Beiträge von NC_Frank

    ich erstelle meine Routen auch immer mit motoplaner und schicke diese per mail oder dropbox aufs iPhone.
    Navigon hat sich bei mir bewährt da ich alle Inapps frei geschaltet habe. es läuft im Vergleich am stabilsten. von 20 Benutzungen 1 Absturtz. gleichzeitig höre ich darüber Musik. die app ist wegen Der aktuellen Verkehrslage täglich im Einsatz. einen motorrad Routenplaner gibt es auch!


    tomtom als navi rider und app besitze ich auch. kommt aber bei weitem nicht an navigon ran. navigon sagt deutlich früher und präziser die nächste Kreuzung oder abfahrt an. es wird sogar vorgelesen was auf dem Schild steht. zudem kann ich die Karte(land) laden welche ich aktuell brauche.


    mir ist es am wichtigsten dass die ansagen etwas taugen. auf das Display sollte man so wenig wie möglich schauen müssen .
    im motech halter liegt das iPhone wohl am besten.

    heute die erste ausfahrt des Jahres genießen können.


    Der Shoei GT Air ist absolut Klasse im Vergleich zum Caberg Ego. Keine Vibrationen mehr. Die Belüftung ist beim GT genauso effektiv! kein Beschlag an Visier und Sonnenblende. Der GT ist genauso leise wie der Caberg mit Gehörschutz. Man fühlt sich rundum gut aufgehoben da er großflächig am Kopf anliegt.
    Windgeräusche sind deutlich angenehmer als beim Caberg.
    Muss aber dazu sagen, dass ich eine Ermax +15 und Puig Aufsatz drauf habe. diese werden bei der nächsten ausfahrt gegen die Original Scheibe getauscht.


    Dazu gleich das neue Headset Scala Cardo q3 Pro mit dem IPhone getestet. Super Qualität und laut genug um bei 120 Musik genießen zu können! Klasse! mit Musik ist es noch viel entspannter zu fahren.
    Verständigung beim Telefonieren besser als manche Freisprecheinrichtung im Auto.


    Das IPhone 5 liegt jetzt sicher im Halter von Motech. Anzeige immer gut ablesbar und wird nicht mehr zu warm.


    Insgesamt haben sich die Investition gelohnt und das Touren ist um Welten entspannter!

    jup passt ast rein in den Kofferraum [attachment=0]ImageUploadedByTapatalk1427048188.897832.jpg[/attachment][attachment=1]ImageUploadedByTapatalk1427048200.114646.jpg[/attachment][attachment=2]ImageUploadedByTapatalk1427048210.981062.jpg[/attachment][attachment=3]ImageUploadedByTapatalk1427048220.612788.jpg[/attachment][attachment=4]ImageUploadedByTapatalk1427048235.897712.jpg[/attachment]


    Freut mich deinen Nerv getroffen zu haben.
    ich gehe selbst sehr strukturiert an solche vorhaben. So eine Excel Liste mit Fahrzeug und Kosten Daten wird da schnell sehr komplex. Da stehen dann auch mal Standard Reparaturen zum Vergleich mit dabei.


    Statistik bieten einen Leitfaden. Zumindest besser als Foren. aber auch hier ist viel Glück dabei.


    Ich habe für meinen BMW 6 Monate gebraucht. trotz der Probleme bereue ich den Kauf nicht. das Auto macht verdammt viel Spaß. von den laufenden Kosten war er damals für mich am günstigsten. kann heute ganz anders aussehen. bisher geht auch meine Rechnung von damals voll auf.

    1. Die Entscheidung wirst du selber treffen müssen. und hinterher ist man immer schlauer!


    2. Um herauszufinden welcher länger zufrieden läuft musst du viel recherchieren.
    Quellen: Tüv/Dekra Reports lesen, ADAC Liste studieren, 100.000km Dauertest auswendig lernen. Mit der Top 3 gehst du in die entsprechenden Foren. Du brauchst da nur lesen. Achte darauf welche Themen sich extrem oft wiederholen bzw.die meisten Antworten hat.


    3. Um die Top 3 zu erstellen alle Probefahren, welche dir in den Sinn kommen. Lass dein Gefühl und Geldbeutel entscheiden. Weitere Eingrenzen lässt es sich bei Mobile.de und autoscout24.de


    4. Du hast Recht ein Diesel wäre in deinem Fall nicht richtig!
    Grund sind die teuren Ersatzteile und der Partikelfilter. Im Stadtverkehr setzt dieser sich sehr schnell zu. Die angeblichen 200.000km schrumpfen schnell auf 120.000km. Ein Filter kostet Original gerne 1000€ ohne Einbau. Dazu wächst das Problem des Verrußen des Motors auf Kurzstrecken im Bereich der dreckigen Abgasnachbehandlung.
    Ersatzteile beim Diesel sind um ein vielfaches teurer als beim Benzinmotor. Einspritzpumpe, Injektor, Glühkerze, Partikelfilter, Turbolader (nur wenn der Benziner ein Saugmotor ist).
    Die Kostendifferenz ist bei der KM Leistung zu gering als dass sich ein Diesel lohnt.


    4. Steuer ist zu unterscheiden. Ab Zulassung 2009 kann man das Vernachlässigen. Ein moderner 2.0 140PS Diesel kostet 170€ im Jahr.
    Bei Versicherungen macht es durchaus Sinn zu vergleichen.


    5. Man kann die Anfälligkeit nicht an der Marke fest machen. man muss viel genauer auf das Modell und Ausstattung schauen.
    Beispiel mein BMW, super Auto 2007 gebaut 125tkm drauf. Fährt sich genial, bis auf den Motor keine Probleme. BMW hat auf Kulanz 2 mal die Steuerkette getauscht. Das Problem zieht sich bei BMW durch alle 4 Zylinder Dieselmotoren.
    6 Zylinder und die Benzinmotoren sind nicht betroffen.


    6. Mein Favorit: Skoda, Kia, Hiunday