1. Die Entscheidung wirst du selber treffen müssen. und hinterher ist man immer schlauer!
2. Um herauszufinden welcher länger zufrieden läuft musst du viel recherchieren.
Quellen: Tüv/Dekra Reports lesen, ADAC Liste studieren, 100.000km Dauertest auswendig lernen. Mit der Top 3 gehst du in die entsprechenden Foren. Du brauchst da nur lesen. Achte darauf welche Themen sich extrem oft wiederholen bzw.die meisten Antworten hat.
3. Um die Top 3 zu erstellen alle Probefahren, welche dir in den Sinn kommen. Lass dein Gefühl und Geldbeutel entscheiden. Weitere Eingrenzen lässt es sich bei Mobile.de und autoscout24.de
4. Du hast Recht ein Diesel wäre in deinem Fall nicht richtig!
Grund sind die teuren Ersatzteile und der Partikelfilter. Im Stadtverkehr setzt dieser sich sehr schnell zu. Die angeblichen 200.000km schrumpfen schnell auf 120.000km. Ein Filter kostet Original gerne 1000€ ohne Einbau. Dazu wächst das Problem des Verrußen des Motors auf Kurzstrecken im Bereich der dreckigen Abgasnachbehandlung.
Ersatzteile beim Diesel sind um ein vielfaches teurer als beim Benzinmotor. Einspritzpumpe, Injektor, Glühkerze, Partikelfilter, Turbolader (nur wenn der Benziner ein Saugmotor ist).
Die Kostendifferenz ist bei der KM Leistung zu gering als dass sich ein Diesel lohnt.
4. Steuer ist zu unterscheiden. Ab Zulassung 2009 kann man das Vernachlässigen. Ein moderner 2.0 140PS Diesel kostet 170€ im Jahr.
Bei Versicherungen macht es durchaus Sinn zu vergleichen.
5. Man kann die Anfälligkeit nicht an der Marke fest machen. man muss viel genauer auf das Modell und Ausstattung schauen.
Beispiel mein BMW, super Auto 2007 gebaut 125tkm drauf. Fährt sich genial, bis auf den Motor keine Probleme. BMW hat auf Kulanz 2 mal die Steuerkette getauscht. Das Problem zieht sich bei BMW durch alle 4 Zylinder Dieselmotoren.
6 Zylinder und die Benzinmotoren sind nicht betroffen.
6. Mein Favorit: Skoda, Kia, Hiunday