor dem Aquarium des Verkäufers aufgebaut. Der kommt sichtlich genervt hinter seinem Schreibtisch vor, drückt mir den Passatprospekt mit der Bemerkung in die Hand es wäre gerade Pause.


    Mercedeshändler direkt am Ort: Wie oben, nur kommt ein Verkäufer nach immerhin 10 Minuten daher mit der Bemerkung er käme sofort wieder... Nach 20 Minuten habe ich dann den Laden verlassen.


    BMW-Händler im Nachbarort: Rein in den Laden und den Blick schweifen lassen nach dem möglichen Objekt der Begierde. Flux kommt ein mit Anzug bekleideter Verkäufer hinter seinem Schreibtisch (kein Büro-Aquarium) hervor mit der Frage ob er mir behilflich sein könne. Auf mein Ansinnen folgt eine ausführliche Verkaufsberatung die Hand und Fuß hat.


    Die nächsten 9 Jahre fuhr ich dann den 3er Touring und war auch mit der weiteren Betreuung/Service dort sehr zufrieden. Auch die hübschen Azubinen, die einen bei KD-Termin heim gefahren und wieder geholt haben, waren nicht zu verachten :mrgreen:

    Ich schaffe es regelmässig, dass der Hinterreifen und der Vorderreifen nahezu (+/- 0,5 mm) zur gleichen Zeit fällig sind. Liegt, wie gesagt zum Einen an der geringeren Profiltiefe der Vorderreifen, aber auch an der Fahrweise: Ich bin kein Beschleunigungsjunkie, was den Hinterreifenabrieb beschleuningt, aber, wenn in Bewegung im kurvigen Gelände (davon hat es hier viel) doch ein ordentlicher "Vorderbremsenreinsteiger" vor den Kurven. Somit muss ich nur einmal zum Reifenfuzzi :mrgreen:


    Sagen wir mal so: Ich empfinde kein Problem. Vielleicht bin ich auch durch den Einzylinder vorher auch nicht gerade verwöhnt, was Vibrationen angeht und somit problemresistent :D


    Zudem hast du ja auch noch ne 700er und ich glaube mich an Posts zu erinnern, dass die paar Kubik da wohl auch noch was ausmachen...

    Bei einer derartigen durchschnittlichen täglichen Kilometerleistung ist das für mich eine reine Kilometerfresserei, bei der man die Pinkelpausen noch schnell für Fotos genutzt hat :mrgreen:. Mir würden dabei die intensiveren landschaftlichen Eindrücke fehlen, auch der Kontakt mit Einheimischen, der dann über "bitte zahlen" hinausgeht. Ich hätte deshalb für diese Strecke sicher 16, wenn nicht noch mehr Tage verwandt.


    Aber als reines Fahrerlebnis sicher berichtens- und bemerkenswert.

    Genau das niedertourige Cruisen ist es, was den Langhuber ausmacht. Ich liebe das. Muss einmal mehr Drehzahl anliegen: Einfach den rechten Griff drehen, der Kübel schaltet runter und ab geht's.


    Wer hochtourige Heulsusen gewöhnt ist hat damit wahrscheinlich ein Problem. Ich komme in allen Straßenlebenslagen als überwiegend in D-Fahrer gut zurecht.

    Joe, Mike, Mary und Tom reden über ihre Traumberufe. „Ich wäre gern Rechtsanwalt", fängt Joe an, „dann könnte ich meine Landsleute vor Gericht verteidigen." „Ich wäre gern Abgeordneter", sagt Mike, „dann würde ich zum Wohle meiner Landsleute Gesetze entwerfen."


    „Und ich Ärztin", sagt Mary, „um meinen kranken Landsleuten zu helfen." „Und was möchtest du sein, Tom?", fragt Joe.


    „Euer Landsmann", erwidert Tom.

    Ein Starlet sitzt während eines Langstreckenfluges neben einem Rechtsanwalt. Sie will unbedingt ihren Schönheitsschlaf halten, doch der Rechtsanwalt hält sie vom Schlafen ab. „Lassen Sie uns ein Spiel mit Fragen zum Allgemeinwissen spielen", schlägt er vor. Das Starlet ignoriert ihn. „Wir machen es ein bisschen interessanter", sagt er. „Wenn ich eine falsche Antwort gebe, zahle ich Ihnen 50 Dollar. Antworten Sie falsch, schulden Sie mir fünf Dollar."


    Sie ist einverstanden. Der Anwalt fängt an. „Wie groß ist die Entfernung zwischen Erde und Mond?"


    Das Starlet gibt dem Rechtsanwalt fünf Dollar. Dann ist sie dran. „Was geht den Berg auf drei Beinen hoch und kommt auf vier Beinen runter?" Der Rechtsanwalt hat nicht die leiseste Ahnung. Er sucht im Internet, blättert durch seine Taschenenzyklopädie und schickt jedem Wissenschaftler in seinem Adressbuch eine SMS. Ohne Erfolg. Stunden später weckt er das Starlet, gibt ihr 50 Dollar und fragt: „Also, was ist es?"


    Ohne ein Wort gibt sie ihm fünf Dollar, dreht sich um und schläft weiter.