Ernsthaft in Zweifel zu ziehen was Herr Trump in seinen Wahlkamfreden so herausgepolter hat ist faktisch nichts anderes als dieses Märchen von der Lügenpresse als Totschlagargument zu benutzen.
Denn wenn man mal dann auch mit Quellen argumentiert, stammen diese ja laut der permanent die Quellen fordernden Personen, auch nur aus den linksversifften und die angebliche Wahrheit verdrehenden Staatsmedien...
wie z.B. die ->HIER
Dass Wossi hier keine Quellen nennen will, ist für mich insofern durchaus verständlich.
Wenn man sich aber mit Verstand und vielfältig informiert ist das Bild unmissverständlich und eindeutig.
Und nur weil er nach seinem Große Töne Spucken im Wahlkampf jetzt versucht etwas (auf das Machbare) zu relativieren, ändert das nichts an der Gesinnungshaltung dieses Menschen, der ganz bewusst und mit vollster Absicht mit solchen Parolen und dem Bauen auf die Ungebildetheit sowie Ängste seiner Wähler setzend sich zum Präsidenten der USA hat wählen lassen.
Dieser Mensch arbeitet mit den Nöten und Ängsten von Menschen und braucht diese also auch um seine Macht zu behalten.
Dieser Mensch wird also schon aus rein praktischen Gründen nichts an den Zu- und Umständen in den USA ändern, weil das überhaupt nicht in seinem Interesse liegt.
Das einzige was diesen Menschen wirklich interessiert ist er selbst und seine Macht sowie sein Einfluss.
Und sowohl seine Macht als auch sein Einfluss bleibt nur so lange wie die Menschen Angst vor weiteren Verschlechterungen haben.
Wenn es den Menschen plötzlich besser ginge würde er automatisch an Macht und Einfluss verlieren.
Er ist ein Medienmensch, und weiß wie man die Menschen beeinflussen kann.
Er wird also auch seine eigenen gebrochenen Wahlversprechen ganz sicher den anderen in die Schuhe schieben, und die Angst und Nöte seiner Wähler immer schön am köcheln halten.
Was mich aber massiv erschreckt, ist die Tatsache, dass selbst hier in diesem Forum in Mitteleuropa bei einem von mir bisher angenommenen deutlich besseren Bildungsniveau im Vergleich zu den USA, trotzdem noch mehr als ein Drittel ernsthaft angibt, dass Sie Trump gewählt hätten.
Hier spar ich mir lieber jeden Kommentar dazu.