Beiträge von Knut

    Die Blaufärbung entsteht durch Überhitzung durch Reibungwärme ==> rutschen!
    Die Färbung stellt aber nicht das Problem dar, sondern der damit einhergehende Verzug der Scheibe. Dann liegt die Scheibe nur noch partiell an den Belägen auf und die Reibpaarung beginnt noch eher zu rutschen.


    Aber nacheinander:


    Die bauseitigen Möglichkeiten (ohne Garantie auf Vollständigkeit):
    1.) Vielleicht war die Scheibe schon während des Einbaus leicht krumm
    2.) Die Federn zu schlapp oder gebrochen.
    3.) Falsche Einbau-Reihenfolge


    Einstellsachen:
    4.) Zu geringes Kupplungsspiel
    5.) Bowdenzug eingeklemmt
    6.) Zuviel Öl eingefüllt
    7.) Falsches Öl ohne JASO MA eingefüllt


    Fahrersache:
    8.) Längere Zeit mit gezogener Kupplung gestanden (an der Ampel). Dabei schon mal schleifen lassen.
    9.) Mit den Fingern beim Fahren immer leicht die Kupplung gezogen ==> Rutscht unmerklich.
    10.) Burn-out probiert und dabei zu lange schleifen lassen.
    11.) Kavalierstart mit schleifender Kupplung im 2. oder gar 3. Gang
    12.) usw.


    Ich tippe auf 1.) in Verbindung mit 4.) und 7.)


    Knut


    Mir scheint, als stünde ich nicht ganz allein mit meiner Meinung in diesem Post da.


    Vielen Dank den 13 "Danksagern"


    Knut



    Ich auch beides nicht, Roger. Vielleicht wird das Fahrwerk ja mit zunehmenden Kilometerstand besser, weniger stuckerig? Ich habe noch nie während der letzten 38.000km bemerkt, dass die BMW GSn auf schlechter Fahrbahn dichter rangekommen sind. Und das Fahrverhalten von einem Gespann mit einer Solo-Maschine zu vergleichen, finde ich auch recht kühn.


    Glück für Wilbers - wieder was verkauft! Schade um's Geld - das wäre in Benzin zum Fahren besser investiert.


    Knut

    Mich nerven laute Motorräder – ehrlich!


    Ich kann nur schwer nachvollziehen, warum die Hälfte der Motorräder mit lauten Krawalltüten nachgerüstet wird. Dann noch den dB-Killer ziehen und völlig sinnbefreit um die Blöcke karriolen. Wovon soll das Ablenken?
    Das fördert nicht unbedingt das anzustrebende positive Bild vom freundlichen Motorradfahrer.


    Knut


    Ein bisschen Werbung in eigener Sache:
    Das ist das Problem bei den Fahrschulen. Die Fahrlehrer zeigen nur, wie die Spiegel eingestellt werden. Is' ja Vorschrift und sehr ähnlich zum PKW.
    Wenn's aber an die Hand- und Fußhebelei geht, machen die gar nichts mehr. Das Fahrwerk an das Körpergewicht oder die Fahrweise einstellen? Womöglich noch erklären, was eine Zug- oder Druckstufe ist?? Wo ist eigentlich der Schlüssel für das Federbein???


    Zum Glück gibt es Anbieter, die dieses Defizit erkannt haben und entsprechende Trainings nach der Fahrschule anbieten. Die o.g. Sachen sollten Bestandteil von Fahrsicherheits- und Perfektionstrainings sein, da Fehleinstellungen einen erheblichen Einfluß auf die sichere Beherrschung des Motorrades haben.


    Ganz beiläufig werden dort auch Sachen erklärt, die aus einem gewöhnlichen Biker einen guten Motorradfahrer machen können.


    LG


    Knut

    0.) Fahren, üben, automatisieren
    1.) Fahrsicherheits-Training
    2.) Kurventraining
    immer.) Lesen bildet: "Die obere Hälfte des Motorrads" von Bernt Spiegel


    http://www.amazon.de/dp/3613033860


    Allerdings muss ich zugestehen, dass auch ich meine Stiefel problemlos an einem Tag auf dem Rundkurs durchschleife.... :oops:


    LG


    Knut


    [attachment=0]Stiefelschleifer.jpg[/attachment]

    Den hochoktanigem Sprit wird nachgesagt, dass es nicht so schnell altert.


    Insbesondere in der Oldtimerszene wird "Ultimate" und ähnliches gerne in die alten Kisten gefüllt, um nach dem Überwintern nicht das abgestandene Benzin ablassen zu müssen. Tatsächlich ist die Zündfähigkeit nach einer Standzeit von einem Jahr und mehr deutlich besser als bei Super95.
    Selber ausprobiert.
    Brauchen wir nicht, wir haben ja Fahrzeuge und kein "Steh"zeuge :mrgreen:


    Knut


    Sehr wohl hat der Ölstand damit was zu tun! Bei meiner hatte ich auch genau dieses Problem - aber nur, als der Ölstand auf Maximum war. Als ich einen 1/4 Liter abgezogen hatte, schaltete sich das Getriebe deutlich besser.
    Da die NC sowieso kein Öl verbraucht und thermisch kerngesund ist, fahre ich einen Ölstand knapp unter 1/2.


    Ein Kumpel von mir hatte versehentlich in seiner Transalp einen halben Liter zuviel eingekippt. Die Kupplung hatte fast keine Funktion mehr und den Leerlauf konnte man gar nicht mehr einlegen.


    Knut